Autor Thema: "ALFREDs ENKEL" = WIR SANIEREN DEN AKS  (Gelesen 75601 mal)

Offline Zebra

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Antw:"ALFREDs ENKEL" = WIR SANIEREN DEN AKS
« Antwort #300 am: 12. April 2018, 19:37 »
@Jan
Natürlich ist der AKS Name nicht verhandelbar, genau  so wenig wie Vereinsfarben und -name. Und natürlich sind in Anbetracht der Vorgeschichte des Vereins auch solche Dinge  wie "Investoren" und anderen Hellmischlinge mit Vorsicht zu geniessen - und ich weiss aus eigener Erfahrung was Konsortien wie Hellmich anrichten können.

Deine Idee mit dem Sponsoring der Masten gefällt mir - und ich will es gleich noch ergänzen: warum nicht auch andere Teile des Stadions durch "Partner" fördern lassen.

Ein konkretes Beispiel: Die frisch sanierte Tribüne.  Das ist schon ein Schmuckstück und etwas sehr Ungewöhnliches für deutsche Sportanlagen. Wenn  unter dem Tribünendach schon vierfach der Name Freiberger rechts und links des Alfred Kunze Sportparks Schriftzug hängt , könnte man sie doch einfach  - gegen entsprechenden Mehrwert für den Verein für ein bestimmtes Zeitkontigent als "Freiberger Tribüne" vermarkten (in den Veröffentlichungen, Stadionplan , Online Ticketsystem, Eintrittskarten usw.  . Also künftig rechts und links neben dem AKS Schriftzug die "Freiberger Tribüne" mit  Firmenlogo. 
Bier, das marketingtechnisch immer auch mit Tradition und Geschichte wirbt, und diese historische Tribüne passen doch perfekt zueinander ! Und mehr noch: man will ja langfristig auch die denkmalgeschützte Tribüne auch modernisieren und innen  als Sozialtrakt ausbauen, ggf. auch mit integrierten Kiosken usw.  Auch das ist doch  eine  Grundlage für eine weitergehende Zusammenarbeit mit einem Brauunternehmen, die doch auch ihr Traditions-Produkt "Bier"  adäquat in die  Gegenwart transportieren müssen. Auch da ist Freiberger, die zur Radeberger Gruppe (Firmenzentrale Ffm) gehören, ein  Ansprechpartner. Ansonsten: Wernesgrüner ist beim Pokalendspiel als Zentralvermarkter auch vor Ort. Auch da einfach mal die Gelegenheit zum Gespräch nutzen, weil man mit Wernesgrüner als Zentralvermarkter des Landespokals ohnehin in den nächstenTagen  zu tun haben wird. Ansonsten gibt es noch eine ganz andere Reihe größerer  Brauer, die man einmal in dieser Sache  kontaktieren könnte.




Offline J.Meurer ✝

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Antw:"ALFREDs ENKEL" = WIR SANIEREN DEN AKS
« Antwort #301 am: 12. April 2018, 20:06 »
Tribüne wär für mich auch nicht verhandelbar, denn DAS IST DIE LEUTZSCHER TRIBÜNE UND SONST NICHTS! Das kann maximal die Karl-Plättner-Tribüne sein.
Wer im Europacup die Flutlichtkerze hält, die er vorher bezahlt hat, ist mir weitgehend egal. Aber alles andere an unserem Wohnzimmer ist nichts, was man mit irgend einem Maggiwürfel identifizieren sollte. Nun ja, bin halt alt und Traditionalist und bei mir muss draußen dran stehen, was drin ist im Paket.
Wenn der Letzte merkt, dass die Erde keine Scheibe, RB kein Verein und die Stadt Leipzig keine Sportstadt ist, dann könnte alles irgendwann noch einmal gut werden.

Wenn von den Dummen und der Journallie aus Fans Ultras gemacht werden, dann wollen wir auch welche sein: NUR DIE BSG! NIEMAND WIE WIR!

Offline Cortex

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Antw:"ALFREDs ENKEL" = WIR SANIEREN DEN AKS
« Antwort #302 am: 12. April 2018, 20:39 »
Ich stelle das einfach mal als offene Frage hier in den Raum. Vielleicht gibt es hier ja auch ein paar kreative Ideen /Konzepte, wie man die anstehenden Aufgaben (Flutlicht ist ja nur eine der vielen offenen Baustellen) mit etwas mehr Dynamik unterfüttern kann.
Ich nehme das mal als Anlass, einen Gedanken, der mir schon länger im Kopf hängt, aufzuschreiben.

Darüber, dass es viel zu tun gibt, sind sich vermutlich alle einig. Aus diesem Grund verstehe ich nicht so ganz, warum man die Fans aus meiner Sicht so wenig einbindet und damit einiges an Potential verschenkt. Das sollte doch eigentlich genau einer der Vorteile sein, die unser Verein hat. Ich kann mich jedenfalls bis auf gelegentliche Subbotniks zum Unkraut entfernen nicht daran erinnern, dass es Aktionen gab, in der die Fans aufgerufen waren für konkrete Projekte zu helfen Einzige Ausnahme ist für mich der Familienblock, aber das ist inzwischen 4 Jahre her (Bezirksliga!) und war sogar noch als bevor wir Hauptpächter wurden. Wenn man als Maßstab nimmt, was damals geschaffen wurde, kann ich mir nicht erklären, warum es so etwas nicht mal wieder / generell öfter / jährlich gibt.

Meine simple Idee wäre jedenfalls, dass von Vereinsseite mal mit reichlich Vorlauf ein konkreter Zeitraum von z.B. 2 Wochen festgelegt wird, in welchem jede Hilfe der Fans erwünscht ist, um ein oder mehrere Projekte im AKS voranzutreiben. Ich bin davon überzeugt, wenn man das richtig erklärt, gäbe es, abgesehen von denen, die sich die Zeit einfach nehmen können, genug, die z.B. in dieser Zeit auch mal einen, zwei oder gar mehr Tage Urlaub nehmen würden, um Chemie zu helfen. Die Vorteile lägen doch auf der Hand:
- durch gezielte Aktion höhere Motivation zur Beteiligung
- schnellerer Fortschritt bei der Sanierung -> was sich auch auf die Motivation auswirkt
- weiterer Baustein in der Beziehung von Fans und Verein, sowie der Fans untereinander abseits des Spieltages
- gute Presse

Ist nun zwar nicht kreativ und auch nichts neues, worauf sonst noch niemand gekommen wäre, aber gerade deshalb frage ich mich, warum in der Hinsicht nichts passiert und wollte das mal zur Diskussion stellen.

Offline chemiefetzt

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Antw:"ALFREDs ENKEL" = WIR SANIEREN DEN AKS
« Antwort #303 am: 12. April 2018, 20:51 »
Wenn ich mich recht erinnere hieß es mal, dass dies alles geplant ist, aber erst wenn der langfristige Pachtvertrag unterschrieben ist. Zuletzt sollte dies ein paar Tage vor Weihnachten geschehen...

Offline ElNino1964

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Antw:"ALFREDs ENKEL" = WIR SANIEREN DEN AKS
« Antwort #304 am: 12. April 2018, 22:33 »
Wenn ich mich recht erinnere hieß es mal, dass dies alles geplant ist, aber erst wenn der langfristige Pachtvertrag unterschrieben ist. Zuletzt sollte dies ein paar Tage vor Weihnachten geschehen...

Und das es schlingert liegt wohl an der Stadt, wenn man unseren Verantwortlichen glaubt. Wir müssen es also am Pokalfinaltag in meinen Augen schaffen, die Stadt Leipzig öffentlich an den Pranger zu stellen. Eine Choreographie, ein Spruchslogan, von mir aus auch mit im Schatten von RB Bezug... Dass es den städtischen Vertretern durch die Übertragung im Ersten maximal um die Ohren fliegt.
Ein besseres Sprachrohr kriegen wir nie wieder! :pan :doppel

Offline Zebra

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Antw:"ALFREDs ENKEL" = WIR SANIEREN DEN AKS
« Antwort #305 am: 12. April 2018, 22:45 »
Und das es schlingert liegt wohl an der Stadt, wenn man unseren Verantwortlichen glaubt. Wir müssen es also am Pokalfinaltag in meinen Augen schaffen, die Stadt Leipzig öffentlich an den Pranger zu stellen. Eine Choreographie, ein Spruchslogan, von mir aus auch mit im Schatten von RB Bezug... Dass es den städtischen Vertretern durch die Übertragung im Ersten maximal um die Ohren fliegt.
Ein besseres Sprachrohr kriegen wir nie wieder! :pan :doppel

Ok ..wie wäre es denn in Halbzeit 2 mal mit einer riesigen Blockfahne, aufgezogen zeitversetzt in zwei Teilen auf dem Dammsitz.......in den Momenten aufziehen wenn das Spiel live "on air" im TV läuft
Text 1: WIR sanieren den AKS!
Text 2 Was machst DU, Leipzig?

PS Natürlich will niemand einen Pranger aufstellen. Wir sind ja nicht mehr im Mittelalter  Aber wie wäre es mit klugen Fragen? Und das präsent und mit Nachdruck und vor allem auch medial übermittelt

« Letzte Änderung: 12. April 2018, 23:05 von Zebra »

Offline J.Meurer ✝

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Antw:"ALFREDs ENKEL" = WIR SANIEREN DEN AKS
« Antwort #306 am: 12. April 2018, 23:07 »
1. Die Stadt Leipzig bescheißt den Verein seit Jahrzehnten und die kümmert sich einen Dreck um eine 60 Meter Choreo oder andere Aktionen.
2. Unsere Leute reißen sich seit Jahren den Arsch auf, stehen aber a.G. ihrer falsch verstandenen Gutmütigkeit und Vernunft vor dem Scherbenhaufen der "guten Gespräche"!
3. Wenn ich damals nicht als Anarchist die Spitzhacke in die Hand genommen und angefangen hätte im Kinderblock, wäre heute noch der Gesprächseiertanz mit Rosenthal und Konsorten im Gange. Das war mir scheißegal und denen, die wochenlang mit ihren Händen mit im Dreck gewühlt haben auch! Am Ende haben sich andere die Lorbeeren angeheftet, aber das ist mir egal.

Macht Euch endlich klar, dass der Verein nicht gewollt ist, permanent sabotiert wird und nur das möglich ist, was man im Rathaus und anderswo nicht mehr verhindern kann. Wie naiv seit Ihr eigentlich, dass Ihr an normale und vernunftbasierte Abläufe glaubt, wenn es um die BSG und den AKS geht? Die schieben Panik, dass es uns noch gibt und haben ein erhebliches Problem damit, dass ihr österreichischer Zirkus auseinanderknallt, wenn die BSG wieder halbwegs ins Laufen kommt. Mal angenommen, wir holen den Pokal und es kommt in Runde 1 dann zum Megaspiel, womöglich noch live im TV.... Und eins noch: Sollte es wirklich dann zum Showdown vs. die Dosenjodler kommen = NIEMALS IN DEM VON DENEN ENTWEIHTEN ZENTRALSTADION!

Seit Jahren geht das Vertragstheater. Immer wieder neue Wasserstandsmeldungen von den "guten Gesprächen", dem unterzeichneten Vertag oder gar von 350 T€, die der Verein angeblich der Nagel-/Zenker-Initiative zu verdanken hat... Wir verdanken niemandem auch nur irgendwas und denen schon mal gar nicht! Seit wie viel Jahren bettelt der Verein schon? Wie lange noch? Nee, entweder aus eigener Kraft oder es wird nix gehen.

Leute ohne Charakter kennen keine Scham. Und angesichts des Pokalfinals und des Zustands im AKS, müssten diese Banditen eigentlich vor Scham im Erdboden versinken... Werden die aber nicht, denn denen ist gar nicht klar, was sie uns über Jahre hinweg angetan haben!

P.S: Und aus aktuellem Anlass mal ein kleines DANKE OM!
« Letzte Änderung: 12. April 2018, 23:20 von J.Meurer »
Wenn der Letzte merkt, dass die Erde keine Scheibe, RB kein Verein und die Stadt Leipzig keine Sportstadt ist, dann könnte alles irgendwann noch einmal gut werden.

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« Antwort #307 am: 12. April 2018, 23:52 »
@Jan

 Deine Position  ist doch gar nicht so gegensätzlich zu meiner, denn natürlich hast Du in deinem heiligen Furor damit recht sauer, enttäuscht und wütend zu sein. Und sie war doch auch Ausgangslage für das ganze Engagement, das auf vielen Ebenen seit  Jahren  eine ganze Reihe von Leuten antreibt, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen.  Und das war und ist auch gut! Und  vor allem: es zeigt doch großartige Ergebnisse, der Familienblock ist ein Beispiel dafür, genau so wie die Sanierung der Tribüne  oder die Initiativen der aktiven Fanszene mit den Benefizspielen und vieles andere!.  Genau das ist es doch, was  den Satz "NIEMAND WIR WIR" mit Leben füllt - und genau darum geht es doch!

Und weil hier nicht nur geredet, sondern auf vielfältiger Ebene Substanzielles geleistet wurde und wird, bin ich der Ansicht, dass man dies auch selbstbewusst und öffentlichkeitswirksam dokumentiert. Die Situation hat sich  in den letzten Jahren dahingehend verändert, dass Chemie nun mehr nicht mehr nur mit dem Niedergang  von Sachsen Leipzig und dem Tingeln der neu erstandenen BSG über die Dörfer in Verbindung gebracht wird die BSG  wird nun auch öffentlich mehr wahrgenommen und genau jetzt ist die Situation mit dem Pokalfinale vorhanden, noch einen Schritt weiterzugehen.

Natürlich war es für die Politik ein leichtes, die BSG zu übersehen, solange sie in  den Niederungen des Amateurfussballs von Leipzig kickte.   
Aber spätestens mit dem Pokalfinale ist die Situation eine andere, weil dann  sehr viel mehr Augen den Blick auf Leutzsch richten. Und genau deshalb mein  Credo: "Tu Gutes und rede darüber" - die Graswurzelaktivitäten der BSG sollen und werden ja weitergehen, aber mir geht es darum, die Diskrepanz gegenüber  dem mangelnden Engagement der Stadt Leipzig mehr zu akzentuieren - und da kann  ÖFFENTLICHKEIT ein wichtiger Hebel sein. In Kurzform: mir geht es darum, die ohnehin laufenden Aktivitäten der BSG-Kommune  so zu verpacken, dass ggf.  weitere Mitstreiter (auch aus der Wirtschaft) gewonnen werden  und den Support durch die öffentliche Hand  in Gang zu bringen.

Offline J.Meurer ✝

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« Antwort #308 am: 13. April 2018, 07:59 »
So lange die "öffentliche Hand" in Leipzig aus den zwei Säulen der ehemaligen Einheits"Sozialisten" besteht, kann ich gern auf verlogene Unterstützung verzichten. Wie bereits erwähnt: Ich stehe lieber mit Freunden auf klapperigen Stufen im AKS und freue mich an meiner BSG in Liga 4 oder 5 (mehr wird vorerst nicht gehen), als auch nur eine Sekunde mit Jung und Konsorten auch nur eine Liga höher auf beheizten Sitzplätzen herum zu hängen und mir den österreichischen Fußballgehirnwäschevirus rein zu tun. Tut mir leid, aber ich bin für Kompromisse zu alt, wie ich zum Vergessen zu jung bin!

So, und nun Ende hier. Wir haben einen Vorstand und der weiß, was er tut. Ich bin es leid, gegen Windmühlen anzurennen. So lange nicht der Letzte in dieser Stadt begreift, wohin uns diese bigotte und ungebremste Politik der Nabelschau führt, ist nix zu machen. Die Wenigen, die das immer mal wieder beim Namen nennen, werden von der vom Aufschwungglück besoffenen Masse erdrückt. Wenn sich diese Stadt auch nicht äußerlich ruiniert; moralisch und charakterlich hat sie einen schweren Hieb bekommen. So lange ungestraft Dinge passieren, die sich ein halbwegs normaler Mensch nicht mehr erklären kann, und es immer weiter geht mit dem kritikfreien  Selbstdarstellungszirkus, hat so eine "kleine Randerscheinung" wie unsere BSG keine Chance. Die Mafia verbündet sich eher erneut mit selbst gezüchteten Marionetten zur Bekämpfung der BSG wie diesem Engel, als dass auch nur irgendwas passiert, und wenn sie sich ein Einhorn clonen.

Am Ende hoffe ich nur, dass nicht die nächste Reihe guter Leute irgendwann entnervt aufgibt. Irgendwann wird selbst dem gutwilligsten BSG-Verantwortlichen die letzte Illusion der "guten Gespräche" als das auf die Füße fallen, was sie eigentlich immer war und ist: Die große Lüge der Macht ggü. eigentlich Machtlosen!

Wie lange ist die BSG zurück im AKS?
Wie viel Geld ist seit dem durch den Eigentümer zum Erhalt einer halbwegs menschenwürdigen/betriebssicheren Sportstätte geflossen?
Wie viel Leistung/Geld hat die BSG und ihr Umfeld seit dem in den AKS investiert?

Dafür brauche ich weder 60 Meter Antidemenzspruchbänder für abgehobene Rathausbesetzer beim Pokalfinale und auch keinen Taschenrechner = Es ist eine nie wieder zu tilgende Schande! Hoffnungslos? NEE! Eventuell wird ja Leipzig in der Mehrheit seiner eigentlich vernunftbegabten Bewohner mal anders entscheiden und Rechenschaft für die Sauereien der letzten Jahrzehnte verlangen. Dabei geht es mir nur noch um das, was dem Sport in dieser Stadt angetan wurde und das mein Enkel zu den glücklichen Kindern mit KiTa-Platz gehört, während andere zu Hunderten keine Chance haben. Und damit es keine Missverständnisse gibt: Die von mir erhoffte andere Entscheidung steht in keinem Zusammenhang mit den "A...löchern für Schland". Mit solchen "Alternativen" kommt man vom Regen in die Traufe.

Also: Einigen wir uns darauf, dass man diese ganzen Dinge jetzt mal dem Vorstand überlassen sollte. Vorschläge und Ideen sind sicher gut und richtig, aber viele Köche verderben den Brei. Wäre nur hilfreich, wenn die Küchenchefs den Gästen der Suppenküche hin und wieder mal sagen würden, was sie denn da so zusammenrühren.... Einmal im Jahr MV und "Leistungszentrumsphantasien" hatten wir schon...
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« Antwort #309 am: 13. April 2018, 11:18 »
Niemand soll seinen Glauben daran, dass Politik per se etwas Böses sei, verlieren. Allerdings erlaube ich mir die Frage, ob der Wahrheitsgehalt einer Aussage gemäß dem Dreisatz „War so – Íst so – Wird immer so sein“ höher wird, nur weil man darauf beharrt?  Als persönliches Statement ist so eine Haltung absolut respektabel, weil es sicher eigenen realen Erfahrungen geschuldet ist. Die Frage, ob so eine Haltung auch für einen Verein sinnvoll und zukunftsweisend ist, darf dennoch gestellt werden dürfen – zumal Politik in Form der Stadt Leipzig als Besitzer des AKS schlicht und einfach einmal da ist.  Ergo: ich muss mich auch da irgendwo positionieren, ggf. arrangieren und bestenfalls im Sinne des Fortschritts für den Verein in Anspruch nehmen.  Das steht für mich auch keineswegs im Gegensatz zu einer Vereinsphilosophie, die aus purer Notwendigkeit den Weg der Selbsthilfe beharrlich und durchaus erfolgreich beschritten hat.  Und diese Selbsthilfe findet ja seinen besten Ausdruck u.a.  darin, dass viele Leute konkret anpacken, etwas tun, dazu zähle ich neben der anarchistisch geschwungenen Spitzhacke aber auch Hinweise, Anregungen, Konzeptideen.  In den Gremien, Mitgliederversammlungen usw. kann man dann darüber befinden, ob und was man davon ggf. umsetzen will.

Zum Thema Vertrauen: natürlich ist das gegenüber dem Verein und seinen Funktionsträgern vorhanden, denn sie haben es in den letzten Jahren mit dem beschrittenen Weg ja richtig gemacht. Vertrauen heißt aber nicht Vertrauensseligkeit im Sinne von „ die werden es schon richten“, sondern auch da können Anregung, aber ab und a auch mal Kritik hilfreich sein – nicht zuletzt auch in Hinblick auf eine lebendige und engagierte Vereins- und Fankultur.

Und da das alles auch nur Menschen sind, passieren auch schon kleiner Fehler – was man gerade an der Art der Präsentation des Bury-Wechsels erleben durfte. Anregungen können auch da ab und an hilfreich sein, wenn man sie denn zur Kenntnis nimmt:
So wurde letzthin ja auch das Facebook Posting mit dem Spendenstand der Flutlichtkampagne durch einen Leserzuruf ergänzt und die Bankdaten des Flutlictkontos ergänzt. Natürlich hätte man das auch bei den Veröffentlichungen zum VVK des Pokalendspiels handhaben können. Den Hinweis, dass Dauerkarteninhaber und Mitglieder ein Vorverkaufsrecht besitzen hätte man einfach nur mit einen kleinen Zusatz versehen müssen in der Art wie
„Mitgliedsanträge nehmen wir auch kurzfristig entgegen. Die BSG freut sich über jedes aktive Vereinsmitglied“
plus link auf die webseite, wo Antragsformular nebst Hinweisen auf die Vorteile einer Mitgliedschaft“ stehen.

Und abschließend bin ich weiterhin voller Vertrauen, dass es der Medienabteilung des BSG  gelingen möge, noch 24 Stunden vor dem wichtigen Heimspiel der 2. Mannschaft gegen  TuS (ihr seht, auch ich bin lernfähig  :D) am morgigen Samstag noch eine  Kurzfassung der Spielankündigung   auch auf der FB Seite  abzusetzen. Immerhin steht es heute auch schon im Sportbuzzer. Ein paar mehr Zuschauer dürfte die Beteiligten doch wohl freuen, und wäre auch ein Audruck von Anerkennung und Respekt gegenüber der Leistung der Zweiten. Und einer breiteren  Öffentlichkeit zeigt es: die BSG verspricht nicht nur im Abstiegskampf  Spannung , sondern ist auch im Aufstiegsrennen vorne mit dabei.

„Die  Zweite Mannschaft  der BSG Chemie spielt eine starke Saison und steht derzeit an der Tabellenspitze der Stadtliga. Am Samstag empfängt sie mit der TuS Leutzsch ihren unmittelbaren Konkurrenten um den Aufstiegsplatz. Anstoß für dieses reizvolle Stadtteilderby ist 15 Uhr auf Platz 2 im AKS“     
« Letzte Änderung: 13. April 2018, 12:07 von Zebra »


Offline J.Meurer ✝

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Antw:"ALFREDs ENKEL" = WIR SANIEREN DEN AKS
« Antwort #311 am: 13. April 2018, 13:22 »
http://www.sportbuzzer.de/artikel/mehr-offentliche-gelder-fur-leipziger-fussballplatze-moglich/

Dem in der Mitte wächst die Nase des Pinoccio schon, da hat man die Überschrift noch nicht mal gefunden.
Dessen Aussage nach dem Überfall auf den Fantreff: "Mir ist kein Gewaltproblem im Leipziger Fußball bekannt."
Oh mein Gott.....
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Offline Artchi

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Tradition schießt keine Tore. - Sie stiftet Identität und Heimatgefühl.

Offline egon

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Antw:"ALFREDs ENKEL" = WIR SANIEREN DEN AKS
« Antwort #313 am: 30. Juli 2018, 10:20 »
Hat jemand ne Ahnung, was das für 8 Container sind, die auf dem Parkplatz neben der Kegelhalle stehen??

Offline JF

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Antw:"ALFREDs ENKEL" = WIR SANIEREN DEN AKS
« Antwort #314 am: 31. Juli 2018, 00:37 »
Wird wohl der neue sozialtrakt Nachwuchs. Stammen aus der abzubauenden und nie benutzen flüchtlingsunterkunft am notfallzemtrum.