Autor Thema: Regionalliga (4. Liga)  (Gelesen 229267 mal)

Offline Günni

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Re: Regionalliga (4. Liga)
« Antwort #1290 am: 28. Mai 2020, 08:17 »
Einige Landesverbände plädieren in ihren Amateurligen immer öfter für die Quotientenregelung, so daß man vermuten kann, das dies der Weg für alle Amateurligen werden wird. Letztlich entscheiden das die Landesverbände oder Regioverbände zwar auf den außerordentlichen Verbandstagen, aber die Richtung scheint wohl klar zu sein.
Laut SFV-Chef Winkler (MDR-Interview v. 25.05.) sollte es ja bereits vorgestern eine NOFV-Tagung gegeben haben...leider findet man nirgends was zu den Ergebnissen. Die "Transparenz" des NOFV ist schon frappierend :rolleyes:

Offline Cottbuser

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Re: Regionalliga (4. Liga)
« Antwort #1291 am: 28. Mai 2020, 08:45 »
Ich weiß gar nicht was manche hier so besonderes erwarten? Die Messen sind doch realistisch betrachtet gesungen. Die Unausprechlichen spielen die Relegation und werden im nächsten Jahr wieder zum Derby im AKS auflaufen.
Die Farben der Stadt sind blau-gelb, jedoch das Herz der Stadt ist grün-weiß und schlägt in Leipzig-Leutzsch

Offline Paparazz Locke

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Re: Regionalliga (4. Liga)
« Antwort #1292 am: 28. Mai 2020, 13:18 »
Ganz ohne Informationen läßt uns der NOFV nicht. Auf seinen Internetseiten beschreibt er den aktuellen Stand. Einzig offen sind noch die Wertungen der Spielzeit 2019/20 in Sachen Aufstieg in unserer Regionalliga und in der NOFV-Oberliga Nord. https://www.nofv-online.de/index.php/aktuelles-leser/nofv-haelt-videokonferenzen-mit-den-vereinen.html

Die Staffel unserer Regionalliga besteht nächste Saison aus den Absteigern aus der 3.Liga (zwei bis drei Vereine wohl), den möglichen Relegationsverlierer, alle anderen Regionalligamannschaften (außer RW Erfurt), dem FSV Luckenwalde und dem NOFV-Oberliga-Nord-Vertreter (TeBe oder Greifswald). Damit läuft das auf 20 bis 22 Vereine hinaus. Bei Saisonstart ab September ein Hammerprogramm für alle Beteiligten. Sollten die Beschränkungen für Großveranstaltungen länger bestehen, wird es nur noch herausfordernder.

GWG Locke
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Esca

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Re: Regionalliga (4. Liga)
« Antwort #1293 am: 28. Mai 2020, 15:39 »
Ganz ohne Informationen läßt uns der NOFV nicht. Auf seinen Internetseiten beschreibt er den aktuellen Stand. Einzig offen sind noch die Wertungen der Spielzeit 2019/20 in Sachen Aufstieg in unserer Regionalliga und in der NOFV-Oberliga Nord. https://www.nofv-online.de/index.php/aktuelles-leser/nofv-haelt-videokonferenzen-mit-den-vereinen.html

Die Staffel unserer Regionalliga besteht nächste Saison aus den Absteigern aus der 3.Liga (zwei bis drei Vereine wohl), den möglichen Relegationsverlierer, alle anderen Regionalligamannschaften (außer RW Erfurt), dem FSV Luckenwalde und dem NOFV-Oberliga-Nord-Vertreter (TeBe oder Greifswald). Damit läuft das auf 20 bis 22 Vereine hinaus. Bei Saisonstart ab September ein Hammerprogramm für alle Beteiligten. Sollten die Beschränkungen für Großveranstaltungen länger bestehen, wird es nur noch herausfordernder.

GWG Locke

Was das Problem fehlender Zuschauereinnahmen nur verstärkt. Stell dir vor man hat in der Hinrunde alle "Knaller" daheim ohne Zuschauer, wie auch immer ein Spielbetrieb finanziell ohne Zuschauer funktionieren soll, und in der Rückrunde kommen dann die "Graupen" was die Zuschauerzahl angeht während andere Kasse machen... Mich würde nicht mal wundern wenn der Verband zusammen mit der Bullerei alle besonderen Risikospiele in die Hinrunde legt, um nach hinten raus etwas mehr Ruhe zu haben. Wie soll eine 3. 4. oder 5. Liga ohne Zuschauereinnahmen überleben? Zumal man erst wieder Zuschauer in Größenordnungen erlaubt, wenn es einen Impfstoff oder zumindest ein wirksames, gut verträgliches Medikament gibt, welches schwere Verläufe weitgehend verhindert. Beides ist zwar irgendwann bestimmt vorhanden aber eben zeitlich gar nicht planbar. Dazu kommen wohl extreme Mehrbelastungen in Form von englischen Wochen, was wiederum die Kaderstärke signifikant erhöhen wird. Bei nicht zu erwartender steigender Sponsorenanzahl eine große Aufgabe. Als Sahnehäubchen zu einem dicken Spielkalender kommt noch der Landespokal und ein Abstiegskampf ab Platz 10 denn es wird definitiv 6 Absteiger geben bei einer Ligenstärke von 20 - 22 Mannschaften.
« Letzte Änderung: 28. Mai 2020, 19:08 von Esca »

Offline egon

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Re: Regionalliga (4. Liga)
« Antwort #1294 am: 28. Mai 2020, 18:57 »
" Am 5. Juni will der NOFV offiziell entscheiden, wie die derzeit unterbrochene Saison in der Regionalliga Nordost gewertet wird."
[/size]Quelle MDR[/color]

Offline Hanseat

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Re: Regionalliga (4. Liga)
« Antwort #1295 am: 28. Mai 2020, 21:16 »
Aus meiner Sicht gibt es für die nächste Saison drei mögliche Szenarien:

1. Es gibt im Herbst eine sehr große 2. Coronawelle - dann wird es gar keine Saison 2020/2021 geben
2. Die Zuschauereinschränkungen verlängern bis in den November/ Dezember 2020 - dann wird nur eine Hinrunde gespielt und diese wird dann gewertet
3. Ab September 2020 kann mit Zuschauern der Ligabetrieb aufgenommen werden - dann wird eine komplette Saison durchgezogen werden

Es wird in der Regio keine Spiele ohne Zuschauer geben, denn auf das Eis begibt sich selbst der DFB nicht, denn ansonsten wird es keine Regiovereine in Größenordnungen mehr geben.
Aus heutiger Sicht halte ich einen Spielbeginn des Saison 2020/2021 ab September/Oktober für realistisch und dann auch mit Zuschauern, aber eben mit vielen englischen Wochen und viel mehr als 4 Absteiger denke ich wird es auch nicht geben.


Esca

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Re: Regionalliga (4. Liga)
« Antwort #1297 am: 31. Mai 2020, 11:22 »
Im Anbetracht der kommenden Saison und den möglichen Gegnern, sollten wir uns dringend über eine offizielle Erhöhung der zugelassenen Gesamtkapazität des AKS Gedankrn machen. Wenn Jena (fast abgestiegen), Halle, Magdeburg, Zwickau oder Chemnitz kommen sollten, reichen keine 500 - 750 Gästeblockkarten. Und wenn Klo drin bleibt, kann man auch nicht dieses m.M.n. kindische Kartentheater (beiderseits) ewig so weitermachen. Mit anderen Worten. Eine Erhöhung der zugelassenen Gesamtkapazität ist nicht nur anstrebenswert sondern eigentlich sogar geboten. Eine Frage der Logik.

Offline Meinereiner

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Re: Regionalliga (4. Liga)
« Antwort #1298 am: 31. Mai 2020, 11:27 »
Im Anbetracht der kommenden Saison und den möglichen Gegnern, sollten wir uns dringend über eine offizielle Erhöhung der zugelassenen Gesamtkapazität des AKS Gedankrn machen. Wenn Jena (fast abgestiegen), Halle, Magdeburg, Zwickau oder Chemnitz kommen sollten, reichen keine 500 - 750 Gästeblockkarten. Und wenn Klo drin bleibt, kann man auch nicht dieses m.M.n. kindische Kartentheater (beiderseits) ewig so weitermachen. Mit anderen Worten. Eine Erhöhung der zugelassenen Gesamtkapazität ist nicht nur anstrebenswert sondern eigentlich sogar geboten. Eine Frage der Logik.
Gedanken machen allein wird nicht ausreichend sein. Es war ja bisher noch nicht mal eine Ausnahme beim DFB Pokalspiel gegen Paderborn möglich. Da werden auch noch einige Jährchen ins Land gehen, bevor das möglich ist. Mit Dauerkarte war man bisher immer drin. :doppel

Esca

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Re: Regionalliga (4. Liga)
« Antwort #1299 am: 31. Mai 2020, 11:33 »
Gedanken machen allein wird nicht ausreichend sein. Es war ja bisher noch nicht mal eine Ausnahme beim DFB Pokalspiel gegen Paderborn möglich. Da werden auch noch einige Jährchen ins Land gehen, bevor das möglich ist. Mit Dauerkarte war man bisher immer drin. :doppel

Löst kein Problem. Magdeburg kommt mit mindestens 1.500 Leuten. Wenn die dürften, sogar mit 3.000 Leuten. Halle wird auch so ein Ding auf Grund der Gemengenlage. ;)
Der Heimbereich ist weniger das Problem sondern die 10% für den Gästebereich. Die lachen dich aus wenn du denen mit 500 Tickets für den Gästeblock kommst. Mit MD kann man vielleicht etwas dealen (z.B. Dammsitz vorm Haus), mit den Anderen eher nicht und Halle schon mal gar nicht.
« Letzte Änderung: 31. Mai 2020, 11:35 von Esca »

Offline Double1982

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Re: Regionalliga (4. Liga)
« Antwort #1300 am: 31. Mai 2020, 14:42 »
Dieses Problem wird man bei uns derzeit nicht lösen können und das will man schon gar nicht in Bezugnahme der Zuschauerzahlen  in Rathaus lösen... Der eine große dauerhafte Zuschauererweiterung könnte die Ränge bei den Dosen leeren... Und die andere Seite.. Gehe mal über den norddamm ohne nach unten zu schauen, oder den dammsitz wo 30 % aller sitzschalen
kaputt sind wackeln klappern oder schon ausgebaut sind.  Für uns als Verein ist das eine wirtschaftliche Katastrophe..Der interessantere Aspekt ist das Thema Pacht für den AKS, wenn mal die neuen Medien liegen und vielleicht der neue Sanitärtrakt steht, kann die Stadt nicht einfach alles wahllos erhöhen, denn mit den "paar" Zuschauern , wo soll die Kohle herkommen... Das ist ein komplexes Thema.. Dann gibts halt nur 500 Gäste, ich verzichte nicht auf den Fußball wegen irgendwelcher Gästefans... Es gab einige Spiele in den letzten Jahren, wo wir auch nur mit ein" paar " Karten abgespeißt wurden wenn ich da nur ans bfc spiel denke. Diese Riesenschüssel war leer und man hat in Berlin auf das max Gästekontingent gepocht.
Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig, bringt man die großen Vorhaben zum Scheitern .

Offline Klemme66

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Re: Regionalliga (4. Liga)
« Antwort #1301 am: 31. Mai 2020, 15:00 »
Im Anbetracht der kommenden Saison und den möglichen Gegnern, sollten wir uns dringend über eine offizielle Erhöhung der zugelassenen Gesamtkapazität des AKS Gedankrn machen. Wenn Jena (fast abgestiegen), Halle, Magdeburg, Zwickau oder Chemnitz kommen sollten, reichen keine 500 - 750 Gästeblockkarten. Und wenn Klo drin bleibt, kann man auch nicht dieses m.M.n. kindische Kartentheater (beiderseits) ewig so weitermachen. Mit anderen Worten. Eine Erhöhung der zugelassenen Gesamtkapazität ist nicht nur anstrebenswert sondern eigentlich sogar geboten. Eine Frage der Logik.

Das Problem ist nur, wer soll das bezahlen. Angenommen. so wie ich das verstanden habe, müssten ja für den oberen Norddamm zusätzliche Aufgänge geschaffen werden, oder schlimmstenfalls irgendwelche Luken. Und dann noch Blocktrennung, oberer und unterer Norddamm. Das würde wohl so mindestens ein paar hundert Tausend kosten. Und zum anderen Punkt, gibt man den Gästen 750 oder 1000 Karten bei großem Chemie-Interesse und eben beim jetzigen Fassungsvermögen müssten 250  - 500 Chemiker draußen bleiben. Welcher Verein gibt seinen Gästen eigentlich mehr als 10%, wenn der Heimbereich ausgelastet ist? Könnte man bei Derbys machen, wenn man sich abspricht, aber da spielt die Bullerei nicht mit!

Offline Paparazz Locke

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Re: Regionalliga (4. Liga)
« Antwort #1302 am: 31. Mai 2020, 18:36 »
Natürlich ist es sehr schade, dass die Gesamt-Kapazität derart begrenzt ist. Auf der anderen Seite soll eine Erhöhung der Kapazität von der Separierung der einzelnen Stadienteile abhängig sein. Das müssen wir uns sehr gut überlegen. Ich bin absolut begeistert, dass ich im AKS von meinem Dammsitzplatz auch die Freunde auf dem Norddamm und im Familienblock besuchen kann. Das ist gut für die Gemeinschaft bei Chemie. In welchem Stadion gibt es das sonst noch?

Bei Halle, Zwickau, Jena und Chemnitz reichen die 500 Gästekarten aus. Zwickau und Chemnitz waren ja schon zu Gast. Einzig beim 1.FCM ist es ganz schön schmal. Aber da werden mit Sicherheit auch 4.500 Chemiker gern unsere Grün-Weißen unterstützen wollen. Mich beschleicht so langsam das Gefühl, dass mancher Drittligist lieber nächste Saison in Leutzsch spielen möchte, anstatt unter Herr Dr. Rainer Kochs Herrschaft.

Seien wir froh, wenn wir überhaupt wieder zusammen Spiele im AKS feiern können. Da sind die Gästekarten zunächst nicht das vordergründige Problem.

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Re: Regionalliga (4. Liga)
« Antwort #1303 am: 31. Mai 2020, 20:38 »
Natürlich ist es sehr schade, dass die Gesamt-Kapazität derart begrenzt ist. Auf der anderen Seite soll eine Erhöhung der Kapazität von der Separierung der einzelnen Stadienteile abhängig sein. Das müssen wir uns sehr gut überlegen. Ich bin absolut begeistert, dass ich im AKS von meinem Dammsitzplatz auch die Freunde auf dem Norddamm und im Familienblock besuchen kann. Das ist gut für die Gemeinschaft bei Chemie. In welchem Stadion gibt es das sonst noch?

Bei Halle, Zwickau, Jena und Chemnitz reichen die 500 Gästekarten aus. Zwickau und Chemnitz waren ja schon zu Gast. Einzig beim 1.FCM ist es ganz schön schmal. Aber da werden mit Sicherheit auch 4.500 Chemiker gern unsere Grün-Weißen unterstützen wollen. Mich beschleicht so langsam das Gefühl, dass mancher Drittligist lieber nächste Saison in Leutzsch spielen möchte, anstatt unter Herr Dr. Rainer Kochs Herrschaft.

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Der FSV Zwickau hatte damals im Pokal 850 Tickets bekommen.
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Offline Dantel

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