Autor Thema: Presse über Chemie  (Gelesen 819816 mal)

Offline Uller

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Offline UrBöhlener

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Re: Presse über Chemie
« Antwort #2281 am: 20. Mai 2020, 02:53 »

Offline Esca

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Re: Presse über Chemie
« Antwort #2282 am: 20. Mai 2020, 08:32 »
Das letzte Mal im StasiStadion bleibt uns erspart (hoffe ich):

https://www.sportbuzzer.de/artikel/vor-dem-abriss-nochmal-bfc-dynamo-gegen-bsg-chemie-corona-verhindert-letztes-hal/

Ich finde diesen Punkt schade. Wir wollten doch so gerne beim Abbau helfen.  :gr

Offline Der Bär

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Fehler sind dazu da, das man sie macht, daraus lernt und nicht wieder macht.

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Re: Presse über Chemie
« Antwort #2284 am: 26. Mai 2020, 16:25 »
https://www.sportbuzzer.de/artikel/spende-von-rb-leipzig-nicht-willkommen-bsg-chemie-reicht-geld-weiter/

Sorry, aber das kann ich nicht nachvollziehen! Das ganze Theater wegen den paar Kröten. Über Jahre bereichert sich der Verband an uns und jetzt kommt mal bissel Kohle zurück und das ist auch nicht recht. Am Ende sind es ja auch nur Beiträge (ja zwar freiwillig von den Ratten) die an die Vereine ausgeschüttet werden! Also ich hätte damit kein Problem gehabt! Aber okay...medial sicherlich ne gute Aktion von uns!

Offline ElNino1964

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Re: Presse über Chemie
« Antwort #2285 am: 26. Mai 2020, 17:47 »
Sorry, aber das kann ich nicht nachvollziehen! Das ganze Theater wegen den paar Kröten. Über Jahre bereichert sich der Verband an uns und jetzt kommt mal bissel Kohle zurück und das ist auch nicht recht. Am Ende sind es ja auch nur Beiträge (ja zwar freiwillig von den Ratten) die an die Vereine ausgeschüttet werden! Also ich hätte damit kein Problem gehabt! Aber okay...medial sicherlich ne gute Aktion von uns!

Und ich konnte es eben nicht nachvollziehen. Schön, dass wenigstens etwas von alleine kam.
Bin mir sicher auf der MV hätte das sonst nochmal Erwähnung gefunden.

Zitat
Um nicht als Spielverderber dazustehen, nahmen die Leutzscher das Geld daher zwar zunächst an, werden es aber nicht behalten.

Wen hätten wir denn das Spiel da verdorben? :017: :suen Ich verstehe es einfach nicht.

Wen wünschen wir uns im Pokal? Ach ja, RB. :rolleyes: :ren

Offline Dantel

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Re: Presse über Chemie
« Antwort #2286 am: 26. Mai 2020, 18:09 »
Und ich kann nicht nachvollziehen, dass es diesen Artikel dazu gibt (obwohl es vorhersehbar war) und dass der Name Jens Fuge drüber steht. Den Rest, inklusive dem Echo hier, hab ich dann wieder erwartet.

Ich finde es richtig, dass das Geld weitergegeben wurde, das habe ich zuvor denke ich bereits deutlich gemacht. Es gibt Vereine, denen mit 900 Euro geholfen ist, aber wir gehören nicht dazu und die Empfänger, an die das Geld weitergeleitet wurde, schon. Insofern alles richtig gemacht. Der Artikel, so wie er geschrieben ist, und vor allem wieder diese Überschrift, schaden dem Verein in der Außenwahrnehmung bei denen die FCK LVZ noch lesen, gewollt oder nicht. Es ist das Eine, zu sagen: Wir sehen, dass andere Vereine das Geld dringender brauchen. Etwas völlig anderes ist es, vorrangig zu thematisieren, wo es herkommt und dass das das Problem sein soll. Letzteres gehört maximal in einen Nebensatz und darf nicht den Aufreger machen. An der Jahnallee lehnen sie sich jetzt mal kurz mit einem Schmunzeln auf den Lippen zurück. Und wer es liest, schüttelt mit dem Kopf.

Handlung 1,
Kommunikation 5.
« Letzte Änderung: 26. Mai 2020, 21:36 von Dantel »
"Frage nicht, was Chemie für Dich tun kann, sondern was Du für Chemie tun kannst."

Offline Uller

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Re: Presse über Chemie
« Antwort #2287 am: 26. Mai 2020, 19:09 »
Was hier schon wieder für ein Zinnober wegen der Aktion veranstaltet wird.  :rolleyes:

Ich lese nirgends, dass Chemie das Geld nicht nimmt WEIL es von RB kommt sondern nur, DASS es von RB kommt.
Chemie war immer um gute Nachbarschaft im Leipziger Westen bemüht ... ok, außer vielleicht zu einem "Verein". :D (gibts die eigentlich noch?)
Deswegen finde ich es völig okay, das Geld an Nachbarvereine zu geben, wo es weit mehr Nutzen bringt.
Wir reden hier von aufgerundeten 285 € pro Verein!

Die Vereine haben sich im Übrigen auch schon dafür bedankt.

Offline Dantel

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Re: Presse über Chemie
« Antwort #2288 am: 26. Mai 2020, 19:17 »
Ich lese nirgends, dass Chemie das Geld nicht nimmt WEIL es von RB kommt sondern nur, DASS es von RB kommt.

Komisch. Also ich lese das schon in der Überschrift. So unterschiedlich kann Wahrnehmung sein.

Und dabei hat es RB doch soooooooo guuuuuuut gemeint. Würg!
« Letzte Änderung: 26. Mai 2020, 19:20 von Dantel »
"Frage nicht, was Chemie für Dich tun kann, sondern was Du für Chemie tun kannst."

Offline JF

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Re: Presse über Chemie
« Antwort #2289 am: 26. Mai 2020, 20:26 »
Und ich kann nicht nachvollziehen, dass es diesen Artikel dazu gibt (obwohl es vorhersehbar war) und dass der Name Jens Fuge drüber steht. Den Rest, inklusive dem Echo hier, hab ich dann wieder erwartet.

Ich finde es richtig, dass das Geld weitergegeben wurde, das habe ich zuvor denke ich bereits deutlich gemacht. Es gibt Vereine, denen mit 900 Euro geholfen ist, aber wir gehören nicht dazu und die Empfänger, an die das Geld weitergeleitet wurde, schon. Insofern alles richtig gemacht. Der Artikel, so wie er geschrieben ist, und vor allem wieder diese Überschrift, schaden dem Verein in der Außenwahrnehmung bei denen die FCK LVZ noch lesen, gewollt oder nicht. Es ist das Eine, zu sagen: Wir sehen, dass andere Vereine das Geld dringender brauchen. Etwas völlig anderes ist es, vorrangig zu thematisieren, wo es herkommt und dass das das Porblem sein soll. Letzteres gehört maximal in einen Nebensatz und darf nicht den Aufreger machen. An der Jahnallee lehnen sie sich jetzt mal kurz mit einem Schmunzeln auf den Lippen zurück. Und wer es liest, schüttelt mit dem Kopf.

Handlung 1,
Kommunikation 5.

Der Verein hat dazu ein Statement abgegeben. Als Journalist nimmt man das auf und schreibt nen Artikel dazu. Das war erst mal die Reihenfolge. Da die Originalmeldung nur zwei Sätze umfasste, muss man das für ein Medium wie die lvz also in einen Kontext setzen, weil die zwei Sätze nicht Selbsterklärend sind und nicht jeder Leser was damit anzufangen weiß. Nichts weiter ist hier passiert.
Es liegt also nicht an dem Artikel, sondern daran, dass man als Verein meint, ein so heikles Thema mit zwei Sätzen abhaken zu können und niemand findet was dabei. So arbeitet aber Presse nicht - sie erklärt die Dinge eben zumindest soweit, dass auch Leute, die nicht im Thema stehen, verstehen können, warum chemie das Geld nicht behält. 
Man nimmt also das Geld nicht und will nicht, dass drüber geredet (geschrieben) wird. Wie unlogisch ist das?
Nebenbei: mein originalartikel hatte eine andere Überschrift (chemie schickt Spendengelder in den Leipziger Westen). Die Änderung passierte ohne Rücksprache und wurde auf meine Bitten auch nicht rückgängig gemacht. Finde ich nicht sonderlich fein, aber auch nicht sonderlich aufregend. Man macht es nicht allen recht. Hier aber liegt die Ursache für Unzufriedenheit ganz klar anderswo.

Offline suchantke

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Re: Presse über Chemie
« Antwort #2290 am: 26. Mai 2020, 20:48 »
Der Verein hat dazu ein Statement abgegeben. Als Journalist nimmt man das auf und schreibt nen Artikel dazu. Das war erst mal die Reihenfolge. Da die Originalmeldung nur zwei Sätze umfasste, muss man das für ein Medium wie die lvz also in einen Kontext setzen, weil die zwei Sätze nicht Selbsterklärend sind und nicht jeder Leser was damit anzufangen weiß. Nichts weiter ist hier passiert.
Es liegt also nicht an dem Artikel, sondern daran, dass man als Verein meint, ein so heikles Thema mit zwei Sätzen abhaken zu können und niemand findet was dabei. So arbeitet aber Presse nicht - sie erklärt die Dinge eben zumindest soweit, dass auch Leute, die nicht im Thema stehen, verstehen können, warum chemie das Geld nicht behält. 
Man nimmt also das Geld nicht und will nicht, dass drüber geredet (geschrieben) wird. Wie unlogisch ist das?
Nebenbei: mein originalartikel hatte eine andere Überschrift (chemie schickt Spendengelder in den Leipziger Westen). Die Änderung passierte ohne Rücksprache und wurde auf meine Bitten auch nicht rückgängig gemacht. Finde ich nicht sonderlich fein, aber auch nicht sonderlich aufregend. Man macht es nicht allen recht. Hier aber liegt die Ursache für Unzufriedenheit ganz klar anderswo.
Danke für die Aufklärung, Jens.. Ich habe mich an der Überschrift gestoßen, war irgendwie auch nicht Fuge-like... In Sachen Transparenz und Außendarstellung wurde ja hier schon viel geschrieben...
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Offline Dantel

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Re: Presse über Chemie
« Antwort #2291 am: 26. Mai 2020, 21:33 »
@JF In der Tat konnte auch ich mir nicht vorstellen, dass die Überschrift von Dir ist. Ich habe es eher bedauert, dass Dein Name unter der Überschrift stand, aber so ist es nunmal und das ist was FCK LVZ mit dem macht, was man ihr zukommen lässt. Ich danke Dir jedenfalls für die (er)klärenden Worte, auch wenn sie, zumindest mir gegenüber, nicht nötig waren. Und ich kann Dir nur zustimmen, das war auch meine Grundintention: Zwei Sätze reichen als Erklärung von seiten des Vereines nicht. Die 5 ging nicht vorrangig an Dich, auch wenn ich die Aufarbeitung der zwei Sätze, mit dem Fokus RB, nicht gut im Sinne des Vereines finde. Aber das ist Deine Sicht und liegt in Deiner Verantwortung.
« Letzte Änderung: 26. Mai 2020, 21:38 von Dantel »
"Frage nicht, was Chemie für Dich tun kann, sondern was Du für Chemie tun kannst."

Offline thommy

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Re: Presse über Chemie
« Antwort #2292 am: 27. Mai 2020, 08:11 »
Da aber zwischen RB und der BSG Chemie in allen Belangen Welten liegen, positiv und auch negativ, sollten wir hier auch nicht überreagieren und dem Thema mehr Bedeutung schenken als es verdient. RB ist in ganz anderen Sphären unterwegs und tangiert Lok und uns doch gar nicht groß.

Warscheinlich war der LVZ und ihren Lesern vor lauter Corona auch langweilig und sie musste mal wieder etwas scheinbar "Aufregendes" raushauen. Abhaken und auf uns schauen.
Toleranz ist das unbehagliche Gefühl, der Andere könnte am Ende vielleicht doch Recht haben.

Offline Esca

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Re: Presse über Chemie
« Antwort #2293 am: 27. Mai 2020, 08:35 »
Die Abwandlung der LVZ hin zu BILD-„Niveau“ ist schon seit Jahren zu beobachten und ein generelles Problem geworden. Wie oft höre ich, dass Überschriften redaktionell nachbearbeitet und reißerisch verändert werden um fast schon gewollt zu polarisieren. Mit seriösen Journalismus hat dies nur noch wenig zu tun. Am Petersteinweg hat man den eigenen Niedergang und das massive Schrumpfen der Leserschaft überhaupt nicht richtig analysiert. Und wenn, dann die falschen Schlüsse gezogen. In meiner Familie hat bspw. niemand mehr ein Abo. Es will keiner mehr dieses Blatt lesen, weil die Berichterstattung Richtung „Revolverblatt“ geht. Ich selber kaufe mir sie nur noch, wenn mich mal mehrere Artikel interessieren. Wegen einen Chemie-Artikel gebe ich schon lange kein Geld mehr aus.
« Letzte Änderung: 27. Mai 2020, 08:37 von Esca »

Offline Dantel

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Re: Presse über Chemie
« Antwort #2294 am: 27. Mai 2020, 09:55 »
Da aber zwischen RB und der BSG Chemie in allen Belangen Welten liegen, positiv und auch negativ, sollten wir hier auch nicht überreagieren und dem Thema mehr Bedeutung schenken als es verdient. RB ist in ganz anderen Sphären unterwegs und tangiert Lok und uns doch gar nicht groß.

Im Großen mag das stimmen. Ist sogar eine sehr gute Einstellung, die eigene, eher geringe Bedeutung zu akzeptieren. Könnten sich die ganzen Aluhüte auch mal hinter die Ohren schreiben. Aber das hier ist Leipzig, ein Mikrokosmos. Hier sind wir im Kleinen. Und da muss man mit dem Teufel um jede Seele kämpfen. Nicht wegen denen, sondern wegen uns.

"Frage nicht, was Chemie für Dich tun kann, sondern was Du für Chemie tun kannst."