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Nachrichten - Paparazz Locke

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1. Herrenteam 2025/26 / Re: Testspiele 2025/2026
« am: 17. Januar 2026, 20:00 »
Warum sollte denn unser neuer Trainer verzweifeln? Er hat ja schon zur Vorstellung gesagt, dass er die Testspiele als Grundlage für die Bestandsanalyse nimmt und dann über Nachbesserungen im Kader denkt. Es ist auch keine Überraschung für mich, dass nicht alle Spieler fit sind. Das habe ich auch bei den Spielen der Hinrunde so empfunden, da wir ja einige Spiele in den letzten Minuten abgegeben haben. Immerhin scheint er seine Worten nach Pressing auch Taten folgen zu lassen. Es wird mit Sicherheit ein Ritt auf der Rasierklinge in der Rückrunde.

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Übrigens überwintern wir Dank Aue und Havelse auf einem Nichtabstiegsplatz.
Frohe Weihnachten!

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@richardkluge: Bezüglich des Schwimmens im eigenen Saft, sehe ich es genauso. Bzgl. der von dir genannten Punkte in der Weiterentwicklung, hat auf jeden Fall der Nachwuchs einen großen Sprung nach vorne gemacht in den letzten fünf Jahren. Und ein Frauenteam gab es damals noch gar nicht.

Völlig widersprechen möchte ich dir in Sachen AKS. Dieser ist in unserer DNA fest verankert und Teil der positiven Zuschauerentwicklung. Wenn hier stattdessen eine unbezahlbare Betonschüssel wie in Halle oder Chemnitz stehen würde, wären wir bei weitem nicht so spannend. Was hier bereits entwickelt wurde mit den wenigen Mitteln ist eine extrem große Leistung.

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Ich habe das Spiel heute nicht gesehen und kenne die Inhalte nur vom Fanradio und dem MDR-Zusammenschnitt. Außer bei Valon Aliji war im Fanradio kaum Spieler positiv aufgefallen - wobei sich heute die Mannschaft komplett selber aufstellte. Die Anzahl länger verletzter Spieler ist schon dramatisch. Robin Friedrich, Maxime Langner, Yehor Chyher, Rajk Lisinski, Marc Enke, Fynn Seidel und Julian Weigel hätten alle heute wohl unser Team verbessert.
Was m.E. unserer Mannschaft fehlt, sind zwei, drei echte Korsettstangen, Führungsspieler. Die haben wir nicht.
Als das größte Problem sehe ich in unserem Verein, das fehlende sportliche Fachwissen. Wir sind zu schnell mit der Ersten gewachsen, ohne dass eine sportliche Leitung mitgewachsen ist. Deshalb konnte Miro auch ungeprüft Fehler machen, die einer lange erfolgreichen Zeit ein jähes Ende setzte.
Leider wurde dann mit David Bergner ein vielleicht fachlich kompetenter, aber menschlich nicht geeigneter sportlicher Leiter mit der Zusammenstellung der Mannschaft betraut, die erneut ohne wirkliche Prüfung von statten ging. Der harte Wechsel vom Halbprofitum zum fast verpflichtenden Vormittagstraining versperrte manch Spieler wohl die Möglichkeit, zu bleiben. So konnte nur der knappe Kader zusammengestellt werden, da für mehr kein Geld da ist. Adrian Alipour tut mir einfach nur leid. Hätte er die Mannschaft anders zusammengesucht? Chemie hat hier die große Außenwirkung bisher leider nicht in Sponsoreneinnahmen ummünzen können.
Der aktuelle Vorstand ist nicht zu beneiden. Er muss jetzt irgendwie Sportdirektor, Trainer und zwei, drei Verstärkungen aus den Hut zaubern, ohne den Verein in finanzielle Schieflage zu bringen. Das klingt nach der Quadratur des Kreises. Insgesamt lässt sich das nur lösen, wenn alle an einem Strang ziehen und sich nicht gegenseitig zerfleischt wird.

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Was waren das heute für erste 55 Minuten? Das war eine absolute Nichtleistung unserer Mannschaft. Es war ein liebevolles Begleiten und Bestaunen der fußballerischen Darbietung der U23 des 1.FC Magdeburg. Das die uns am Leben gelassen haben, grenzte schon an ein Wunder. Als Millgramm den Hochkaräter liegen ließ, fingen wir plötzlich mit aggressiven Stören des Gegners an. Und schon kamen wir zu Chancen. Keine 15 Minuten später folgte das zweite erspielte Auswärtstor der Saison und damit der Ausgleich.
Es sah plötzlich gut aus - bis zu jenem von Valon Aliji erarbeiteten und gefeierten Freistoß im Mittelfeld. Hollenbach spielte statt nach vorn nach hinten und erhöhte den Druck auf Horenburg derart, dass er wieder den Ball in die Füße des Gegners spielte. Eine Kopie des 0:1 gegen Zwickau brachte die 1:2-Niederlage in Magdeburg. Wie doof kann man sein?
Mit der heutigen Leistung schaffen wir den Klassenerhalt nicht. Wenn sich jetzt noch Marc Enke schwerer verletzt haben sollte, dann Gute Nacht in Zehlendorf und gegen Greifswald.

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Ich musste nach dem gestrigen Spiel erst mal eine Nacht darüber schlafen. Das war eine absolute Nichtleistung unserer Mannschaft mit einem Kapitän Philipp Wendt an seinem wohl schwärzesten Tag. Wir sind nie ins Spiel gekommen. Nur kurz nach dem 0:2 war bis zum Pausentee eine Art Aufbäumen zu sehen. Ich dachte wir wären schon weiter. Am Ende haben Valon Aliji und Stanley Ratifo mit absoluten Dummheiten das Team für das so wichtige Spiel in Eilenburg geschwächt. Wenn wir dort erneut so auftreten wie gestern, sind wir chancenlos. Die herbe Enttäuschung muss ich erstmal verarbeiten.

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Heute habe ich erstmals auf LVZ Chemie aus der Ferne angeschaut. Bereits vor Spielbeginn war über das Bild sichtbar, dass selbst gegen den Angstgegner und ohne Gästefans wieder volle Hütte war - wenn man diese blöden 4.999 so nennen kann. Auf dem Rechner ist es natürlich ein völlig andere Sicht. Meine Nachbarn mussten halt drei Urschreie aushalten. Dafür danke ich unserer Chemie-Mannschaft von Herzen!
Es war bis auf den jeweiligen Beginn der Halbzeiten eine sehr konzentrierte Leistung. Mit dem ersten Lattentreffer von Janik Mäder kam mehr Selbstvertrauen rein. Hinten ist vor dem wieder sehr sicheren Florian Horenburg die Kette um Marc Enke, Philipp Wendt und Nils Lihsek schon eine echte Bank. Einzig Rajk Lisinski muss noch sicherer im Defensivverhalten werden. Für Valon Aliji passt die Rolle des Aufbauspielers sehr gut, wie er sie seit Halle ausübt. Seine Emotionen sind enorm wichtig für Mannschaft und Fans. Sehr stark fand ich heute auch unsere Lattentreffenden Janik Mäder und Tim Kießling. Fynn Seidel scheint auch immer besser reinzukommen. Und nun trifft auch noch Stanley Ratifo dreifach.
Was trotzdem auch auffiel, waren die vielen Fehler beim vermeintlichen Spitzenteam Altglienicke. Mit Sicherheit haben wir ein gutes Stück beigetragen, dass sie nie ins Spiel kamen. In etlichen Szenen wirkte es auf mich, als ob die VSG-Spieler das letzte Gehalt nicht pünktlich bekommen hätten. Uns soll es egal sein.
Jetzt können wir mit Demut, aber auch gesundem Selbstvertrauen in die Derbys gehen. Zu verlieren haben wir da nichts.

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PS: Für Meinereiner hat der NOFV den wahren Grund für den heutigen Erfolg im Text versteckt. Schaut mal, wer nach Verbandsmeinung uns trainiert. https://nofv-online.de/index.php/aktuelles-leser/regionalliga-nordost-zusammenfassung-11-spieltag-3130.html

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Frauenteams / Re: Landespokal 2025/2026
« am: 03. Oktober 2025, 20:43 »
Ich denke, dass die Zwote der CFC mit der heutigen Aufstellung auch in der Landesliga Sachsen im Mittelfeld spielen würde. Es ist sehr bitter, dass unsere Frauen heute keine der vielen Chancen nutzen konnte. Für die Frauen und uns Fans ist es nach dem Fußballfest gegen Jena sicherlich doppelt traurig, da jetzt jede und jeder weiß, dass wir nächste Saison nicht mit solchen Highlight-Spielen beginnen werden.
Jetzt heißt es, das Engagement und den Einsatz vom DFB-Pokal in die Liga zu übertragen. Platz 3 ist da ein anspruchsvolles Ziel. Über Unterstützung freuen sie sich auch riesig. Gerade in der Zeit, wo es nicht läuft. Kopf hoch, Mädels! Weiter geht’s!

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Frauenteams / Re: Frauenteam BSG Chemie Leipzig
« am: 29. September 2025, 08:42 »
Klar hätte unser Frauen-Team gestern mehr Fans verdient gehabt, aber die Frage des einen Internet-Journalisten auf der Pressekonferenz liess mich dann doch nicht los. Er fragte, warum gerade im Osten Deutschlands der Frauenfussball so wenige Zuschauer findet.
Wenn ich mir nun die 15 stattgefundenen Begegnungen der 1.Hauptrunde anschaue, fanden drei (Chemie, Magdeburg, Viktoria Berlin) auf NOFV-Gebiet statt. In der Zuschauertabelle standen diese Begegnungen auf den Plätzen 1, 2 und 4. Wir sind übrigens das Spiel mit den viertmeisten Besuchern. Die These lässt sich also nicht an Hand dieser Zuschauerzahlen untermauern.

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Frauenteams / Re: Frauenteam BSG Chemie Leipzig
« am: 28. September 2025, 18:06 »
Vielen Dank an unser Chemie-Frauenteam für diese starke Leistung heute gegen den Bundesligisten Carl Zeiss Jena! Wenn man sich mal überlegt dass manch Zweitligist heute höher gegen einen Erstligisten verloren hat, kann man das 0:5 wie einen Sieg feiern. Der Kampf stimmte von der ersten bis zur letzten Minute! Trotz Rückstand wurden die gewonnenen Zweikämpfe gefeiert und bis zum Schluss Biss gezeigt. Unsere Torhüterin Lina war herausragend in einem tollen Team. Und wirklich schade, dass sich Jasmins Fernschuss nicht einen halben Meter eher senkt.
Ich hoffe, unsere Frauen geniessen den Moment und feiern ihr tolles Spiel ausgiebig. Und mit etwas Losglück und viel Leidenschaft gelingt ja vielleicht bald wieder die Qualifikation für den DFB-Pokal. Die beiden Spiele gegen Freiburg-St.Georgen und Jena haben Lust auf mehr gemacht. Und mal schauen, ob da mancher Chemie-Fan mehr sich von unseren Frauen begeistern lässt.

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Das war ein bitterer Nackenschlag in der Nachspielzeit. Mit den Verletzungen von Marc Enke und Tim Bunge stellte sich unsere Mannschaft fast von selber auf. Dabei standen wir in der ersten Hälfte sehr gut und konzentriert. Nach vorne fehlte jedoch die Gier. Viele gute Ansätze blieben deshalb genau selbige.
In der zweiten Hälfte schienen mit der Zeit unsere Kräfte zu schwinden. Nach vorne ging nur noch wenig und spätestens ab der 65. wurde es immer wackliger. Einzig ein Freistoß vom in der 83.Minute eingewechselten Nils Lihsek war brandgefährlich. Den zunehmenden Druck konnten wir nur mühsam stoppen. Als alles nach einem trotzdem verdienten Punktgewinn aussah, schlugen die Gastgeber zu. Wir 800 Chemie-Fans verließen mit hängenden Köpfen das Sportgelände. Luckenwalde bleibt leider ein unschönes Pflaster.

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Die Kritik am Ordnungsdienst finde ich überzogen. Was willst du da machen, wenn 100 Leute aus 2 Metern Höhe auf das Spielfeld springen. Zurück in den Block bekommst du die nicht. Das wäre auch bei uns nicht anders.
Waren sie vor Ort? Diese Chaoten von Halle aus dem „Fanblock“ hinter dem Tor standen schon die gesamte fast zehnminütige Nachspielzeit vor dem Zaun. Genügend Zeit, Ordner heranzuschaffen und wenn davon zu wenig vorhanden, dann die Polizei herbeizurufen. Nichts davon geschah. Es gab diesbezüglich auch keine Durchsagen. Nach den Vorfällen gegen den VfL Halle 96, in Jena und in Weißenfels kann dieser Verein nicht überrascht tun. Erste Maßnahme schon vor Beginn des Spieles wäre gewesen, die Hools direkt neben dem Gästeblock, die in kleinster Weise am Spiel interessiert waren, zu entfernen.
Auf der anderen Seite hätte auch der Schiedsrichter das Spiel unterbrechen müssen, als Vollpfosten in unserem Chemie-Block Böller zündeten.
Übrigens auch der Trainer des HFC samt völlig überdrehter Auswechselbank, schürten massgeblich die Aggression während des Spiels. Ein Ergebnis nach dem Spiel war der Bodycheck von Fabrice Hartmann vom HFC, der Tim Bunge auf der Flucht in den Spielertunnel umcheckte. Das lächerliche Strafmass für diesen Spieler ist bezeichnend für dieses Unrechts-NOFV-Sportgericht.


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2. Herrenteam / Re: Landesklasse Nord 2025/26
« am: 21. September 2025, 18:40 »
Das heutige 0:0 war keins der guten Sorte. Bis auf Mitte der ersten Halbzeit gelang vor 50 Zuschauern kaum ein konstruktives Angriffsspiel. Von sehr robusten Liebertwolkwitzern ließ sich unsere junge Mannschaft zu oft den Schneid abkaufen. Dazu war der Schieri in seiner Gelbe-Kartenvergabe sehr merkwürdig drauf. Für Zupfer gab es gleich Gelb, harte Tacklings in die Beine wurde dafür manchmal gar nicht gepfiffen. Die Behandlungspausen sollten dem jungen Mann aber zu denken geben.
Wie aus dem Nichts traf unsere Zwote noch die Latte zehn Minuten vor Schluss. Am Ende konnte man noch froh sein, dass einmal Torhüter Sam Dähne einen Schlenzer noch um den Pfosten lenkte und ein Gastspieler in Rücklage über unseren Kasten schoss.

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Was fällt heute für eine Last von den Schultern? Tausend Dank für den ersten Punktspielsieg der Saison 2025/26 an unsere Chemie-Mannschaft!
Und was musste diese für Rückschläge heute verkraften. Zunächst besteht der Unrechts-Verband weiter auf der Vorstrafe für Valon Aliji. Dann musste Julian Weigels Rot-Sperre kompensiert werden. Acht Minuten nach Anpfiff verletzt sich unser spielstärkster Angreifer Robin Friedrich so schwer am Knie, dass er raus musste. Dass dann unser Team nur schwer in die Gänge kam und deutlich mehr Fehler produzierte als in Halle oder gegen Erfurt lag sicherlich mit an diesen Ereignissen. Zum Glück war mit dem BFC heute auch der bisher schwächste Gegner der laufenden Runde zu Gast im AKS. Trotzdem hatten wir Möglichkeiten zur Führung (Enke, Mäder).
Nach dem Pausentee hielt uns Florian Horenburg mit zwei Glanzparaden gegen Dadashov im Spiel. Der durch seinen ersten Torschuss sichtlich mit Selbstvertrauen getankte Tim Bunge spielte dann durch die Mitte auf Ratifo, der sich gegen zwei Spieler des BFC behauptete und die erlösende erste Führung der Saison erzielte. Spätestens jetzt explodierte der Tempel der Leidenschaften. Kurz darauf schaffte es Tim Kießling geradeso den Ball zu behaupten (wenn das nicht gelungen wäre, hätten wir massiv Unterzahl gehabt), schob raus auf Fynn Seidel, der perfekt in die Mitte auf Julius Hoffmann servierte. 2:0!!! Das Stadion sang den Sieg nach Hause, der mit mehr Konzentration bei den Kontern auch hätte höher ausfallen können.
Danach war Party. Tränen der Erleichterung rundherum. Endlich ein schönes Wochenende für uns Chemiker!
Nun heißt es mit der Mannschaft wieder Kräfte zu sammeln und mit der Power von Halle oder gegen Erfurt nach Luckenwalde zu fahren.

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Ich hatte nach dem kräftezehrenden Spiel in Halle mit den bitteren Begleitumständen und der Unrechts-NOFV-Justiz gegenüber Valon Aliji mit Nichts gestern gerechnet. Trotz der frühen roten Karte von Julian Weigel, die aber Philipp Wendt mit seinem Katastrophenpass mit zu verantworten hatte, kämpfte unser Team leidenschaftlich und stand in der Defensive sehr kompakt. Besonders hervorzuheben waren da gestern Marc Enke und Fynn Seidel. Letzterer eine echte Entdeckung auf der Linksverteidigerposition. In der ersten Hälfte hätte Erfurt sich nicht beschweren dürfen, wenn sie hinten liegen. Eine von den drei großen Chemie-Chancen muss halt rein.
Außerdem möchte ich in einer echt starken Mannschaftsleistung noch Janik Mäder und Stanley Ratifo herausheben. Leider hat am Ende die Kraft gefehlt, Erfurt nochmal ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Die Frage lautet nun für Freitag, wie wir es schaffen, optimal zu regenerieren und bei Beibehaltung der defensiven Ordnung auch vorne uns mehr Möglichkeiten zu erspielen. Die Qual der Wahl hat Trainer Adrian Alipour ja nun nicht mehr. Dafür haben wir eine Mannschaft, in der jeder an seine Grenzen geht.

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