https://www.chemie-leipzig.de/2026/06/28/kompassmodell-gezielt-verwaessert-chemie-lehnt-veraenderten-reformvorschlag-ab/Das sind doch die typischen Mafiamethoden des DFB. Bei den Verhandlungen mit allen Vertretern kommt nicht das gewünschte Ergebnis raus, dann schafft man es sich halt in den Hinterzimmern und klüngelt es sich zurecht.
Ich halte beide Modelle für ziemlich unsinnig, weil es das grundsätzliche Problem nicht löst und auch die nachgelagerten Oberligen nicht berücksichtigt. Was soll denn das für eine "gerechte Lösung" sein, weil Meister müssen aufsteigen und dafür müssen dann minimum 4 Regiovereine in die Oberliga? Es ist doch mehr als offensentlich welche Vereine da im Nordosten besonders aktiv sind. Das sind genau diejenigen, die es sportlich in den letzten Jahren glorreich vergeigt haben. Schon allein deshalb bin ich kein Befürwoerter dieser Modelle.
Grundsätzlich ist eine 20er Liga im Regiobereich auch zuviel, schon auf Grund der Infrastruktur. Aber die grossen Maulhelden vom CFC, Erfurt, Zwickau usw., die alle eine Rasenheizung haben, werden diese dann bei einer 20er Liga bestimmt aktivieren.(Das war Sarkasmus)
Vier Staffeln werden flächenmäßig einfach zu groß sein, auch wenn da irgendwelche Vereine dank KI hin und her geschoben werden, um die kürzesteen Wege zu haben. Wobei dann die Aufstiegsregelungen aus den diversen Oberligen ja noch komplizierter werden. Ich glaube, dann muss jedes Jahr eine Masterarbeit für diese Regelungen erstellt werden.
Das wir uns zu Beginn der Aufstiegsreform aktiv beteiligt haben, war aus meiner Sicht schon richtig. Aber spätestens seit dem nur noch eine Vierstafflige Lösung diskutiert wurde, hätten wir uns da ausklinken sollen. Denn diese ist, wie auch immer sie ausgestaltet wird, nicht im Sinne des Vereins.
Ich hoffe ganz inständig, daß keine von den avisierten Modellen eine Mehrheit findet.