Autor Thema: Presse über Chemie  (Gelesen 873878 mal)

Markranser

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« Antwort #945 am: 25. Januar 2016, 22:10 »
Was erwartet ihr denn eigentlich ?
Das die Sonderausgaben drucken, wenn wir aus der Bezirks- in die Landesliga
aufsteigen? Wir sind sportlich viel zu uninteressant geworden!
Da wird ja eher noch über irgendwelche Bauern aus Meuselwitz im fernen
Thüringen berichtet.
Wenn's Ausschreitungen gibt sind auch die Artikel gleich größer...
Vielleicht bekrabbeln die anderen die Presse auch mehr ?  :victory:
Gegen die Marketingmaschine der Taurinsekte , in deren Sog auch Heiner
mitschwimmt, kannste mit ehrenamtlicher Pressearbeit sowieso nicht anstinken
und Lok scheint momentan pressetechnisch auch Profis am Start zu haben. :rolleyes:
« Letzte Änderung: 25. Januar 2016, 22:15 von Markranser »

Offline Ronne83

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« Antwort #946 am: 26. Januar 2016, 20:34 »
 :doppel Seite 64  :doppel

 :ren
Ich warte nur bis RB sich umbenennt - in Sternquell oder Lichtenauer

Offline Uller

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« Antwort #947 am: 28. Januar 2016, 02:32 »
Bericht im aktuellen Kicker.  :13:


Offline Uller

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« Antwort #948 am: 28. Januar 2016, 12:50 »
Wem das zu klein ist (Thommy  :098:), kann das auch hier nochmal nachlesen.  :victory:

http://bit.ly/1OZI3st


Offline thommy

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« Antwort #949 am: 28. Januar 2016, 12:51 »
Mir war es schon vorher zu groß... :D
Toleranz ist das unbehagliche Gefühl, der Andere könnte am Ende vielleicht doch Recht haben.

Markranser

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« Antwort #950 am: 28. Januar 2016, 16:28 »
Relativ objektiver Artikel für ä Clubschwein !  :13:

Offline farmer

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« Antwort #951 am: 28. Januar 2016, 18:27 »
Relativ objektiver Artikel für ä Clubschwein !  :13:
Im Gegensatz zu Frank Müller ist er aber ein Journalist und kein Hetzer. Ich würde mir wünschen, er würde uns " weiter begleiten". Trotz der Lok Vergangenheit.

Offline Esca

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« Antwort #952 am: 28. Januar 2016, 18:47 »
Ich sehe das ähnlich. So lange jemand objektiven und fairen Journalismus betreibt, ist mir seine privater Lieblingsverein soweit herzlich egal.

Markranser

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« Antwort #953 am: 28. Januar 2016, 20:52 »
Steffen Enigk ist eigentlich ein ganz guter Typ. Habe früher mal mit ihm Fußball
gespielt, bissl ruhig aber immer ehrlich . Sicherlich nicht die schlechteste
Voraussetzung für guten Journalismus.Seine Sympathie für
Lok ist mir dann immer noch lieber
als die Schleimereien eines Guido S. oder Frank M ! 
Mit ihm sollte unser Verein ein gutes Verhältnis aufbauen... :victory:

Offline J.Meurer ✝

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« Antwort #954 am: 05. Februar 2016, 08:06 »
In der LVZ gefunden:

Ein leidiges Thema ist die Kleinfeldreform. Die Umstellung im F-Junioren-Bereich auf ein verkleinertes Kleinfeld und eine Spielstärke von 1:5 schlug vor der vergangenen Saison im Bereich des Fußballverbandes der Stadt Leipzig hohe Wellen. In der kommenden Saison werden nun auch eine Altersklasse höher, bei den E-Junioren, die umstrittenen Bestimmungen eingeführt. Torsten Teichert

Und wieder mal kurz vor dem Erbrechen festgestellt:

Diese Kleinfeldreform ist ein absoluter Skandal! Wirklichkeitsfremde Entscheidungen einer Altmännerriege nun also auch bis in die E-Junioren hinein.... Das alles entspringt Fußball-"Gehirnen", die zu viel österreichisches Gesöff inhalieren und sich am Torvergrößerungs-und Abseitsabschaffungsgezeter des "Fußballprofessors" für Arme orientieren. Dann spielt doch gleich auf einem Schachbrett und Kind gegen Kind... Was hat DAS mit Nachwuchsentwicklung zu tun? NICHTS! Es ist außerdem extrem hinderlich, weil der Sprung vom Klein-auf das Großfeld (räumliche Orientierung, Handlungsgeschwindigkeit + Handlungskompetenz und viele andere entwicklungsbedingte Faktoren) so nur noch leistungshemmender wirkt.
Das Spiel selbst wird uninteressanter, Raumaufteilung und Laufwege spielen in der Entwicklungsphase eine noch geringere Rolle und die schon ziemlichen Unterschiede in Bezug auf Körpergröße in diesen Altersklassen werden dazu führen, dass auf engerem Raum (verkleinertes Spielfeld) die körperlich Größeren den Kleineren restlos den Schneid abkaufen. Durchsetzungsvermögen damit fördern zu wollen ist die hahnebüchende Alibierklärung der Möchtegern-Fußballpädagogen, denn dafür benötigt es bei Kindern auch Motivation und wenn ein kleiner Knirps sich von Spiel zu Spiel weniger gg. körperlich Große seines Alters durchsetzen kann, verliert er Freude und Motivation = er gibt irgendwann auf. Für eine der wichtigsten Eigenschaften des M a n n s c h a f t s s p o r t s, den Teamgeist = das "Funktionieren" einer Gruppe im Zusammenspiel, ist die Reduzierung der Spieleranzahl eine sagen wir ruhig mal antipädagogische Farce.

Woanders spielen bereits E (D- sowieso) - Junioren auf vergrößertem Feld (z.B. Großfeldbreite von Strafraum zu Strafraum Länge). Nun fragt nicht, wer weniger Umstellungsprobleme (von Klein- auf Großfeld) hat, mehr räumliches Verständnis und somit Voraussetzungen für taktisches Verständnis sowie konditionelle Kompetenzen zu entwickeln in der Lage ist. Und man komme mir jetzt nicht damit, dass Kinder keine Kondition benötigen! 500 x Jonglieren und den Zidanetrick drauf haben bedeutet nicht, dass sich das Kind a.G. konditioneller Voraussetzung auch mit einer über die gesamte Spieldauer erforderlichen Konzentrationsfähigkeit auszeichnet und somit in der Lage ist, den geistigen Anforderungen des Spiels (altersgerecht) über die gesamte Spieldauer folgen und eigene Akzente setzen zu können; stets unter Berücksichtigung der Tatsache, dass dieser kleine Fußballer Teil einer Mannschaft = eines Teams ist!

Tut mir leid, aber für diese Entscheidung habe ich nicht mal mehr Hohn und Spott übrig, denn sie ist fußballfremd, nachwuchs-und kinderfeindlich und wird dazu führen, dass Nachwuchs sich nur noch eingeschränkt entwickelt.
Neben den qualitativen Aspekten möge man aber auch quantitative berücksichtigen: Weniger Spieler bei gleichbleibender Spielzeit bedeutet objektiv auch weniger Spielzeit für das einzelne Kind. will sagen: Entweder der kleine Paul spielt weniger und sagt sich irgendwann, "Da kann ich auch zu Hause bleiben oder zum Schach gehen, wenn ich nicht am Spiel teilnehmen darf!" oder aber "die Besten" spielen eine noch dominantere Rolle in einem verkleinerten Team und die in ihrer Entwicklung noch nicht ganz so weiten Kinder bleiben noch extremer auf der Strecke.

Was ist das noch für ein Fußball?! + Was hat das noch mit kindgerechter Förderung zu tun? + Wo soll da noch eine Talententwicklung mit allen Aspekten hinreichend gewährleistet werden? Ganz schlimm, diese Entscheidung!
« Letzte Änderung: 05. Februar 2016, 11:13 von J.Meurer »
Wenn der Letzte merkt, dass die Erde keine Scheibe, RB kein Verein und die Stadt Leipzig keine Sportstadt ist, dann könnte alles irgendwann noch einmal gut werden.

Wenn von den Dummen und der Journallie aus Fans Ultras gemacht werden, dann wollen wir auch welche sein: NUR DIE BSG! NIEMAND WIE WIR!

Offline Struppi

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« Antwort #955 am: 05. Februar 2016, 21:22 »
Ein Leben ohne Chemie ist möglich, aber sinnlos. (bei Loriot geklaut)

Markranser

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« Antwort #956 am: 05. Februar 2016, 21:49 »
Chemie bei Spiegel online
http://m.spiegel.de/sport/fussball/a-1075894.html

Zwiespältig.
Einerseits gehört den Sheriffs mal ein Denkzettel verpaßt, andererseits
ist das genau die Art Publicity die Chemie definitiv nicht braucht!  :cof

Offline Uller

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« Antwort #957 am: 07. Februar 2016, 10:54 »
Interview mit Dietmar Demuth heute im Sachsen-Sonntag.

Offline T. aus FF

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« Antwort #958 am: 07. Februar 2016, 14:27 »
Interview mit Dietmar Demuth heute im Sachsen-Sonntag.
Den oberen Teil dieser "Zeitung" hättest Du ruhig wegschneiden können...
"Ein Volk das solche Boxer Fußballer Tennisspieler und Rennfahrer hat kann auf seine Uniwersitäten ruhig verzichten"
(Plakattext von Klaus Staeck)

Offline Uller

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« Antwort #959 am: 07. Februar 2016, 15:20 »
Den oberen Teil dieser "Zeitung" hättest Du ruhig wegschneiden können...

Ich hätte es aber auch ganz weglassen oder wie in anderen "Foren" *Extrem-Andeuting* betreiben können.  :P   :D

Aber dann bekommt Ihr Landeier ja gar nichts mehr mit ...  :039: