Leutzscher Freundeskreis Forum
BSG Chemie Leipzig e.V. => Allgemeine Themen, Vereins- & Pressenews => Thema gestartet von: Paparazz Locke am 27. Januar 2019, 21:04
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Ich finde gut, dass unsere Vereinsverantwortlichen über die Zukunft unserer BSG in Klausur gehen. Spannend wäre für mich zu wissen, was es bisher für Ergebnisse gab, außer der Aussage, dass man sich wieder treffen möchte? Wie sollen die Vereinsmitglieder in den Prozess einbezogen werden?
GWG Locke
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Spontan würde ich sagen im Newsletter oder zur Mitgliederversammlung.
Und wer Ideen hat, kann die gern vortragen. Muss aber wohl damit rechnen mitmachen zu dürfen :D :doppel
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Ideen gibt’s genug. Man muss nur ernsthaft zuhören.
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Ja, das stimmt. Und jemanden, der die Ideen lenkt usw. Ich gehe davon aus, dass diese Themen im Kloster besprochen wurden. Nach dem letzten Jahr wird sicher einiges, was liegen geblieben ist, jetzt angegangen.
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Huch, gibt es Kritik? :p050
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Von meiner Seite nicht. Und falls doch, dann nicht im Netz :ren
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Schön wäre es schon wenn die Mitglieder auch ein wenig in Kenntnis gesetzt werden.
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Vielleicht hätten auch noch andere was zu sagen gehabt. Außerhalb des ständig anwesenden Geschäftsstellenorbits...
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Eine Art "Offenes Brainstorming" fände ich gut, wo alle möglichen Ideen, Anregungen, Angebote, Themen und Vorschläge kurz vorgebracht werden.
Der Vorstand bzw. der Verein kann sich so ein gutes Bild machen, was die Fans/Mitglieder etc. bewegt, und wo noch Ressourcen stecken.
Auf diesem Wege wäre es auch gut möglich, sich zu vernetzen und neue Leute kennenzulernen, und diese in die Vereinsarbeit zu integrieren bzw. heranzuführen.
Ich könnte mir diese moderierte Veranstaltung sehr gut im Fantreff Sachsenstube vorstellen.
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Vielleicht wird ja ein Strategie Papier erarbeitet ?
Präsentation zur MV per PowerPoint ?
Was, wie, Präsentation? Mitarbeit, aktiv Ideen vor(an)bringen (wovon es genug gibt). Powerpointpräsentationen und "bitte bitte mach mit" war gestern...
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das wird eine kontroverse Diskussion .. so wie es jetzt ist oder Professionalisierung … Will man der Verein bleiben der man jetzt ist .. oder möchte man mehr , und die Infrastruktur gibt nicht mehr her als Liga 4 ( wenn das Flutlicht steht ) , das ist ein spannendes Thema , sollte aber mit allen Mitgliedern diskutiert werden und nicht hinter verschlossenen Türen, zumindest kam die Info aus der Führungsebene an alle , so ist und bleibt das ganze ein gewisses maß transparent.
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Verstehe die Aufregung nicht ganz, gab es diese Arbeitstreffen die letzten Jahre nicht schon immer im Winter? Da hat sich doch auch keiner aufgeregt :rolleyes:
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Verstehe die Aufregung nicht ganz, gab es diese Arbeitstreffen die letzten Jahre nicht schon immer im Winter? Da hat sich doch auch keiner aufgeregt :rolleyes:
Die Klausurtagungen hatte Harald eingeführt ... also schon ewig.
Nur wurden die nicht öffentlich gemacht ... wie man an der teilweisen Diskussion sieht, zu Recht. :rolleyes:
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Ich sehe hier auch keine Aufregung. Eher wollte ich eine Anregung zum Mitmachen geben.
GWG Locke
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Die Klausurtagungen hatte Harald eingeführt ... also schon ewig.
Nur wurden die nicht öffentlich gemacht ... wie man an der teilweisen Diskussion sieht, zu Recht. :rolleyes:
Bis jetzt läufts doch ..es gibt keinen Grund sich aufzuregen , die die daran teilgenommen haben, opfern alles für Chemie .. Freizeit , Finanzen , Nerven ... Aber es gibt halt viele die sich mit einbringen möchten ..
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Bis jetzt läufts doch ..es gibt keinen Grund sich aufzuregen , die die daran teilgenommen haben, opfern alles für Chemie .. Freizeit , Finanzen , Nerven ... Aber es gibt halt viele die sich mit einbringen möchten ..
Und auch Leute die nicht dran teilgenommen haben.
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Ich sehe hier auch keine Aufregung. Eher wollte ich eine Anregung zum Mitmachen geben.
GWG Locke
Also ich lese hier mindestens einen, der ziemlich aufgeregt wirkt.
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Chemie Leipzig verstärkt das Medienteam
Die BSG Chemie Leipzig ist der Sportverein aus Leipzig-Leutzsch, dessen fußballerische Erfolge und einzigartige Atmosphäre auf und um den Fußballplatz bis heute, auch über Leipzig hinaus, unvergessen sind. Die Heimat der BSG ist der Alfred-Kunze-Sportpark. Die Vereinstraditionen sind geprägt durch die Historie und von den Chemie-Werten: ehrlicher Fußballsport, engagierte und kreative Fankultur und solidarische Gemeinschaft von Verein und Umfeld. Die Chemie-Fans sind das große Pfund der BSG. Sie stehen zum Verein, und der Verein steht zu ihnen. Die BSG Chemie Leipzig integriert die Fans in die Vereinsarbeit und gibt ihnen dafür Verantwortung und Freiräume.
Chemie Leipzig wächst und gedeiht: Nachwuchsarbeit, Mitgliederanzahl oder Kartenverkäufe, in allen Bereichen zeigt der Trend steil nach oben. Gleichsam steigen die Ansprüche an die Kommunikation mit allen Interessengruppen. Zu den Vereinszielen gehört, die Fans und Unterstützer noch aktueller zu informieren, besser zu unterhalten und mit ihnen in den Dialog zu treten – auf allen verfügbaren Vereinskanälen. Dazu zählen Webseite (Relaunch im Mai), Fanradio „Fünfeck FM“, Stadionheft „Fünfeck“, Mitglieder-Newsletter und die sozialen Netzwerke, die sich ständig weiterentwickeln, den Alltag zunehmend dominieren und Quelle täglicher Information sind. Um zeitgemäßer Kommunikation gerecht zu werden, für guten Gesprächsstoff zu sorgen und im Gespräch zu bleiben, Aufmerksamkeit zu erzeugen und den Bedürfnissen ihrer Anhänger und Partner nachzukommen, verstärkt die BSG Chemie Leipzig ihr Medienteam.
Gesucht werden für die Betreuung der BSG-Medienangebote auf Basis ehrenamtlicher Arbeit Redakteure, Autoren, Bildbearbeiter, Fotografen und Interessenten, die im Bereich Video Erfahrungswissen, Kreativität und Ideen einbringen möchten. Die Aufgabenfelder im Medienteam sind vielfältig, variabel und ausbaufähig.
Dazu gehören unter anderem:
• Enge Zusammenarbeit mit allen Teammitgliedern, zur Themenentwicklung- und Planung
• Aufbereiten, redigieren und verfassen von Beiträgen, Artikeln, Interviews, Kommentaren
• Führen von Interviews, Moderation
• Erstellen von Foto- und Multimedia-Reportagen
• Videoproduktion, Grafik, Bildbearbeitung
In Zukunft möchten wir das Angebot an Videos vergrößern und unseren YouTube-Channel etablieren. Verschiedene frische Formate und Funktionen wie beispielsweise Live-Streams oder 360°-Videos sollen die Zuschauer begeistern. Packende Video-Inhalte berichten von der BSG Chemie Leipzig, dem Alfred-Kunze-Sportpark, vom vielfältigen Vereinsleben und natürlich rund um den Fußballsport - vom Nachwuchs bis zur Ersten, von Spielberichten, Hintergründen und Analysen. Die verschiedenen Tätigkeitsfelder sind breit und beinhalten von der gemeinsamen Entwicklung einer Content-Strategie, neuer Formate und Storyboards, über Redaktion, Kamera, Ton, Schnitt und Moderation bis hin zur Organisation des kompletten Drehs alles, was die Produktion qualitativer Videos benötigt.
Vom engagierten Einsteiger bis zum Profi! – Wir suchen Interessenten und Sympathisanten, die das Medienteam der BSG Chemie Leipzig unterstützen, bei der Etablierung einer eigenen Video-Redaktion anpacken und die Angebote auf den etablierten Kanälen und Publikationen Schritt für Schritt besser machen. Interessenten schreiben uns bitte an: medienteam@chemie-leipzig.de.
Wir sagen mit offenen Armen herzlich willkommen zu einem ersten Kennenlernen zum MTT (Medienteam-Treffen) am 1. März 2019, 19 Uhr im AKS.
Quelle: BSG-HP
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MEDIENTEAM | Dein Herz schlägt grün-weiß und das ist ansteckend?
Dann bist Du im Medienteam der BSG Chemie Leipzig an der richtigen Adresse. Was wir machen und immer besser machen wollen, ist über Chemie, den Alfred-Kunze-Sportpark, vom vielfältigen Vereinsleben und natürlich rund um den Fußballsport - vom Nachwuchs bis zur Ersten, zu berichten, zu unterhalten und zu informieren. Vom engagierten Einsteiger bis zum Profi! - Wir suchen Gleichgesinnte, die uns unterstützen, alle Chemiker über all unsere Vereinskanäle auf dem Laufenden zu halten. Interessenten schreiben uns bitte an: medienteam@chemie-leipzig.de.
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https://www.chemie-leipzig.de/2023/03/28/bsg-sucht-verstaerkung/
Die Suche nach einem sportlichen Leiter ist wohl schon auf dem Wege und jetzt wird noch ein Leiter Marketing & Kommunikation für unsere BSG gesucht. Dies Position halte ich auch für zwingend notwendig. Damit ist meine Hoffnung verbunden, daß die Kommunikation zu Mitgliedern und Fans endlich mal besser wird.
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https://www.chemie-leipzig.de/2023/03/28/bsg-sucht-verstaerkung/
Die Suche nach einem sportlichen Leiter ist wohl schon auf dem Wege und jetzt wird noch ein Leiter Marketing & Kommunikation für unsere BSG gesucht. Dies Position halte ich auch für zwingend notwendig. Damit ist meine Hoffnung verbunden, daß die Kommunikation zu Mitgliedern und Fans endlich mal besser wird.
Das wird ein heikles Thema und noch ein heißerer Stuhl. Es gibt im Verein verschiedene Teams und Bereiche mit ihren eigenen Veranstaltungen und Projekten. Die werden sich nicht plötzlich ihre eigenen vereinsinternen Aufgaben, die sie seit Jahren im Ehrenamt (und damit kostenneutral) bekleiden bzw. weiterentwickeln usw. plötzlich neu erklären lassen. Wenn diese Stelle jemand ohne Stallgeruch bekommt, wird das ein ganz heißer Stuhl… Mit anderen Worten. Es muss jemand machen der in der Breite anerkannt ist, Sensibilität besitzt und die Leute abholt und mitnimmt, dabei aber alte Abläufe beibehält und nicht als Vordenker das Rad neu erfinden will. Mit anderen Worten: Sehr anspruchsvolle Stelle in sehr „verminten“ Gelände.
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Das wird ein heikles Thema und noch ein heißerer Stuhl. Es gibt im Verein verschiedene Teams und Bereiche mit ihren eigenen Veranstaltungen und Projekten. Die werden sich nicht plötzlich ihre eigenen vereinsinternen Aufgaben, die sie seit Jahren im Ehrenamt (und damit kostenneutral) bekleiden bzw. weiterentwickeln usw. plötzlich neu erklären lassen. Wenn diese Stelle jemand ohne Stallgeruch bekommt, wird das ein ganz heißer Stuhl… Mit anderen Worten. Es muss jemand machen der in der Breite anerkannt ist, Sensibilität besitzt und die Leute abholt und mitnimmt, dabei aber alte Abläufe beibehält und nicht als Vordenker das Rad neu erfinden will. Mit anderen Worten: Sehr anspruchsvolle Stelle in sehr „verminten“ Gelände.
Das sind aus meiner Sicht sehr traurige Sätze, die Du da formuliert hast. Wenn das eine Lagebeschreibung ist, dann finde ich das sehr bedenklich. Wie soll sich ein Verein weiterentwickeln, wenn die eingebundenen Kräfte nicht Neuem gegenüber aufgeschlossen sind und sich trotzig mit einem "Hammworschonimmersogemacht" neuen Impulsen mit verschränkten Armen entgegenstellen?
Also ich sehe das völlig anders. Es sollte vielleicht gerade jemand von außerhalb sein, der nicht seit Jahren in der gleichen Suppe mitschwimmt. Der hat dann nämlich einen anderen Blick auf die Dinge und sieht Dinge, die ein "Eingefleischter" schon lange als normal hinnimmt, die es aber nicht sind. Klar muss er ein offenes Ohr für die "verschiedenen Teams" im Verein haben und abwägen, was nötig und was möglich ist. Das darf ihn beeinflussen, aber nicht bestimmen.
PS.: Davon mal ganz abgesehen: Hast Du Dir mal die Stellenbeschreibung durchgelesen? Die ist recht anspruchsvoll...
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Das sind aus meiner Sicht sehr traurige Sätze, die Du da formuliert hast. Wenn das eine Lagebeschreibung ist, dann finde ich das sehr bedenklich. Wie soll sich ein Verein weiterentwickeln, wenn die eingebundenen Kräfte nicht Neuem gegenüber aufgeschlossen sind und sich trotzig mit einem "Hammworschonimmersogemacht" neuen Impulsen mit verschränkten Armen entgegenstellen?
Also ich sehe das völlig anders. Es sollte vielleicht gerade jemand von außerhalb sein, der nicht seit Jahren in der gleichen Suppe mitschwimmt. Der hat dann nämlich einen anderen Blick auf die Dinge und sieht Dinge, die ein "Eingefleischter" schon lange als normal hinnimmt, die es aber nicht sind. Klar muss er ein offenes Ohr für die "verschiedenen Teams" im Verein haben und abwägen, was nötig und was möglich ist. Das darf ihn beeinflussen, aber nicht bestimmen.
PS.: Davon mal ganz abgesehen: Hast Du Dir mal die Stellenbeschreibung durchgelesen? Die ist recht anspruchsvoll...
Vielleicht hätte ich es besser erklären sollen. Es gibt verschiedene Netzwerke. Bspw. das Medienteam, das Orgateam, das Museumsteam usw.
Manche stehen für sich, andere haben fließende Übergänge bis hin zu direkten Überschneidungen. Dies alles hat sich eingespielt mit eigenen Ideen, Formaten, Projekten und Bereichen. Das Rad muss also nicht neu erfunden werden. Ein(e) Externe/r nüsste sich erstmal Vertrauen und Akzeptanz erarbeiten, eben weil es eine feste Stelle für das gibt, was andere über Jahre im Ehrenamt geleistet und erfolgreich aufgebaut haben. Mit viel Kreativität, Fleiß und Engagement. Niemand lässt sich da einfach durch einen Beschluss die Butter vom Brot nehmen. Ich vertrete den Standpunkt, dass diese Stelle aus den Kreisen der aufgezählten Teams einvernehmlich besetzt werden sollte. Zumindest sollten sie bei der Findung einer geeigneten Person mitreden dürfen. Denn sie müssen dann ja im Endeffekt auch mit dem- oder derjenigen arbeiten. Natürlich erfordert diese Stelle eine Ausschreibung, keine Frage.
P.S. Anspruchsvoll liegt im Auge des Betrachters. Aus meinem persönlichen Blickwinkel betrachtet, ist sie keineswegs zu anspruchsvoll.
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Also wenn ich die Stellenausschreibung lese, gehen meine ersten Gedanken in Richtung "hauptamtlicher Ansprechpartner für die Presse". Dass ist glaube auch eine Auflage für Liga drei.
Ansonsten ist ein, auch kritischer, Blick von außen nicht sofort schlecht. Auch wenn sich gewisse ehrenamtliche Teams gefunden und eingespielt haben. Evtl können sich die ehrenamtlichen durch die Hilfe auch etwas zurücknehmen. Irgendjemand hatte mal etwas von "wir verbrennen die Ehrenamtlichen" gesagt oder geschrieben. Ich bekomme den Zusammenhang aber nicht mehr hin. In diesem Sinne sehe ich die Stelle als Hilfe, dass das "verbrennen" eben nicht passiert...
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Bei der Einschätzung bin ich vollbei @Dantel. Gerade der Blick von außen ist mehr als sinnvoll. Denn man sollte auch andere Ansätze zulassen und außerdem sollten auch alle zusammenarbeiten, schon im Sinne der Weiterentwicklung der BSG. Wenn jetzt die Ehrenamtlichen der verschiedenen Projekte bei der Besetzung mitreden sollen, halte ich das für ziemlich daneben. Das sollte einzig die Aufgabe des Vorstandes sein. Es kommt ja hoffentlich auch keiner auf die Idee, die Spieler zu befragen welchen sportlichen Leiter sie denn gern hätten.
Eine qualifizierte Zusammenarbeit aller Beteiligten ist trotzdem notwendig.
Für die 3. Liga braucht man einen hauptamtlichen Pressesprecher, aber das sehe ich bei dieser Stellenbeschreibung nicht, auch wenn das sicherlich ein Teil des Profils ist.
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Bei der Einschätzung bin ich vollbei @Dantel. Gerade der Blick von außen ist mehr als sinnvoll. Denn man sollte auch andere Ansätze zulassen und außerdem sollten auch alle zusammenarbeiten, schon im Sinne der Weiterentwicklung der BSG. Wenn jetzt die Ehrenamtlichen der verschiedenen Projekte bei der Besetzung mitreden sollen, halte ich das für ziemlich daneben. Das sollte einzig die Aufgabe des Vorstandes sein. Es kommt ja hoffentlich auch keiner auf die Idee, die Spieler zu befragen welchen sportlichen Leiter sie denn gern hätten.
Eine qualifizierte Zusammenarbeit aller Beteiligten ist trotzdem notwendig.
Für die 3. Liga braucht man einen hauptamtlichen Pressesprecher, aber das sehe ich bei dieser Stellenbeschreibung nicht, auch wenn das sicherlich ein Teil des Profils ist.
Da ist gar nichts daneben. Die Ehrenamtlichen mancher Projekte und Veranstaltungen sind auch gleichzeitig deren Urheber. Mancher erfüllt sogar die Anforderungen des geforderten Profils.
In den kommenden Tagen wird sich einiges tun. Man darf durchaus gespannt sein.
P.S. Der Vergleich Ehrenamtliche mit Spielern hinkt gewaltig. Ehrenamtliche sind Idealisten, Fans, positiv Verrückte, Leute die sich was bei ihrem Engagement denken ohne wirtschaftliche Abhängigkeiten. Deren Bedürfnisse sollten schon eine Rolle spielen. Übersetzt: Passt sprichwörtlich die Chemie zwischen Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen nicht, sind die Ehrenamtlichen schlimmstenfalls weg.
Spieler bekommen am Ende Geld für ihre Leistung. Auch wenn zumindest Teile einer Mannschaft immer auch an dem Verein hängen. Bei uns ist der Anteil zum Glück besonders hoch, weil wir auch ein besonderer, auf Werten basierender Verein sind. Da Spieler trotzdem Gehaltsempfänger sind, haben sie eben nicht zu entscheiden, wer ihnen hauptamtlich als Verantwortlicher vor die Nase gesetzt wird.
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Da ist gar nichts daneben. Die Ehrenamtlichen mancher Projekte und Veranstaltungen sind auch gleichzeitig deren Urheber. Mancher erfüllt sogar die Anforderungen des geforderten Profils.
In den kommenden Tagen wird sich einiges tun. Man darf durchaus gespannt sein.
Das liest sich wie wenn ein Platzhirsch das Geweih senkt. Dabei erinnert der Moment doch eher an den Film "Sister Act", wer den kennt, sollte verstehen, was ich meine. Ich präzisiere: Aus einem vielstimmigen, enthusiastischen, aber auch knirschenden Gesang könnte ein Chor werden, der sich nach vorn singt, wenn die richtige Person an die Spitze tritt.
Niemand will den Ehrenamtlichen ewas wegnehmen, es geht um Unterstützung und nicht um einen Angriff. Dem sollte man aufgeschlossen gegenüber treten, positiv,
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https://www.chemie-leipzig.de/2023/03/30/das-flutlicht-steht-doch-die-becherpfand-aktion-geht-weiter/
Das die Becherpfandaktion weitergeht halte ich für sehr sinnvoll. Denn damit kann man auch einfach und mit kleinen Beiträgen Unterstützung geben. Den Zweck für die Unterstützung des Nachwuchses und für Choreos kann man so machen. Mir persönlich wäre aber die finanzielle Unterstützung für Infrastrukturprojekte lieber gewesen. Da wäre vielleicht der zweite Kunstrasenplatz oder aber auch die Sanierung im Stadion (Dammsitz) oder ähnliches möglich gewesen.
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https://www.chemie-leipzig.de/2023/03/07/neuaufstellung-der-sportlichen-leitung-der-bsg-ab-01-07-2023/
https://www.chemie-leipzig.de/2023/03/31/964-hektoliter-herzblut-fuer-chemie-rene-jacobi-uebergibt-den-staffelstab/
https://www.chemie-leipzig.de/2023/04/06/mit-sicherheit-fuer-chemie-ronny-leitzke-geht-nach-vielen-jahren-nun-neue-wege/
Das sind drei Personalveränderungen, die innerhalb ziemlich kurzer Zeit passiert sind. Das finde ich schon ziemlich bemerkenswert, obwohl es den Anschein hat, daß sie nichts miteinander zu tun haben. Trotzdem bleibt ein ungutes Gefühl, zumal es zum Teil um langjährige durchaus wichtige Ehrenamtliche Chemiker geht.
Ich hoffe mal, daß es keine negativen Einflüsse auf den Verein hat.
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Das ungute Gefühl teile ich irgendwie auch. Ist da an einigen Stellen die Luft raus? Kann sich der Verein hier wirklich gut neu aufstellen? Das Ehrenamt verlangt auf dem Niveau der Regionalliga so viel Kraft z.B. beim Thema gute Organisation der Sicherheitsspiele. Ich habe immer gestaunt, wie es bei den Voraussetzungen in Leutzsch (baulicher Zustand, Wegesituation) im Ehrenamt möglich war, die Spiele gut zu organisieren. Vielen Dank für die geleistete Arbeit an den Sicherheitsbeauftragten. Ich hoffe dem Verein gehen die Enthusiasten nicht aus, weil es hier keine Alternative zum Ehrenamt in vielen Bereichen gibt. Zu tun gibt es weiter jede Menge. Auch Erhaltung und Ausbau der Anlage werden nur mit Hilfe der Fans gelingen. Nach der Fertigstellung des Flutlichtes wären weitere Aktionen zur Unterstützung baulicher Maßnahmen schön, damit eine Kapazitätserweiterung beispielsweise nicht ein unerfüllbarer Traum bleibt. Entscheidend wird ein gutes Zusammenwirken zwischen Ehrenamtlern, Fans und Angestellten des Vereins werden.
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aus der Mitgliederversammlung vom 2. Juni 2023.
Zitat unsere HP:
" Der Umsatzerlös des Vereins wurde weiter gesteigert, liegt nun bei gut 2,2 Millionen Euro. Dazu trug auch das Sponsoring bei, bei dem erstmal die Einnahmengrenze von 500.000 EUR geknackt wurde."
Herausragend! Vielen Dank an alle, die da an vorderster Front sowie im Hintergrund mitgewirkt haben. Besonders bemerkenswert erscheinen mir die 500.000 Euro an Sponsoring.
Trotz der Verluste von ca. 128.000,-- Euro ist die BSG kerngesund!
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Wodurch kommen die Verluste zustande? Vom Zuschaueraufkommen her dürfte das letzte Jahr doch eher über den Erwartungen gelegen haben und das Sponsoring unterliegt ja öffentlich einer sehr positiven Entwicklung. Trotz dessen kommt es zu Verbindlichkeiten von 128.000€. Sind einmalige Ausgaben da Quell der roten Zahlen?
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Wodurch kommen die Verluste zustande? Vom Zuschaueraufkommen her dürfte das letzte Jahr doch eher über den Erwartungen gelegen haben und das Sponsoring unterliegt ja öffentlich einer sehr positiven Entwicklung. Trotz dessen kommt es zu Verbindlichkeiten von 128.000€. Sind einmalige Ausgaben da Quell der roten Zahlen?
Allerdings stiegen auch die Ausgaben durch Investitionen in die Infrastruktur (Flutlicht, Tribüne, Nebenplätze, …), zunehmende Auflagen und Ausgaben für die Spieltagssicherheit, sowie die Wiederaufnahme der allgemeinen Vereinsaktivitäten nach der Corona-Pandemie.
Steht alles da.
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Allein die Rechnung für das provisorische Flutlicht (+ Aufbau, Abbau, Transport) dürfte diesen Betrag übertreffen, also die Kosten, die uns der NOFV (sinnloserweise) eingebrockt hat....
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Das temporäre Flutlicht ist da aber nur zum Teil drin... Unser Geschäftsjahr ist vom 1.1-31.12. aber sicherlich werden einige Kosten der mobilen Anlage unser Ergebnis "gesteigert haben"
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https://www.mdr.de/sport/fussball_rl/chemie-leipzig-mitgliederversammlung-gemischte-gefuehle-100.html
Das man in einem Geschäftsjahr mal ein negatives Ergebnis hat, kann durch einmalige Zusatzausgaben sicher mal passieren. Aber es sollte dann auch eine Ausnahme bleiben.
Ebenso bemerkenswert sehe ich, daß wir bis heute keinen abgesegneten Finanzplan für das jetzige Geschäftsjahr haben. Immerhin haben wir schon Anfang Juni.
Das wir bis jetzt weder einen sportlichen Leiter, noch einen Leiter Marketing finden konnten ist ebenso schwierig.
Auch ein neuer Brustsponsor für die 1. Herrenmannschaft wird ja noch gesucht.
Wenn man dann noch sieht wieviel Personen sich in letzter Zeit von den Ehrenämtern bei uns verabschiedet haben (zuletzt St. Karau), wirft das kein gutes Licht auf unseren Herzensverein.
Da beschleicht einen kein gutes Gefühl.
Hoffen wir mal, daß die offenen Punkte zeitnah abgearbeitet werden.
Das der Aufsichtsrat seiner Funktion gut nachkommt, darf hierbei nicht unerwähnt bleiben.
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https://www.chemie-leipzig.de/2023/06/24/dauerkartenverkauf-fuer-die-saison-2023-24-startet-am-01-juli-9-uhr/
Neue Dauerkarten gibt es ab 01.07. 09:00 Uhr. Die Dauerkartenpreise erhöhen sich um 35 € gegenüber dem Vorjahr. Da die Sicherheitsauflagen ja auch immer höher werden und auf Grund der häufigen Risikospiele, ist die Ticketpreiserhöhung durchaus nachzuvollziehen. Es werden dann wahrscheinlich die Tagestickets auch um 2 € erhöht.
Was ich nicht so ganz verstehe, daß man die Preise von DK Inhabern und Mitgliedern auch noch unterschiedlich gestaltet. Da wäre eine Einheitlichkeit beider Gruppen aus meiner Sicht, durchaus wünschenswert.
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https://www.chemie-leipzig.de/2023/07/09/neue-leiterin-fuer-marketing-kommunikation/
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Gratulation zu dem neuen Job.
Viel Glück und Erfolg.
Zumindestens für die Kommunikation eine gute Wahl.
Ich hoffe nur nicht, daß dadurch ein anderes Loch (Teamleiterin) aufgerissen wird.
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Bezüglich des Artikels im Kicker habe ich gerade nen kleines Fragezeichen im Kopf.
Um es gleich vorweg zu nehmen: ich war dieses Jahr leider nicht auf der MV also entschuldigt wenn ich dort etwas verpasst habe.
Jens schreibt "für sportliche Fragen zuständige Vorstandsvorsitzende Frank Kühne wird dabei wieder in den Blickpunkt rücken, unterstützt aus der Geschäftsstelle des Vereines". Interne Lösung also, alles gut.
Aber deute ich das richtig, dass wir eigentlich einen vollbezahlten Mann wollten? Also war das tatsächlich das Ziel? Oder habe ich das nur für mich so interpretiert und so verstanden (hier, im Podcast etc.)?
Worauf ich hinauswill: gab es von Seiten des Vereins (ggf. auf der MV) denn mal die Ansage "Wir wollen ab 01.07. einen Sportdirektor" oder blieb es tatsächlich immer beim Ziel sich weiter zu professionalisieren? Ich bring das nicht mehr zusammen und war eben auch nicht auf der MV...kann mich jemand erhellen?
Achso... ich kann absolut damit leben hier erstmal ne interne Lösung zu haben. Dafür gibts Gründe und die sind nachvollziehbar. Ich frage mich eigentlich nur, wo meine Erwartungshaltung an nen sportlichen Leiter eigentlich her kam (und warum ich die Jungs vom Chemischen Element mit Ideen belästigt habe).
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Bezüglich des Artikels im Kicker habe ich gerade nen kleines Fragezeichen im Kopf.
Um es gleich vorweg zu nehmen: ich war dieses Jahr leider nicht auf der MV also entschuldigt wenn ich dort etwas verpasst habe.
Jens schreibt "für sportliche Fragen zuständige Vorstandsvorsitzende Frank Kühne wird dabei wieder in den Blickpunkt rücken, unterstützt aus der Geschäftsstelle des Vereines". Interne Lösung also, alles gut.
Aber deute ich das richtig, dass wir eigentlich einen vollbezahlten Mann wollten? Also war das tatsächlich das Ziel? Oder habe ich das nur für mich so interpretiert und so verstanden (hier, im Podcast etc.)?
Worauf ich hinauswill: gab es von Seiten des Vereins (ggf. auf der MV) denn mal die Ansage "Wir wollen ab 01.07. einen Sportdirektor" oder blieb es tatsächlich immer beim Ziel sich weiter zu professionalisieren? Ich bring das nicht mehr zusammen und war eben auch nicht auf der MV...kann mich jemand erhellen?
Achso... ich kann absolut damit leben hier erstmal ne interne Lösung zu haben. Dafür gibts Gründe und die sind nachvollziehbar. Ich frage mich eigentlich nur, wo meine Erwartungshaltung an nen sportlichen Leiter eigentlich her kam (und warum ich die Jungs vom Chemischen Element mit Ideen belästigt habe).
Ich denke, es gab eine offizielle Ausschreibung. Die war offensichtlich nicht erfolgreich. Sei es mangels Kandidaten oder Finanzierbarkeit oder beides.
Ich denke, das zur Mitgliederversammlung bekanngemachte Minus und der sich daraus ergebende Maßnahmenplan tragen dazu bei. Die Lösung nötigt jedenfalls Respekt ab, denn letztlich fühlt es sich auch nach erneuter Doppel- oder Dreifachbelastung an. Genau wie bei den vorherigen Lösungen. Es zeigt, in welchem engen Rahmen sich der Verein bewegt und welche Demut bei allen Anhängern bzgl. der Vereinsentwichlung auf allen Ebenen (1. und 2. Mannschaft, Nachwuchs insgesamt, Stadion, Zukunft usw.) vorherrschen sollte.
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Es zeigt, in welchem engen Rahmen sich der Verein bewegt und welche Demut bei allen Anhängern bzgl. der Vereinsentwichlung auf allen Ebenen (1. und 2. Mannschaft, Nachwuchs insgesamt, Stadion, Zukunft usw.) vorherrschen sollte.
Finde, du bringst das gut auf den Punkt.
Ich muss gestehen, dass ich selbst ein wenig den Boden unter den Füßen verloren hatte, also ich im Frühjahr in die nahe Zukunft geblickt habe.
- wir spielten gerade ne Bombensaison
- wir hatten in den letzten 3, 4 Transferperioden richtig abgeräumt. Mehrfach Spieler geholt, die ich vorher für unerreichbar hielt
- wir konnten Spielern mehrjährige Verträge geben usw.
"Wenn das so weitergeht..." war da eher im Sinn als "so lange es noch geht". Naja jetzt gabs außerhalb des Platzes nen Aderlass, wir haben uns fast ausschließlich mit jungen, günstigen Spielern verstärkt und nen Minus in den Büchern gehabt. Es zeigt sich halt, dass es eben nicht immer so weitergeht. Und jetzt zu sehen, dass der Verein offensichtlich in der Lage ist nen Schritt zur Seite zu machen, ist ein überaus gutes Zeichen. Man macht das Rattenrennen eben nicht mit und zieht rechtzeitig die richtigen Schlüsse. Ist ein gutes Gefühl, auch wenn ich zwei Monate bis zu dieser Erkenntnis brauchte. "Wir leben nicht über unseren Verhältnissen" ist schnell gesagt. Gut, dass diese schwer erreichbare Prämisse offensichtlich ersnt genommen und gelebt wird.
Wir machen keinen Quatsch, können uns auf ne vernünftige Vereinsstruktur verlassen und haben dazu noch ne richtig starke Mannschaft. Und die Derbies ziehen wir dieses Jahr auch, hab ich mir sagen lassen.
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https://www.chemie-leipzig.de/2023/07/11/neuer-sicherheitsbeauftragter/
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https://www.chemie-leipzig.de/2023/07/12/die-sportliche-leitung-wird-neu-aufgestellt/
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Uller immer am Puls der Zeit. :D
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Dammsitz wird erneuert und damit ein weiterer Schritt getan, um endlich wieder mehr als 4999 Zuschauer rein lassen zu dürfen https://www.chemie-leipzig.de/2023/07/31/dammsitz-wird-erneuert/
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Wenn man sich das Bild auf der HP anschaut, scheint ja die weisse nummerierte Sitzschale das neue Modell zu sein. Das der Sitz 10 cm breiter sein muss, war ja klar, aber es sieht im ganzen auch schon ziemlich groß aus. Aber wenn die Sitzschalen tagtäglich den Witterungsbedingungen ausgesetzt sind, wird die Haltbarkeitsdauer auch eingeschränkt sein.
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...Aber wenn die Sitzschalen tagtäglich den Witterungsbedingungen ausgesetzt sind, wird die Haltbarkeitsdauer auch eingeschränkt sein.
was genau willst du uns damit mitteilen?
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...Das der Sitz 10 cm breiter sein muss, war ja klar, aber es sieht im ganzen auch schon ziemlich groß aus. Aber wenn die Sitzschalen tagtäglich den Witterungsbedingungen ausgesetzt sind, wird die Haltbarkeitsdauer auch eingeschränkt sein.
Jetzt wo du es sagst...Da wäre ich allein nicht drauf gekommen. ;)
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was genau willst du uns damit mitteilen?
Hoffentlich beherrschen die neuen Sitzschalen wenigstens das schnelle Umkehrspiel…😱
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Ich denke, das große Problem wird die Vorgabe der Anzahl der überdachten Sitzplätze für das Stadion in Richtung späterer Teilnahmen in höheren Ligen. Wo will man bei uns eine größere Sitzplatzanzahl überdachen? Auf der einen Seite steht die renovierte Tribüne hinter dem Dammsitz, auf der anderen Seite das Geschäftsstellen-Haus. Da würden irgendwelche Dachkonstruktionen die Stadionansicht erheblich verändern.
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Ich denke, das große Problem wird die Vorgabe der Anzahl der überdachten Sitzplätze für das Stadion in Richtung späterer Teilnahmen in höheren Ligen. Wo will man bei uns eine größere Sitzplatzanzahl überdachen? Auf der einen Seite steht die renovierte Tribüne hinter dem Dammsitz, auf der anderen Seite das Geschäftsstellen-Haus. Da würden irgendwelche Dachkonstruktionen die Stadionansicht erheblich verändern.
Wo steht das? Meines Wissens sind einfach nur 2000 Sitzplätze von 5000 Plätzen insgesamt Pflicht für die 3. Liga.
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Dammsitz wird erneuert und damit ein weiterer Schritt getan, um endlich wieder mehr als 4999 Zuschauer rein lassen zu dürfen
Von der Sache her fände ich es am sinnvollsten, nur unterhalb der Tribüne wieder Sitzplätze zu installieren und seitlich davon Stehplätze zu machen, in der Praxis stehen ja in diesem Bereich ohnehin viel mehr Leute, als das die Sitzplätze genutzt werden.Wo steht das? Meines Wissens sind einfach nur 2000 Sitzplätze von 5000 Plätzen insgesamt Pflicht für die 3. Liga.
Zugegeben, diese Zahl dürfte dann allerdings schwierig zu erreichen sein.
https://liga3-news.de/vorgaben-und-anforderungen-fuer-stadien-in-der-3-liga-was-ist-zu-erfuellen/
"...Mittlerweile sind mindestens 5.000 (davon mindestens 2.000 Sitzplätze) vorgegeben.
Im Statut sind “Richtlinien zur Verbesserung der Sicherheit bei Bundesspielen” enthalten....
Sie wurden jedoch noch nicht an die Vorschläge der Task Force angepasst. Es gibt Überschneidungen mit bereits genannten Punkten sowie zusätzliche Vorgaben für die 3. Liga, die in Anlagen 1 und 2 aufgeführt sind.
Zu den wichtigsten Anforderungen gehören:
Überdachung von mindestens einem Drittel aller Plätze
10% Kapazität für Gästefans (mindestens 1.000 Plätze)..."
Ich denke, das große Problem wird die Vorgabe der Anzahl der überdachten Sitzplätze für das Stadion in Richtung späterer Teilnahmen in höheren Ligen. Wo will man bei uns eine größere Sitzplatzanzahl überdachen? Auf der einen Seite steht die renovierte Tribüne hinter dem Dammsitz, auf der anderen Seite das Geschäftsstellen-Haus. Da würden irgendwelche Dachkonstruktionen die Stadionansicht erheblich verändern.
Ich lese das so , als wäre es unerheblich, welche Art von Plätzen überdacht sein müssen. Aber angenommen, wir wollen eine Stadionkapazität von 10 Tsd., dann wäre auch das Überdachen von über 3 Tsd. Plätzen, egal ob nun Steh- oder Sitzplatz, ne echte "Hausnummer"...
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Ergänzung bzw. Korrektur:
In der aktuellen Fassung der auf "dfb.de" eingestellten "Durchführungsbestimmungen zur DFB-Spielordnung, Anlage 1" steht u.a.:
"...3. Liga
– Zuschauerkapazität des Stadions von mehr als 10.000 Plätzen, davon mindestens 2.000 Sitzplätze.
(Für eine etwaige Ausnahmeregelung im ersten Jahr müssen im Hinblick
auf die Zuschauerkapazität mindestens 1.000 Sitzplätze vorhanden sein.)
Presse- und Ehrentribüne müssen gedeckt sein.
Mindestens ein Drittel aller vorhandenen Sitzplätze soll überdacht sein...."
Wie oben, bzw. auf "liga3-news.de" schon angemerkt, sind diese aber noch nicht an die neuen Vorgaben angepasst. Ich könnte mir vorstellen, dass in den neuen Durchführungsbestimmungen auch die Anforderungen an die Zahl der Sitzplatze und/oder überdachten Plätze etwas entschärft werden.
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Ich hab eine eher theoretische Frage, aber eben auch Grundsatzfrage:
Kann/Darf man die Tribüne eigentlich im Rahmen eines Umbaus komplett umsetzen, etwa an einen der Nebenplätze? (z.B. wegen Denkmalschutz)
Und bevor hyperventiliert wird: Ich weiß, dass diese Vision von einigem Größenwahn geprägt ist, aber eine aussagekräftige, von Kenntnis geprägte Antwort wäre trotzdem nett.
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Ergänzung bzw. Korrektur:
In der aktuellen Fassung der auf "dfb.de" eingestellten "Durchführungsbestimmungen zur DFB-Spielordnung, Anlage 1" steht u.a.:
"...3. Liga
– Zuschauerkapazität des Stadions von mehr als 10.000 Plätzen, davon mindestens 2.000 Sitzplätze.
(Für eine etwaige Ausnahmeregelung im ersten Jahr müssen im Hinblick
auf die Zuschauerkapazität mindestens 1.000 Sitzplätze vorhanden sein.)
Presse- und Ehrentribüne müssen gedeckt sein.
Mindestens ein Drittel aller vorhandenen Sitzplätze soll überdacht sein...."
Wie oben, bzw. auf "liga3-news.de" schon angemerkt, sind diese aber noch nicht an die neuen Vorgaben angepasst. Ich könnte mir vorstellen, dass in den neuen Durchführungsbestimmungen auch die Anforderungen an die Zahl der Sitzplatze und/oder überdachten Plätze etwas entschärft werden.
2000 Sitzplätze haben wir und mit Tribüne und VIP sicher auch 700 überdacht. Von daher sollte es ja passen. Wichtig wäre die Bedingungen für die Versammlungsstättenverordnung zu erfüllen, dass einfach bald mal mehr als 4999 rein dürfen.
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"Von der Sache her fände ich es am sinnvollsten, nur unterhalb der Tribüne wieder Sitzplätze zu installieren und seitlich davon Stehplätze zu machen, in der Praxis stehen ja in diesem Bereich ohnehin viel mehr Leute, als das die Sitzplätze genutzt werden."
Das fände ich auch gut. Stört mich schon lange.
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"Von der Sache her fände ich es am sinnvollsten, nur unterhalb der Tribüne wieder Sitzplätze zu installieren und seitlich davon Stehplätze zu machen, in der Praxis stehen ja in diesem Bereich ohnehin viel mehr Leute, als das die Sitzplätze genutzt werden."
Das fände ich auch gut. Stört mich schon lange.
Wie du aber hier lesen kannst, kommt das nicht so. https://www.chemie-leipzig.de/2023/07/31/dammsitz-wird-erneuert/
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Ich hab eine eher theoretische Frage, aber eben auch Grundsatzfrage:
Kann/Darf man die Tribüne eigentlich im Rahmen eines Umbaus komplett umsetzen, etwa an einen der Nebenplätze? (z.B. wegen Denkmalschutz)
Und bevor hyperventiliert wird: Ich weiß, dass diese Vision von einigem Größenwahn geprägt ist, aber eine aussagekräftige, von Kenntnis geprägte Antwort wäre trotzdem nett.
Selbstverständlich ist das möglich, denn der gesamte AKS steht ja wohl nicht unter Denkmalschutz, sondern nur die Tribüne. Die Versetzung von denkmalgeschützten Objekten ist ja das alltäglich Geschäft der Freilichtmuseen. Sie bestehen ja fast komplett aus umgesetzten denkmalgeschützten Objekten. beispielsweise in Cloppenburg.
Auch innerhalb eines eng-begrenzten Terrains kann ein Objekt versetzt werden. Das hierbei natürlich der Denkmalschutz zwingend eingebunden werden muss, steht außer Frage. Er würde bestimmt keiner Verlegung an "irgendeine beliebe Stelle" zustimmen. Es muss schon passen; nicht zuletzt, weil ja ein Denkmal im öffentlichen Raum ein "Mal ist, um darüber nachzudenken".
Eine Verlegung unserer Tribüne rechts oder links neben unser Vereinshaus wäre schon theoretisch machbar. Die finanzielle Umsetzung ist freilich eine ganz andere Sache. Nicht zu vergessen wären dann aber auch die vielen Schlaumeier, die in den Ämtern sitzen, um solche Projekte dann zu torpedieren.
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Ehrlich gesagt verstehe ich den Sinn nicht. Wozu sollte man die Tribüne auf die gegenüber liegende Seite verrücken wollen? Aber bitte lasst den Norddamm im Norden. :ren
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Wie ist das jetzt eigentlich mit dem Parken auf dem Waldparkplatz? Wurden da schon Bußgelder verlangt? Das erste Heimspiel ist ja nun schon diese Woche.
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Das wir 2.000 Sitzplätze haben werden, daß muss man erstmal sehen. Denn die neuen Sitze sind ja 10 cm breiter als die alten Sitze. Das sind ja dann schon 20% weniger Plätze als jetzt. Außerdem brauchen wir noch zusätzliche Zwischengänge, da es nur noch 40 Sitzplätze zwischen den Gängen geben darf. Das reduziert die Sitzplätze nochmals. Also werden das schon erheblich weniger Plätze als heute. Wieviel es genau werden, wird man nach Abschluß der Arbeiten sehen. Eigentlich müsste die Tribüne ja auch noch mit festen Sitzschalen ausgerüstet werden, zumindestens wenn man nach der Versammlungsstättenverordnung geht. Inwiefern das mit dem Denkmalschutz kompatibel ist, weiß ich nicht.
Selbstverständlich ist das möglich, denn der gesamte AKS steht ja wohl nicht unter Denkmalschutz, sondern nur die Tribüne. Die Versetzung von denkmalgeschützten Objekten ist ja das alltäglich Geschäft der Freilichtmuseen. Sie bestehen ja fast komplett aus umgesetzten denkmalgeschützten Objekten. beispielsweise in Cloppenburg.
Auch innerhalb eines eng-begrenzten Terrains kann ein Objekt versetzt werden. Das hierbei natürlich der Denkmalschutz zwingend eingebunden werden muss, steht außer Frage. Er würde bestimmt keiner Verlegung an "irgendeine beliebe Stelle" zustimmen. Es muss schon passen; nicht zuletzt, weil ja ein Denkmal im öffentlichen Raum ein "Mal ist, um darüber nachzudenken".
Eine Verlegung unserer Tribüne rechts oder links neben unser Vereinshaus wäre schon theoretisch machbar. Die finanzielle Umsetzung ist freilich eine ganz andere Sache. Nicht zu vergessen wären dann aber auch die vielen Schlaumeier, die in den Ämtern sitzen, um solche Projekte dann zu torpedieren.
So ähnlich würde ich es auch sehen, wobei der neue Aufstellungsort vielleicht Verhandlungsbasis sein sollte. Denn die Frage von @Dantel war ja, die Tribüne an den Nebenplätzen zu posistionieren. Man könnte sich vorstellen, diese dann mit Blick auf die zwei zukünftigen Kunstrasenplätze zu positionieren.
Das Ganze würde insofern Sinn machen, daß die Tribüne erhalten bleibt, die Spiele auf den Kunstrasenplätze auch von Sitzplätzen geschaut werden können und man kann den gesamten Dammsitzbereich mit einer großen Tribüne incl. Medien- und VIP Plätze ausstatten. Außerdem könnte man in der Tribüne, die Umkleideräume mit allem drum und dran installieren. Vorbild könnte da die Alte Försterei sein, das sieht nämlich ganz gut aus. Ich habe da vor einigen Jahren mal einen Stadionrundgang mitgemacht und die Tribüne hatte schon was.
Da gibt es natürlich auch ganz große Einwände. Denn ich glaube nicht, daß man dafür bei uns im Verein eine Mehrheit erhält und außerdem wird das verdammt teuer. Ich schätze mal, daß man da schon ein paar Millionen einplanen muss. Aber es ist ja auch nur eine Überlegung.
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Keine Ahnung wovon ihr hier schreibt. Zum ersten ist doch auf der Homepage zu lesen, dass knapp 2000 Sitzschalen dort montiert werden und die Auflagen dahingehend erfüllt werden. Glaubst du man wüsste nicht auf die Schale genau wieviel dort montiert werden können? Zur Verschiebung der Tribüne... Ist das die Vision 2100? Für AKS 2040 gibt es doch schon ein Konzept. Und da steht die Tribüne dort wo sie jetzt ist.
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Sommerloch und Dauerregen wird die Tribüne niemals wegbewegen.
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eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben...
unsere Tribüne wollen wir verschieben.
Finden wir jedoch keinen Ort...
...bleibt sie eben dort.
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Es ist erstmal positiv zu bewerten das der Dammsitz nun endlich auch aufgewertet wird unddann den Mindestanforderungen der Anzahl an Sitzplätzen für die 3. Liga erfüllt.
Ein viel größere Herausforderung erscheint mir der kleine aber beiläufig und schnell zu überlesende Satz: "Der DFB wünscht sich vier möglichst geschlossene Tribünen, die Mindestanforderung sind drei Tribünen in U-Form." Hier wird es wohl die größte zu stemmende Haerausforderung beim Stadionumbau geben und vielleicht eine gänzlich neue Planung beim Umbau.
Nun, es geht schrittweise voran und dies ist aller Ehren wert!!!
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Es ist erstmal positiv zu bewerten das der Dammsitz nun endlich auch aufgewertet wird unddann den Mindestanforderungen der Anzahl an Sitzplätzen für die 3. Liga erfüllt.
Ein viel größere Herausforderung erscheint mir der kleine aber beiläufig und schnell zu überlesende Satz: "Der DFB wünscht sich vier möglichst geschlossene Tribünen, die Mindestanforderung sind drei Tribünen in U-Form." Hier wird es wohl die größte zu stemmende Haerausforderung beim Stadionumbau geben und vielleicht eine gänzlich neue Planung beim Umbau.
Nun, es geht schrittweise voran und dies ist aller Ehren wert!!!
Nr. 1 Dammsitz + Tribüne
Nr. 2 Norddamm bis Familienblock
Nr. 3 Dammsitz vor Geschäftsstelle
Nr. 4 Gästeblock
:cof
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Es ist erstmal positiv zu bewerten das der Dammsitz nun endlich auch aufgewertet wird unddann den Mindestanforderungen der Anzahl an Sitzplätzen für die 3. Liga erfüllt...Nun, es geht schrittweise voran und dies ist aller Ehren wert!!!
Volle Zustimmung!
...Ein viel größere Herausforderung erscheint mir der kleine aber beiläufig und schnell zu überlesende Satz: "Der DFB wünscht sich vier möglichst geschlossene Tribünen, die Mindestanforderung sind drei Tribünen in U-Form." Hier wird es wohl die größte zu stemmende Haerausforderung beim Stadionumbau geben und vielleicht eine gänzlich neue Planung beim Umbau...
So ziemlich alle Stadien der 3.Liga aufwärts haben rundum geschlossene Tribünen mit Dach, aber das ist, wie du schon zitiert hast, "Wunsch" des DFB, und nicht "Mindestanforderung". Ich weiß nicht, ob man den Norddamm als "Tribüne" deklarieren kann...aber wenn ich mir die Hänsch-Arena in Meppen, die ja auch als 3.Liga-Stadion zugelassen ist, so angucke, so riesig erscheint mir der Unterschied zum AKS nicht.
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Eine gewisse Ähnlichkeit ist nicht zu verleugnen und auch dort gibt es nur 2 Tribünen (ganzseitig zur Länge des Spielfeldes) obwohl 3 die Mindestanforderungen sind. Würde für uns bedeuten, Nordamm und Gästegerade bräuchten eine wie auch immer geartete Überdachung. Scheint im Bereich der Gästegerade jedoch auf Grund der geringen Platzverhältnisse schwierig.
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Eine gewisse Ähnlichkeit ist nicht zu verleugnen und auch dort gibt es nur 2 Tribünen (ganzseitig zur Länge des Spielfeldes) obwohl 3 die Mindestanforderungen sind. Würde für uns bedeuten, Nordamm und Gästegerade bräuchten eine wie auch immer geartete Überdachung. Scheint im Bereich der Gästegerade jedoch auf Grund der geringen Platzverhältnisse schwierig.
Wo steht denn, dass diese Überdachung Pflicht ist. Am Südfriedhof behauptet man, deren hässliche Leichtathletikruine würde soweit 3. Liga kompatibel sein. Da ist doch auch nichts weiter überdacht. Ich kann zum Beispiel auch bei Viktoria nicht erkennen, wo da 3 Tribünen überdacht sind. Und die hatten ja auch die Lizenz vor 2 Jahren.
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Auszug aus den Statut der 3. Liga des DFB
C. Richtlinien für das Zulassungsverfahren
Technisch-organisatorische Leistungsfähigkeit 3. Liga
2. Stadion
a) Einreichung einer „Erklärung zum Stadion“ zur Dokumentation des
tatsächlichen Zustands der Spielstätte entsprechend dem von der
DFB GmbH & Co. KG hierzu erstellten Formular.
b) Nachweis einer Platzanlage für alle Pflichtspiele der Mannschaft der
3. Liga, die folgende Voraussetzungen erfüllt:
aa) Zuschauerkapazität über 5.000 Plätze (Empfehlung: über 10.000
Plätze), davon mindestens 2.000 Sitzplätze. Das Stadion soll
hierbei mit vier möglichst geschlossenen Tribünen errichtet werden,
wobei mindestens drei Tribünen in einer U-Form gewährleistet sein müssen
Ich glaube der Cottbusser verwechselt hier etwas.
Mit "geschlossen" ist keine Überdachung gemeint, sondern sich abgrenzende Tribünenbereiche.
Wie oben schon einmal beschrieben sollte dass kein Problem sein bei uns.
PS: Weitere Stadionbeispiele - Oldenburg letztes Jahr, Ulm dieses Jahr...
PPS: In Anbetracht der Tabellensituation, ist unser Stadion eigentlich Oberligatauglich? :ren
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Es ist schon so wie es hier dargestellt wurde.
Sächsische Versammlungsstättenverordnung
Teil 1 § 2 Begriffe Ziffer 12
"Tribünen sind bauliche Anlagen mit ansteigenden Steh- oder Sitzplatzreihen für Besucher."
Es sind also weder nur Sitzplätze oder auch Überdachungen damit gemeint. Sondern eine allgemeine Begrifflichkeit. Es hat nur umgangssprachlich eine andere Bedeutung erlangt.
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Ich glaube der Cottbusser verwechselt hier etwas.
Mit "geschlossen" ist keine Überdachung gemeint, sondern sich abgrenzende Tribünenbereiche.
Wie oben schon einmal beschrieben sollte dass kein Problem sein bei uns.
PS: Weitere Stadionbeispiele - Oldenburg letztes Jahr, Ulm dieses Jahr...
PPS: In Anbetracht der Tabellensituation, ist unser Stadion eigentlich Oberligatauglich :ren
Naja, ich setze Tribüne mit Überdachung gleich, aber richtig ist, das eine Überdachung nirgendwo expliziet gefordert ist. Sorry für die falsche Interpretation und Attacke auf die 3. Liga :ren Es fehlt ja nur noch ein Zuschauerplatz zur Mindestanforderung, abgesehen von Journalistenplaätzen und Fernsehübertragungsörtlichkeiten :ren
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Es fehlt ja nur noch ein Zuschauerplatz zur Mindestanforderung..
von 4999 bis "mehr als 5000" sind 2 :ren
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von 4999 bis "mehr als 5000" sind 2 :ren
"Mittlerweile sind mindestens 5.000 (davon mindestens 2.000 Sitzplätze) vorgegeben." :ren
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"Mittlerweile sind mindestens 5.000 (davon mindestens 2.000 Sitzplätze) vorgegeben." :ren
https://sechzger.de/die-anforderungen-und-vorgaben-an-stadien-in-der-3-liga/ ist keine seröse Quelle, aber auf die schnelle...
Mittlerweile sind über 5.000 (davon mindestens 2.000 Sitz-) Plätze vorgegeben. Wünschenswert sind laut DFB vier möglichst geschlossene Tribünen, Mindestanforderung sind drei Tribünen in U-Form.
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Ich denke, bei der Forderung der geschlossenen Tribünen ist nur gemeint, dass überhaupt Zuschauerränge vorhanden sind. Nicht dass die Kamera 90 Minuten eine kahle Wand oder eine Kuhwiese im Hintergrund übertragen muss. Beim Handball gibts auch so ne Forderung, da gabs in Thüringen Streß mit einer Halle, die in TV-Richtung keine Zuschauerränge hatte.
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Wie ist das jetzt eigentlich mit dem Parken auf dem Waldparkplatz? Wurden da schon Bußgelder verlangt? Das erste Heimspiel ist ja nun schon diese Woche.
Hat jemand Erkenntnisse, oder läuft bzw. fährt man ins Unglück ? :pol :pol
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Ist für Sonntag offen, weil keine relevanten Gegnerfans kommen.
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Ist für Sonntag offen, weil keine relevanten Gegnerfans kommen.
So, Ende! Und hier ist jetzt ganz genau Feierabend in der „Argumentationkette“ für Doofe. Es war noch nie auch nur ansatzweise relevant, wer der Gegner ist. Ob in den 70ern oder heute. Der Waldparkplatz war und ist Heimbereich, unabhängig ob dort Frau Amsel oder Herr Meise nisten. Es ist behördlich vorgeschobener Unsinn und damit ist Schluss und die Diskussion beendet. Ich kann mich auch selber auf den Arm nehmen, da brauche ich keine Spinner vom Ordnungsamt. Wenn dort Gästefans parken, war es sicherheitstechnisch betrachtet immer das eigene Risiko dieser Gästefans. Die Einen hatten keine Fans mit, die anderen Gästefans kamen aus Angst nicht mit und manche (wenige wie bspw. 1. FC Magdeburg oder Union Berlin) wollten es eben wissen. Ist eigentlich bei jedem Fußballverein so und keine neue Erkenntnis. Wer darauf eine „Begründung“ für willkürliche Parkplatzsperren aufbaut, und seien sie nur polizeilich „sicherheitsrelevant, will Chemie aktiv schaden und nichts weiter. Da kann mir jede/r erzählen was er/sie will. Einfach nur lächerlich. Ignorieren dieses „Verbot“ und Ende der Diskussion.
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Na die Antwort ( auch wohl seitens der Stadt) war ja nach dem Cottbus Spiel, dass dort Parkverbot (Naturschutzgebiet) ist und die Parkenden belangt werden. Ein halbes Jahrhundert hat das niemanden interessiert, was aber nicht automatisch bedeutet, dass es nun für immer erlaubt ist. Aber der Verein müsste ja wissen was Phase ist. Zum Aue Spiel war die Zufahrt geöffnet, aber es stand ein Sixpack direkt hinter der Zufahrt. Irgendwas sollte man sich von Seiten der Stadt einfallen lassen. Zu ausverkauften Spielen wurde ja meist auch der Streifen hinter dem Radweg mit genutzt.
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Nach Aussagen des Vereins gestern abend hatte der Staatsanwalt/Polizei die Sperrung nicht mit dem Ordnungsamt abgesprochen. Eine endgültige Entscheidung gibt es also aktuell nicht.
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https://www.chemie-leipzig.de/2023/08/06/dauerkartenrekord-und-ein-grosses-dankeschoen/
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Das demnächst mit dem Austausch der Sitzschalen begonnen wird, ist richtig gut. Denn dann wird auch sichtbar, daß es mit der Kapazitätserweiterung los geht. Dabei würde ich annehmen, daß die Veränderungen am Dammsitz vor der Tribüne, die umfangreichsten sein werden. Nicht nur optisch durch die neuen Sitzschalen, sondern auch für die Zuschauer.
Erstmal wird die Kapazität des Dammsitzes nicht unerheblich abnehmen. Auf 20m Sitzreihe sind es schonmal 10 Plätze weniger und bei 10 Reihen sind das dann 100 Plätze weniger im Vergleich zu Heute. Dann muss man noch sehen, wieviele zusätzliche Gänge es geben muss. In jedem Fall bedeutet es geringere Einnahmen bei ausverkauften Dammsitz.
Wenn man dann die nummerierten Sitzplätze auf den Eintrittskarten festlegt, hätte jeder Zuschauer dort seinen Platz. Für die Dauerkarteninhaber wäre es schon vorteilhaft. Denn man hätte die ganze Saison seinen Platz. Beim Onlineverkauf wird das sicher nicht so problematisch. Allerdings könnte es beim freien Verkauf schwieriger werden. Das wäre eine ganz erheblich Umgewöhnung für die Zuschauer.
Weiterhin soll es ja einen seperaten Eingang für Tribüne und Dammsitz, neben dem jetzigen Haupteingang, geben. Dadurch wird ein Wechsel in andere Blöcke unmöglich sein. Das wird dann, wie in allen größeren Stadien üblich, sein. Aber bei uns wäre es schon eine ordentliche Umgewöhnung.
Wenn dann noch die Rollstuhlfahrer ihre festgelegten Plätze oberhalb der höchsten Sitzreihe erhalten, wird es mit dem Stehen auf dem Dammsitz schwierig. Wobei es halt dann auch eine Sitzplatztribüne ist und das muss der Verein auch irgendwie mal durchsetzen.
Es wird einiges dann demnächst gewöhnungsbedürftig sein.
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Was läuft eigentlich in deinem Leben verkehrt???
Alles was der Verein angeht um voran zukommen wird von dir mit Aufsätzen torpediert.
Bring dich endlich ein und verschone das Forum hier mit deinem Besserwissengehabe. Es nervt.
Entschuldung, aber das musste jetzt genau raus
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Das der Hanseat sich in irgendeiner Form im Verein einbringt, werden wir leider niemals erleben. Da müsste man ja statt reden dann handeln.
Vielleicht gibt es ihn aber auch gar nicht im realen Leben, so wie Bielefeld quasi. :lol
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Was läuft eigentlich in deinem Leben verkehrt???
Alles was der Verein angeht um voran zukommen wird von dir mit Aufsätzen torpediert.
Bring dich endlich ein und verschone das Forum hier mit deinem Besserwissengehabe. Es nervt.
Entschuldung, aber das musste jetzt genau raus
Ich habe überhaupt nichts torpediert.
Einfach Satz 1 lesen und verstehen.
Im Übrigen, wenn dir meine Beiträge zu umfangreich sind, ignoriere sie doch einfach. Das gelingt mir bei deinen Beiträgen ja größtenteils auch.
Das der Hanseat sich in irgendeiner Form im Verein einbringt, werden wir leider niemals erleben. Da müsste man ja statt reden dann handeln.
Vielleicht gibt es ihn aber auch gar nicht im realen Leben, so wie Bielefeld quasi. :lol
Ignorierbutton =aktiv= , wegen Niveaulosigkeit.
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Was ist daran so schlimm das der Zugang zum Dammsitiz kontrolliert wird?, es geht da auch um Einnahmen für den Verein bisher war es ja möglich mit Stehlatz Karte auf die Tribüne zu kommen.
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Was ist daran so schlimm das der Zugang zum Dammsitiz kontrolliert wird?, es geht da auch um Einnahmen für den Verein bisher war es ja möglich mit Stehlatz Karte auf die Tribüne zu kommen.
Ich halte das für überhaupt nicht schlimm. Es ist halt eine zwingende Notwendigkeit, wenn man eine Kapazitätserweiterung des AKS will. Es war ja meinerseits auch nur eine Beschreibung, wie die zukünftigen Veränderungen im Bereich Dammsitz aussehen können.
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... Es war ja meinerseits auch nur eine Beschreibung, wie die zukünftigen Veränderungen im Bereich Dammsitz aussehen können.
Sehe ich auch so. Die dünnhäutigen Reaktionen drauf erschließen sich mir nicht so recht.
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https://www.chemie-leipzig.de/2023/08/17/es-geht-voran-erweiterung-gaesteblock-fertiggestellt/
Eine wirklich hervorragende Nachricht, daß der Gästeblock fertiggestellt wurde. Vielen Dank an alle Beteiligten.
Das würde ja bedeuten, daß man die Kapazitätserweiterung im 1. Schritt auf 7.000 Zuschauer in Angriff nimmt. Das wäre aus meiner Sicht durchaus vernünftig, denn der große Aufwand ist ja erstmal über die 5.000 zu kommen.
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https://www.chemie-leipzig.de/2023/08/22/es-geht-voran-erweiterung-gaesteblock-fertiggestellt/
Wenn die Gesamtkapazität des Gästeblockes bei 900 Zuschauer liegt, bedeutet das ja, daß die Gesamtkapazität des AKS maximal 9.000 Zuschauer betragen würde.
Das erscheint doch ziemlich bescheiden. Da am Fanabend ja noch von 1.000 Gästezuschauer die Rede war, hat sich das ja nun nochmal reduziert.
Wenn man dann noch auf die HP schaut, steht da noch die Zuschauerzahl von 1.600 für den Gästebereich. Das diese Anzahl unter Berücksichtigung der Sächsischen Versammlungsstättenverordnung nicht realisierbar ist, war zu erwarten.
Das würde ja bedeuten, daß wenn wir mal über 9.000 Zuschauer kommen wollen, der Gästebereich baulich erweitert werden muss. Dies liegt sicher noch in weiterer Zukunft, nur sollte man es im Gedächtnis behalten.
Erstmal könnte man die Gesamtkapazität auf 7.000 erhöhen und das würde in meinen Augen vorerst auch reichen. Wenn es dann in den nächsten Jahren gut läuft, könnte man die Gesamtkapazität dann auf 9.000 Zuschauer erhöhen.
Nun müssen diese Kapazitäten auch mit Zuschauern gefüllt werden, damit die Vereinseinnahmen weiter steigen. Dann kann man vielleicht in ein paar Jahren auch an Profitum bei uns denken.
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Der "Waldparkplatz" ist jetzt also Geschichte. Denn auf FB hat der Verein geschrieben, daß das Ordnungsamt ein Parken dort als rechtswidrig ansieht.
Zitat von FB:
"Waldparkplatz: Die Stadt Leipzig hat uns auf schriftliche Anfrage hin mitgeteilt, dass das Abparken von Fahrzeugen auf dem sogenannten „Waldparkplatz“ als rechtswidrig eingestuft wird. Der Verein hat bei künftigen Heimspielen die Einfahrt Waldweg / Gustav-Esche-Str. durch Ordner zu besetzen und ausschließlich für Rettungsfahrzeuge und Fahrzeuge mit Durchfahrtsgenehmigung freizuhalten."
Zumindestens herscht jetzt Klarheit und ehrlicherweise verstehe ich da die Behörde auch. Denn Parken im Naturschutzgebiet kann man nicht dulden. Das verschärft die Parksituation rund um den AKS nochmals.
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Der "Waldparkplatz" ist jetzt also Geschichte. Denn auf FB hat der Verein geschrieben, daß das Ordnungsamt ein Parken dort als rechtswidrig ansieht.
Zitat von FB:
"Waldparkplatz: Die Stadt Leipzig hat uns auf schriftliche Anfrage hin mitgeteilt, dass das Abparken von Fahrzeugen auf dem sogenannten „Waldparkplatz“ als rechtswidrig eingestuft wird. Der Verein hat bei künftigen Heimspielen die Einfahrt Waldweg / Gustav-Esche-Str. durch Ordner zu besetzen und ausschließlich für Rettungsfahrzeuge und Fahrzeuge mit Durchfahrtsgenehmigung freizuhalten."
Zumindestens herscht jetzt Klarheit und ehrlicherweise verstehe ich da die Behörde auch. Denn Parken im Naturschutzgebiet kann man nicht dulden. Das verschärft die Parksituation rund um den AKS nochmals.
Dann darf sich die Behörde und die Stadt Leipzig als Eigentümer der Anlage mal ernsthaft Gedanken machen, wo bei größeren Sportveranstaltungen (und Viertligaspiele mit einem Zuschaueraufkommen von mindestens 3.200 Menschen zählen dazu) ihre Fahrzeuge parken. Nein, nicht jede/r fährt Fahrrad, Lastenfahrrad oder quält sich aus dem Umland inklusive 4x Umsteigen durch den öffentlichen Nahverkehr. Es beißt sich Theorie mit der Realität und ich weiß nicht wer solchen Kokolores durchsetzen möchte. Kokolores, weil es völlig an den örtlichen Gegebenheiten vorbei geht. Dann soll man verdammt nochmal Parkplätze am alten Leutzscher S-Bahnhof inklusive einer Personenbrücke auf die andere Seite des Bahndamms bauen. Dies wäre mal sinnvoller und nachhaltiger Aktionismus.
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Nun ist aber die Stadt Leipzig nicht dafür zuständig, wo ein Sportverein seine Zuschauer mit Autos "unterbringt". Wie vor einiger Zeit schon mal geschrieben, werden wir uns daran gewöhnen müssen, daß man mit dem Auto nicht immer bis zum AKS Eingang kommt. Da sind eher kreative Konzepte gefragt. Eine Idee wäre, den großen Parkplatz "Am Auensee" zu nutzen und von dort mit einem Shuttleservice die Zuschauer zum Eingang Norddamm zu bringen.
Die Brücke über den alten S-Bahnhof nützt uns ja nichts, weil das die Zuwegung der Gästefans ist und bei eventuellen Parkplätzen am Bahndamm wird man wahrscheinlich mit der DB verhandeln müssen. Zumal ein Parkplatzbau dort ja auch erhebliche Kosten verursachen wird.
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Auf der anderen Seite dulden Behörden auch Falschparker, wenn der Grund nachvollziehbar und das Falschparken zeitlich im Ramen liegt. Zum Beispiel bei Pilzesammlern, die schließlich auch im Wald parken und Sperrlinien überfahren haben. Und damit würde ich das vergleichen. Nicht etwa wegen der Pilsner, aber weil doch absehbar ist, dass dort alle 14 Tage mal Autos stehen, die nach 3 Stunden wieder weg sind und auch niemanden weiter behindern.
Auch bei Veranstaltungen jeder Art im Zentralstadion ist man erst eingeschritten, als es für Anwohner und Rettungskräfte nicht mehr zumutbar war
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"Waldparkplatz: Die Stadt Leipzig hat uns auf schriftliche Anfrage hin mitgeteil ..."
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Ich verstehe, daß unser Verein Sicherheit in dieser Frage herstellen wollte, bin mir aber recht unsicher, ob eine "schriftliche Anfrage" sinnvoll war.
Nicht nur deshalb, weil der alte Spruch "Wer viel fragt, geht viel fehl" seine Gültigkeit oftmals bewiesen hat, sondern vor allem, weil der schriftliche Weg in heiklen Fragen oftmals bestimmte Antworten geradezu herausfordert.
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Ja sicher ist das so. Aber es wurde ja auch von den Zuschauern, die dort bisher geparkt haben, eine Sicherheit für ihr handeln gefordert. Das kann man halt nur, wenn man offiziell bei der Behörde anfragt. Das die Antwort so ausfällt war irgendwie zu erwarten und ich denke, daß die Behörde auch nicht anders handeln konnte.
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"Waldparkplatz: Die Stadt Leipzig hat uns auf schriftliche Anfrage hin mitgeteil ..."
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Ich verstehe, daß unser Verein Sicherheit in dieser Frage herstellen wollte, bin mir aber recht unsicher, ob eine "schriftliche Anfrage" sinnvoll war.
Nicht nur deshalb, weil der alte Spruch "Wer viel fragt, geht viel fehl" seine Gültigkeit oftmals bewiesen hat, sondern vor allem, weil der schriftliche Weg in heiklen Fragen oftmals bestimmte Antworten geradezu herausfordert.
Beim letzten Heimspiel wurde uns von Seiten der Uniformierten schon gesagt, dass es das letzte Mal war, dass man hier parken kann. Dass man sich nur nicht im klaren ist wer dafür haftbar gemacht wird. Der Falschparker, oder derjenige, welcher den Boller raus nimmt und ungehindert Zufahrt ermöglicht.
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Jahrzehnte lang durfte man dort parken, früher wurden sogar offiziell Parkgebühren verlangt und nun kommt der Herr Oberstaatsanwalt und lässt es verbieten. Die Gesetze dazu haben sich ja nicht geändert und ich vermute, der Stadt wäre es auch weiterhin egal gewesen sofern sich dieser Herr sich nicht eingeschaltet hätte.
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Nun ist es aber so wie es ist und es besteht ab sofort Parkverbot. Ob man dies nun gutheißt oder nicht ist dabei doch völlig egal. Es ist ein Naturschutzgebiet und da gibt es gewisse Regeln einzuhalten. Der Parkplatz am Auensee steht ja auch noch zur Verfügung und ein paar Schritte laufen, kann nur gesund sein. Wie auch immer, ich erinnere mich noch an die Diskussion um das Naturschutzgebiet beim Ausbau des Stadiongeländes der Ochsen.
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Wie auch immer, ich erinnere mich noch an die Diskussion um das Naturschutzgebiet beim Ausbau des Stadiongeländes der Ochsen.
Gabs da eine Diskussion? Ist mir nicht aufgefallen. War eher eine Scheindiskussion, denn jeder wusste doch, was passieren würde.
Es ist wie es ist. Situation annehmen.
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Nun ist aber die Stadt Leipzig nicht dafür zuständig, wo ein Sportverein seine Zuschauer mit Autos "unterbringt".
wer organisiert das park and ride bei Veranstaltungen in der Stadt? Ich denke schon, dass die Stadt zum großen Teil dafür zuständig ist.
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Normalerweise ist der Veranstalter eines Events verantwortlich. Dies wird natürlich immer mit Absprache der städtischen Behörde pssieren.
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Man könnte ja auch auf dem Hauptparkplatz einfach mal Fans fragen ob sie Bock haben Parkplatzeinweiser zumachen und ich wäre auch bereit 2 Euro dafür zu bezahlen
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Die Parksituation auf dem Hauptparkplatz war heute absolut chaotisch.
Die Ausgänge waren zugeparkt. Keiner kam mehr raus.
Sollte man für dieses Problem keine Lösung finden, braucht man nicht über erweiterte Zuschauerkapazitäten nachzudenken.
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Und du bist der Meinung, das hat der Verein zu verantworten? Fahr dich mal runter und recherchie warum es so ist!!!
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Eher mit Unvernunft(Rettungswege) und Bequemlichkeit 🙁
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Es gibt auf dem Schotterparkplatz keinerlei Parkordnung und oftmals ist auch Egoismus zu beobachten weil ein Auto 2 Parkplätze blockiert. Man sollte hier vielleicht pro Zufahrt 2 Leute abstellen und da etwas Ordnung schaffen. Wäre im Sinne aller Zuschauer ob mit oder ohne Auto. Und es gäbe auch weniger Kurbelei auf engstem Raum.
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Es wird aber auch mit einer Kapazitätserweiterung nicht mehr Parkplätze direkt am AKS geben. Diesmal waren es ca. 4.500 Heimzuschauer und wenn sich die Zahl um 1.000 oder 2.000 erhöht wird es ja nur schlimmer. Es kann eigentlich nur mit weniger PKW am AKS funktionieren. Dazu müsste der Verein zwingend bei jedem Heimspiel darauf hinweisen, daß es halt nur arg begrenzte Parkmöglichkeiten am AKS gibt. In der Hoffnung, daß die Zuschauer entweder weiter weg parken oder andere Verkehrsmittel nutzen. Das wird aber ein längerer Lernprozess, der für manche sicher auch schmerzhaft ist und ja es kann auch Zuschauer kosten. Desweiteren wäre eine andere Möglichkeit nur noch eine Zufahrt zu öffnen und nur eine bestimmte Anzahl, die vorher eruiert werden müsste, auf den Parkplatz zu lassen und die anderen "zu vielen" PKW`s abzuweisen. Wenn man sowas umsetzen will, sollte es aber auch weit vorher angekündigt werden. Das ist alles nicht schön, aber es sind halt nur begrenzte Parkmöglichkeiten vorhanden.
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Es wird aber auch mit einer Kapazitätserweiterung nicht mehr Parkplätze direkt am AKS geben. Diesmal waren es ca. 4.500 Heimzuschauer und wenn sich die Zahl um 1.000 oder 2.000 erhöht wird es ja nur schlimmer. Es kann eigentlich nur mit weniger PKW am AKS funktionieren. Dazu müsste der Verein zwingend bei jedem Heimspiel darauf hinweisen, daß es halt nur arg begrenzte Parkmöglichkeiten am AKS gibt. In der Hoffnung, daß die Zuschauer entweder weiter weg parken oder andere Verkehrsmittel nutzen. Das wird aber ein längerer Lernprozess, der für manche sicher auch schmerzhaft ist und ja es kann auch Zuschauer kosten. Desweiteren wäre eine andere Möglichkeit nur noch eine Zufahrt zu öffnen und nur eine bestimmte Anzahl, die vorher eruiert werden müsste, auf den Parkplatz zu lassen und die anderen "zu vielen" PKW`s abzuweisen. Wenn man sowas umsetzen will, sollte es aber auch weit vorher angekündigt werden. Das ist alles nicht schön, aber es sind halt nur begrenzte Parkmöglichkeiten vorhanden.
Du musst in nächster Zeit erstmal schauen wie du an Spieltagen zum AKS kommst. Alles Baustelle… Wenn die Brücke am S-Bahnhof saniert wird, dann wird es auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln schwer. Dann quetscht sich alles durch die Mausefalle. Hier ist die Stadt wirklich gefordert und man sollte sie nicht aus dieser Verantwortung entlassen. Jedwede Ignoranz der Problematik kostet dem Verein Zuschauer und nicht wenig Geld.
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https://www.leipzig.de/umwelt-und-verkehr/unterwegs-in-leipzig/grossbaustellen/georg-schwarz-bruecken#c154466
Das Brückenprojekt ist schon richtig groß und wird uns auch heftig einschränken. Denn es sind ja nicht nur die Brücken, sondern auch die komplette Straße "Am Ritterschlöchen" bis zur Esche Starße. Wie das dann mit S-und Straßenbahn wird muss ja dann von der Stadt und den Verkehrsbetrieben geregelt werden. Der Bau soll ja Ende 2025 beginnen und dann bis 2031 gehen. Das wird schon eine Herausforderung.
Das ändert ja aber erstmal nichts daran, daß die Parplatzsituation am AKS eher bescheiden ist und sich das auch nicht ändern wird.
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Wenn man sich mit dem Projekt Brückenerneuerung beschäftigt, ist es schon mal sehr klar, daß es keine Parkplätze an den Bahnschienen geben wird. Denn diese Flächen gehören zwar der Stadt, aber dort ist ein Fuß- und Radweg geplant und weiter noch Ausgleichsflächen für den Bau. Somit bleibt als einzige Parkmöglichkeit in der Nähe des AKS, der Platz am Haupteingang.
Während der Bauphase der Brücken soll es eine Behelfsbrücke für Fußgänger und Radfahrer über die Bahnschienen geben. Dabei gibt es dann Zugänge zu der S-Bahn Haltestelle. Man kann mit der Straßenbahn bis zur Wendeschleife fahren oder auch mit der S-Bahn und dann zu Fuß gehen. Mit dem PKW werden es wohl größere Umwege sein.
Wir werden nicht mehr Parkplätze in der unmittelbare Nähe des AKS erhalten. Damit wird man längere Fußwege in Kauf nehmen müssen. Für den ÖPNV versucht der Verein ja schon über ein Kombiticket Erleichterung zu schaffen. Man wird auch im Vorfeld der Baumaßnahme schon auf die Zuschauer einwirken müssen, sowenig PKW`s wie möglich am AKS zu haben.
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Da die Diskussion im Spieltagsthread nicht passend ist, da es zu sehr mit den aktuellen Spielen verwoben wird und darum soll es gerade nicht gehen, hier nochmal neu:
"Da ich das mit der attraktiveren Spielweise in den nächsten Jahren hier reingeworfen habe, kurz ein paar Gedanken dazu.
Wir sind gerade dabei, die Kapazität des AKS zu erhöhen. Dies kostet eine Menge Geld, wofür es keine Förderung gibt. Allein der Sitzschalentausch kostet über 100T €. Dann haben wir in naher Zukunft vielleicht eine Kapazität von 7.000 Zuschauer. Das ist aber nur die Grundlage. Denn das muss dann auch mit Zuschauern gefüllt werden, damit man erstens die Baukosten wieder reinholt und auch einen Kapitalstock aufbaut um dann irgendwann auf Profitum umzustellen.
Wenn man diesen Gedankengang folgt, kommt die Frage: Wie holen wir 1-2.000 Zuschauer mehr in den AKS? Das wir bisher einen kontinuierlichen Zugang an Zuschauern hatten, ist ja unbestritten. Aber reicht das auch für die Zukunft?
Nun können wir nicht unbedingt mit der Lage des AKS und deren Erreichbarkeit punkten - kaum Parkplätze und ÖPNV ist für eine Großstadt schon ziemlich weit weg
Mit überdachten Steh- und Sitzplätzen, wie es in vielen anderen Stadien üblich ist, können wir auch nicht punkten.
Was sollte also jemanden reizen das erste Mal oder seit zig Jahren mal wieder in den AKS zu kommen?
Wir können sicherlich mit einem aufstrebenden Verein, der eine Bodenhaftung hat punkten und auch mit ordentlicher Stimmung im Stadion, aber reicht das?
Deswegen denke ich, daß auch attraktiver und erfolgreicher Fussball ein Argument sein sollte. Wobei das natürlich Ansichtssache ist. Dabei helfen die eigenen Ansichten nur bedingt, sondern man muss sich da schon in den Personenkreis hineindenken, den man in den AKS lotsen will.
Ansonsten fallen mir jetzt nicht so viel andere Argumente ein."
@Connewitzer Chemiker
"Dass attraktiver Fussball zieht, stelle ich nicht in Frage. Was ich aber in Frage stelle: gehen Leute, denen es rein um Spielkultur/Qualität geht, nicht eher auf die andere Seite vom Elsterflutbett? Ob man von dort im großen Stil Zuschauer abwirbt, bezweifle ich.
Chemie kann auf jeden Fall mit einer gewachsenen Fankultur, vielen Möglichkeiten sich individuell einzubringen und somit wirklich Teil des VEREINS zu sein punkten. Andere Pluspunkte sind: bspw. der Familienblock, der große Zusammenhalt innerhalb des kompletten Vereins (bspw.: Die Solidaritätsaktion der Mannschaft mit den Zuschauern beim Spiel gegen Cottbus), usw."
Antwort:
Im großen Stil wird man sicher keine RB Zuschauer erhalten, aber vielleicht gibt es doch einige die attraktiven Fussball schauen wollen ohne die Marketingaktionen von RB oder den die Eintrittspreise dort auf Dauer zu hoch sind. Zumindestens kann man das nicht ausschliessen.
Was jetzt das Einbringen in den Verein angeht, wäre es sicherlich lobenswert, aber darum geht es nicht. Die Rede ist ja von bis 2.000 normalen Zuschauern mehr, die wir bräuchten und für einen normalen Zuschauer ist halt eine Mitarbeit im Verein sicher kein Vorteil. Was jetzt den Familienblock betrifft, der ist heute schon an der Kapazitätsgrenze und müsste eigentlich auch erweitert werden.
@esca
"Authentizität ist das Zauberwort. Wir besetzen unsere Nische als Stadtteil/Kiezverein mit unverhandelbaren gesellschaftlichen Werten, robusten, bodenständigen Fußball und einer kreativen Fanszene. Bei uns gibts weder Champions League noch 1. Bundesliga aber dafür darfst Du Dich bei uns einbringen. Immer mit dem Ziel der Vereinsentwicklung und Etablierung als städtische Nummer 2 mit langfristigen Ziel 3. Liga im Herren- und Regionalliga im Frauenbereich. Wer Schickimicki sucht, wird an der Jahnallee fündig und wer’s primitiver in gruseligen Ambiente mag, findet hinterm Völkerschlachtdenkmal den passenden Verein. Wir müssen, können und wollen gar nicht reich und schön bedienen. Wie wir auch keine Hohlroller bedienen wollen."
Antwort:
Das wir uns als Kiezverein sehen wollen, kann ja durchaus eine Option sein. Wenn man damit mehr Zuschauer erreichen will, muss man das aber auch offensiv vertreten und bitte nicht mit dem "Königreich Leutzsch". Aber durch "robusten und bodenständigen Fussball" wird man sicher keinen zusätzlichen Zuschauer hinter dem Ofen hervor locken. Das wir nicht reich und schön bedienen wollen, sehe ich ja auch so.
Wir sollten wirklich versuchen ganz normale Leute anzulocken, aber mit was will man das tun. Man sieht an den Beiträgen schon, daß das kein einfaches Thema ist und vielleicht auch ein bißchen Kreavität benötigt. Es gibt da sicherlich auch nicht den einen Schalter, den man umlegen kann. Sondern es werden einige Bausteine sein, die zielführend sind.
Wir müssen es einfach schaffen, die höhere Kapazität auch mit Zuschauern zu füllen.
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@Hanseat: Ich verstehe nicht, wo Du mit dieser Diskussion hin willst.
Attraktiv ist Fußball doch immer dann, wenn man Punkte einsammelt. Also lieber mit Kampf und Leidenschaft "die Großen" ärgern, als mit technischen Finessen und Hacke-Spitze-1-2-3 in Schönheit verlieren...
Falls es Dir darum geht, den (erweiterten) AKS voll zu bekommen, dann braucht es keine attraktive Spielweise, sondern einen attraktiven Verein. Das beginnt beim Nachwuchs, umfasst die Mädchen und Frauen und endet bei den Fans und deren Beteiligung (z.B. Flutlicht für Leutzsch (oder Familienfeste, Sponsorenturnier - alles Sachen, die ehrenamtlich gestemmt werden - herzlichen Dank dafür !)) und der (positiven) Stimmung im Stadion. Ich glaube, da ist unsere BSG auf einem guten Weg, auch wenn es sicher noch einige Baustellen gibt. Aber die sehe ich derzeit eher nicht bei der Spielweise unserer Ersten.
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Ich glaube, da ist unsere BSG auf einem guten Weg, auch wenn es sicher noch einige Baustellen gibt.
Exakt. Eine Baustelle wurde ja hier im Thread schon erwähnt und beim Blick auf das Vorhaben, kann einem schon die Kinnlade runterklappen.
6 Jahre Bauzeit. 6 Spuren, wo es derzeit 2 gibt. Wollen die ne Autobahn durch den Auwald vorbereiten? Oha.
Ich würde als erste Maßnahme ne grünweiße Versorgungsstation am Wendekreisel der Tram einrichten. Jeder Zuschauer, der mit der Tram einfährt, bekommt nen Bier zum Sonderpreis. Aufm Becher ist die Wegbeschreibung zum AKS und der QR-Code zum Onlineshop :)
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Nach dem Weltklasse-Support in Zwickau (von mir von Block C5 verfolgt) dürften alle Ängste bezüglich der Weiterentwicklung der BSG Chemie verflogen sein. Ok die Parkplatzproblematik wird gerade im Sicherheitsrat der UNO besprochen.
RB und Lok waren niemals auf Augenhöhe mit Chemie, selbst ein Meister- oder Championsleaguetitel von RB wird man überleben. Nur noch 4. Liga!
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@Hanseat: Ich verstehe nicht, wo Du mit dieser Diskussion hin willst.
Attraktiv ist Fußball doch immer dann, wenn man Punkte einsammelt. Also lieber mit Kampf und Leidenschaft "die Großen" ärgern, als mit technischen Finessen und Hacke-Spitze-1-2-3 in Schönheit verlieren...
Falls es Dir darum geht, den (erweiterten) AKS voll zu bekommen, dann braucht es keine attraktive Spielweise, sondern einen attraktiven Verein. Das beginnt beim Nachwuchs, umfasst die Mädchen und Frauen und endet bei den Fans und deren Beteiligung (z.B. Flutlicht für Leutzsch (oder Familienfeste, Sponsorenturnier - alles Sachen, die ehrenamtlich gestemmt werden - herzlichen Dank dafür !)) und der (positiven) Stimmung im Stadion. Ich glaube, da ist unsere BSG auf einem guten Weg, auch wenn es sicher noch einige Baustellen gibt. Aber die sehe ich derzeit eher nicht bei der Spielweise unserer Ersten.
Zu deinem ersten Absatz habe ich eine grundsätzlich andere Meinung. Was hat ein Punktgewinn mit attraktiven Fussball zu tun? Welche Gesetzmä0igkeit gibt es denn, daß man mit Kampf und Leidenschaft "die Großen" ärgern kann und mit technischen Finessen in Schönheit verliert?
Für mein Verständnis braucht man Kampf und Leidenschaft auch für attraktiven Fussball. Die beiden Aspekte sind nämlich nicht gegensätzlich sondern greifen ineinander. Wir können doch jetzt schon teilweise attraktiven Fussball spielen, man denke nur an die 1.Halbzeit gegen Erfurt oder die letzten 30 min zuletzt gegen Zwickau. Auch hier im Forum wurde doch über diese Spielweise gejubelt. Demzufolge sollte es schon das Ziel sein beständig attraktiven Fussball zu spielen. Es muss dann "nur" noch diese Spielweise in Tore umgemünzt werden. Das das nicht immer klappt, ist auch klar, aber Ziel sollte es halt bleiben Also ich schaue mir lieber ein 4:3 an als ein 1:0, dann kann ich nämlich viermal in 90 min jubeln, statt nur einmal.
Ja, ich bin der Meinung, daß man mit beständig attraktiven Fussball mehr neue Zuschauer in den AKS locken kann.
Das es auch einen attraktiven Verein braucht um mehr Zuschauer zu uns zu locken sehe ich ebenfalls so. Da bin ich ja vollkommen bei dir.
Meine Befürchtungen sind halt, daß wir viel Geld ausgegeben haben , um die Kapazitätserweiterung zu wuppen und dann nicht den erhofften Zuschauerzuspruch haben werden. Deswegen sind da sicher alle Ideen gefragt, die uns mehr Zuschauer bringen.
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Also sollen dringend erforderliche arbeiten verschoben werden weil du Angst hast wir kriegen den AKS nicht voll?,wenn man eine Zuschauererhoehung möchte muss och was dafür tun das das nur in kleinen Schritten erfolgen kann ist logisch. Jahrelang ist der Sportpark von sich hin gerottet jetzt tut man was und es ist auch wieder nicht richtig ,was wird das erst für ein Aufschrei von dir geben wenn man die dringende Sanierung des Norddamms angeht.
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@Hanseat: Jetzt verstehe ich Dich gar nicht mehr. Muss ich aber wohl auch nicht.
Einerseits bescheinigt Du unseren Jungs, wenigstens zeitweise attraktiven Fußball zu spielen, andererseits meinst Du, dass mit robustem und bodenständigem Fußball keine weiteren Fans hinter dem Ofen hervorzulocken wären...
Natürlich habe auch ich nichts gegen technische Finessen, aber als Amateurverein in der vierten Liga werden wir kaum Spieler finanziell für uns überzeugen können, die zaubern wie Messi. Hilße mit Leutzscher Wurzeln ist da eher ein Glücksfall.
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Also wenn ich mir so Bundesligaclubs wie Bochum anschaue, dann spielen die im Gegensatz zum BVB auch nicht den feinen Stil.
Dennoch sind das ganz treue und enthusiastische Fans dort, die zur Mannschaft stehen, die wissen was sie erwartet, nämlich Kampf, und die den Club einfach lieben. Mit RW Essen in Liga 3 ist es sicher ähnlich. Aachen wird auch nicht zaubern wie vom anderen Stern. Das Argument, dass nur technisch absolut feiner Fußball zieht, kann ich persönlich jedenfalls nicht erkennen. Zumal es diesen Knopf "Attraktivspielen An/Aus" in der Kabine nicht gibt, den man vorm Spiel bedienen könnte.
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So sehe ich es genau auch. Für unsere Tugenden im kämpferischen Bereich werden wir seit Jahrzehnten bewundert . Über Kampf zum Spiel .....
Das ist eine Grundvoraussetzung in unserer Mannschaft über Generationen. Ich persönlich liebe da auch mal Torschüsse aus weiterer Entfernung , Diagonalbälle oder Dribblings im 1:1 usw. . Da sind Elemente die für mich den Fußball ausmachen. Die nehmen zudem das Publikum doch auch richtig mit. Ball hin und herschieben nach Playstationart ist sicher emotionsloser. Unsere Mannschaft finde ich hat einen sehr guten Spielmix gefunden . Und das sollte man doch auch mal anerkennen Herr Hanseat.
Zu uns kommen die Zuschauer wegen dem Flair , der Kampfkraft die weiter vererbt wird und dem Gefühl die Großen zu ärgern . ( Profiteams in unserer Staffel )
Und dafür fahre ich sehr gern viele Kilometer. Wie sagte schon Sepp Herberger : "Die Leute gehen ins Stadion weil sie nicht wissen wie es aussgeht"
Leutzsch bleibt Leutzsch. Die Fans kommen und honorieren was und wie WIR sind. Es ist nicht aufzuhalten neben den Ochsen die Nummer 2 in unsere Stadt
zuschauertechnisch zu werden. Wenn Du bei den Spielen siehst was an jungen Leuten die Mannschaft unterstützt und vor allem wie , dann sage ich Dir es läuft .
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Also ich schaue mir lieber ein 4:3 an als ein 1:0, dann kann ich nämlich viermal in 90 min jubeln, statt nur einmal.
Ja, ich bin der Meinung, daß man mit beständig attraktiven Fussball mehr neue Zuschauer in den AKS locken kann.
Das es auch einen attraktiven Verein braucht um mehr Zuschauer zu uns zu locken sehe ich ebenfalls so. Da bin ich ja vollkommen bei dir.
Meine Befürchtungen sind halt, daß wir viel Geld ausgegeben haben , um die Kapazitätserweiterung zu wuppen und dann nicht den erhofften Zuschauerzuspruch haben werden. Deswegen sind da sicher alle Ideen gefragt, die uns mehr Zuschauer bringen.
Die fußballerische Entwicklung ist eindeutig erkennbar, wenn ich die letzten Jahre betrachte.
Der Verein gibt viel Geld aus, richtig. Und sicher geht es auch um die Kapazitätserweiterung. Allerdings sind das Investitionen, die schon vor vielen Jahren hätten getätigt werden müssen. Wir soregn in erster Linie dafür, dass der AKS nicht noch mehr auseinanderfällt.
Und Einspruch: Ein 4:3 bedeutet 3 Gegentore und widerspricht meinem Verständnis von attraktivem Fußball in der Verteidigung.
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Die fußballerische Entwicklung ist eindeutig erkennbar, wenn ich die letzten Jahre betrachte.
Der Verein gibt viel Geld aus, richtig. Und sicher geht es auch um die Kapazitätserweiterung. Allerdings sind das Investitionen, die schon vor vielen Jahren hätten getätigt werden müssen. Wir soregn in erster Linie dafür, dass der AKS nicht noch mehr auseinanderfällt.
Und Einspruch: Ein 4:3 bedeutet 3 Gegentore und widerspricht meinem Verständnis von attraktivem Fußball in der Verteidigung.
Die Definition von Attraktivität ist halt Ansichtssache. ich bin da auch eher beim Hanseaten und bevorzuge ein 4:3, am besten mit einem Wechselbad der Gefühle - ergo: in Führung gehen und im Anschluss in Rückstand geraten, um dann doch zu gewinnen... um es mal extrem zu formulieren.
Aber ja - eine sehr gute Mannschaft spielt im besten Fall 1:0/2:0 usw., lässt also gar nichts anbrennen und raubt dem Trainer damit wahrscheinlich auch etwas weniger Lebenszeit und Haarpracht :)
Thema Kapazitätserweiterung: hierbei schließe ich mich der Masse der Vorredner an... die Modernisierungen sind ein Muss. Viele Jahre wurde einiges aufgeschoben und wird nun (Gott sei Dank) angegangen. Sollten wir in 5, 6, 7, 8 Jahren tatsächlich tabellarisch nach oben schielen, sollte auch infrastrukturell etwas vorbereitet sein. Von 0 auf 100 geht es leider nicht auf Knopfdruck...zumindest nicht mit unserem Etat.
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Meine Befürchtungen sind halt, daß wir viel Geld ausgegeben haben , um die Kapazitätserweiterung zu wuppen und dann nicht den erhofften Zuschauerzuspruch haben werden. Deswegen sind da sicher alle Ideen gefragt, die uns mehr Zuschauer bringen.
Vielleicht muss man aber in die umgekehrte Richtung denken: Für Spiele, die (theoretisch) von deutlich mehr als 5 Tsd. Zuschauern besucht werden würden, gibt es das begrenzte Kontingent über Mitglieder und Dauerkartenbesitzer.
Das ist sicher gerechter gar nicht anders lösbar, aber damit schmoren wir mehr oder weniger im eigenen Saft. Könnte man auf Grund einer Kapazitätserweiterung hingegen zu den "Highlights" auch zahlreiche Leute rein lassen, die als Gelegenheitsgänger oder völlig neu im Stadion auftauchen, hättest du potentiell eben mehr Leute, die sich sagen:"Geil, hier komme ich (immer) wieder her..."
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Es sollte hier ja um die Weiterentwicklung der BSG Chemie gehen. Dies bedeutet um die Zukunft in den nächsten Jahren und weniger um die bisherige gute Entwicklung. Da ist dann die Kapazitätserweiterung auf eventuell 7.000 Zuschauer der nächste Schritt, den ich ausdrücklich befürworte. Das ist dann die Grundlage um höhere Zuschauerzahlen im AKS zu haben. Dies zusätzlichen Zuschauer kommen aber nicht durch Handauflegen, sondern um die muss man aktiv werben.
Da war ein Aspekt, der hier angebracht wurde, daß wir als Verein attraktiv sind und das sollten wir weiter ausbauen. Viel mehr ist da bis jetzt leider noch nicht rumgekommen. Da gibt es bestimmt noch einige Marketingmaßnahmen, die man einsetzen kann.
Es ist auch wenig hilfreich da vom eigenen Standpunkt aus zu argumentieren, warum wir Chemie als Fan oder Mitglied unterstützen. Es geht um die Anderen, die nur sporadisch oder noch garnicht oder nur zu Highlightspielen zu uns kommen. Die müssen wir erreichen und überzeugen. Ähnlich wie es @Günni schon angedacht hat.
Meine Idee ist einen attraktiven Spielstil auf den Platz zu bringen.
Da muss ich @wiederer vollkommen beipflichten, denn wir haben doch in den letzten Jahren eine gute spielerische Entwicklung gehabt, die man jetzt auch weiterführen sollte.
Nur ein kurzer, sehr einfacher Abriß:
- in der Saison nach dem Wiederaufstieg haben wir ziemlichen Mauerfussball gespielt
- die folgende Saison, die frühzeitig abgebrochen wurde, haben wir Konterfussball vom Feinsten zelebriert, das war doch auch schon attraktiv
- die Saison darauf haben wir mehr spielerische Elemente miteinfliessen lassen, was in der Rücjrunde richtig gut gelang
- die folgende Saison wollten wir mehr temporäre Druckphasen schaffen, was auch ganz gut war
- diese Saison wollen wir scheinbar mehr Flexibilität in unserem Spiel haben, aggressives Pressing, wie in Erfurt oder offensiver ausgericht , wie in Zwickau
Das ist doch eine Entwicklung, die man nur loben kann und jetzt muss diese Entwicklung stabilisiert und weitergeführt werden. Ich kann mit diesem Schwarz/Weiss Denken wenig anfangen, entweder Kampf- oder Zauberfussball. Da gibt es so viele Zwischentöne.
Zu einem attraktiven Fussball gehören selbstverständlich Einsatz-und Laufbereitschaft und auch eine gewisse Mentalität. Das ist doch kein Widerspruch. Aber es gehört genauso eine spielerische Komponente hinzu und je höher die Liga ist, um so mehr gewinnt das Spielerische an Wichtigkeit.
Für mich wäre so die letzte halbe Stunde in Zwickau wirklich attraktiver Fussball, mit 2-3 Torerfolgen optimal. Dort haben wir offensiv gespielt, gut kombiniert und den Torabschluss gesucht. Mit dieser Art und Weise Fussball zu spielen, könnte man doch viele begeistern. Man müsste das nur öfter und regelmäßig so oder ähnlich schaffen. Aber daran lässt sich doch arbeiten.
Wir haben doch in unserem Kader schon richtig gute Kicker.
Mit dem Fussball vom FCM oder HSV kann ich auch nicht viel anfangen, zumindestens finde ich den nicht besonders attraktiv. Mir ist schneller zielstrebiger Offensivfussball am Liebsten.
Also attraktiver Fussball und Chemie ist in meinen Augen kein Widerspruch.
Trotzdem sollten die Überlegungen weitergehen, mehr Zuschauer anzulocken.
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Ich finde man sollte die Attraktivität eines Vereins auch nicht an den Zuschauerzahlen messen. Da gibts deutlich stichhaltigere Kriterien.
Habt ihr zum Beispiel mal die Stimmen bei der Wahl zum Volltreffer der Woche gezählt? :ren
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Ich finde man sollte die Attraktivität eines Vereins auch nicht an den Zuschauerzahlen messen. Da gibts deutlich stichhaltigere Kriterien.
Habt ihr zum Beispiel mal die Stimmen bei der Wahl zum Volltreffer der Woche gezählt? :ren
🤣 Der war gut. Grüße gehen raus an Marco.
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Vielleicht sollte man in Anbetracht der jetzigen Saison nochmal über eine Umstellung unseres Geschäftsjahres nachdenken. Unser GJ geht ja vom 01.01. - 31.12., bei vielen anderen Vereinen ist das GJ vom 01.07. - 30.06.
Eine Umstellung unseres GJ auf ein saisonbezogenes GJ wäre durchaus sinnvoll. Denn die Einnahmen z.B. Zuschauereinnahmen für die Saison wären dann eindeutig und auch die Ausgaben z.B. Spielerverträge sind ja auch saisonbezogen.
Das Problem mit unserem jetzigen GJ sieht man an den Spielansetzungen.
Wir hätten 9 Heimspiele plus das Spiel gegen Hertha II in diesem GJ. Davon aber nur 2 (KMS/Derby) mit attraktiven Gegnern und zahlenmäßigen Auswärtsfans. Die anderen 7 Heimspiele waren vom Gegner her nicht besonders attraktiv und hatten auch kaum Gästefans. D.H. in diesem GJ haben wir in der Hinrunde eher überschaubare Zuschauereinnahmen, die sich dann auch in der Bilanz des GJ 2023 wiederspiegeln.
Im Gegensatz dazu die Rückrunde, dann im GJ 2024 mit Gegnern wie Erf, Jena, CB, Zwickau,BFC,SVB03. Dort haben wir dann nur ein Spiel gegen den ZFC, das nicht besonders attraktiv ist. D.h. durch die Spielansetzungen wird das GJ 2024 Einnahmenseitig eher gut beginnen.
Wenn das GJ mit der Saison übereinstimmen würde, wären die Spielansetzungen vollkommen egal, denn die würden ja allle in das GJ reinzählen.
Damit die Bilanz eines GJ nicht von Spielansetzungen abhängig ist, sollten wir wirklich überlegen, ob es nicht sinnvoll wäre auf das Saison GJ zu wechseln.
Es wird für den Wechsel mehr Aufwand nötig sein und auch finanziell wird es sicher einiges kosten. Auch eine zweite MV würde in einem Jahr notwendig sein, aber ich denke es würde sich lohnen.
Denn früher oder später wird man es sowieso machen. Zumal darüber vor einigen Jahren schonmal nachgedacht wurde.
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Vielleicht sollte man in Anbetracht der jetzigen Saison nochmal über eine Umstellung unseres Geschäftsjahres nachdenken. Unser GJ geht ja vom 01.01. - 31.12., bei vielen anderen Vereinen ist das GJ vom 01.07. - 30.06.
Eine Umstellung unseres GJ auf ein saisonbezogenes GJ wäre durchaus sinnvoll. Denn die Einnahmen z.B. Zuschauereinnahmen für die Saison wären dann eindeutig und auch die Ausgaben z.B. Spielerverträge sind ja auch saisonbezogen.
Das Problem mit unserem jetzigen GJ sieht man an den Spielansetzungen.
Wir hätten 9 Heimspiele plus das Spiel gegen Hertha II in diesem GJ. Davon aber nur 2 (KMS/Derby) mit attraktiven Gegnern und zahlenmäßigen Auswärtsfans. Die anderen 7 Heimspiele waren vom Gegner her nicht besonders attraktiv und hatten auch kaum Gästefans. D.H. in diesem GJ haben wir in der Hinrunde eher überschaubare Zuschauereinnahmen, die sich dann auch in der Bilanz des GJ 2023 wiederspiegeln.
Im Gegensatz dazu die Rückrunde, dann im GJ 2024 mit Gegnern wie Erf, Jena, CB, Zwickau,BFC,SVB03. Dort haben wir dann nur ein Spiel gegen den ZFC, das nicht besonders attraktiv ist. D.h. durch die Spielansetzungen wird das GJ 2024 Einnahmenseitig eher gut beginnen.
Wenn das GJ mit der Saison übereinstimmen würde, wären die Spielansetzungen vollkommen egal, denn die würden ja allle in das GJ reinzählen.
Damit die Bilanz eines GJ nicht von Spielansetzungen abhängig ist, sollten wir wirklich überlegen, ob es nicht sinnvoll wäre auf das Saison GJ zu wechseln.
Es wird für den Wechsel mehr Aufwand nötig sein und auch finanziell wird es sicher einiges kosten. Auch eine zweite MV würde in einem Jahr notwendig sein, aber ich denke es würde sich lohnen.
Denn früher oder später wird man es sowieso machen. Zumal darüber vor einigen Jahren schonmal nachgedacht wurde.
War es nicht so, dass vor einigen Jahren diese Umstellung auf Kalenderjahr erst auf Bitten des Vorstands und Zustimmung in der MV erfolgt ist?
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War es nicht so, dass vor einigen Jahren diese Umstellung auf Kalenderjahr erst auf Bitten des Vorstands und Zustimmung in der MV erfolgt ist?
So war es. Obwohl es eher eine dringende Bitte des Steuerbüros/Buchhaltung war, wenn ich mich richtig erinnere.
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Das habe ich eigentlich anders in Erinnerung. Das muss so 2018 oder 2019 auf der MV gewesen sein, dort kam mal die Frage auf das GJ auf die Saison umzustellen und der Vorstand hat damals mit dem Steuerbüro argumentiert, alles so zu belassen.
Wenn man hier im Forum mal schaut, ist die MV seit 2014 immer im Mai/Juni. Dies bedeutet ja, das spätestens seitdem das GJ dem KJ angeglichen ist. Für das Steuerbüro ist das wahrscheinlich einfacher, aber für uns als Verein ist das GJ der Saison angeglichen vorteilhafter. Denn die vielen anderen Vereine, vor allem im Profibereich machen das ja auch nicht aus Jux und Dollerei.
Letztlich muss der Vorstand ja wissen, was sinnvoller ist.
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Das habe ich eigentlich anders in Erinnerung. Das muss so 2018 oder 2019 auf der MV gewesen sein, dort kam mal die Frage auf das GJ auf die Saison umzustellen und der Vorstand hat damals mit dem Steuerbüro argumentiert, alles so zu belassen.
Wenn man hier im Forum mal schaut, ist die MV seit 2014 immer im Mai/Juni. Dies bedeutet ja, das spätestens seitdem das GJ dem KJ angeglichen ist. Für das Steuerbüro ist das wahrscheinlich einfacher, aber für uns als Verein ist das GJ der Saison angeglichen vorteilhafter. Denn die vielen anderen Vereine, vor allem im Profibereich machen das ja auch nicht aus Jux und Dollerei.
Letztlich muss der Vorstand ja wissen, was sinnvoller ist.
Was ist für das Steuerbüro daran "einfacher"?
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Erstmal muss das Steuerbüro das Übergangshalbjahr auch zusätzlich bilanzieren. Denn da muss ja auch eine ordentliche Bilanz gemacht werden. Außerdem ist ein GJ vom 01.07. - 30.06. ja normalerweise nicht üblich, so daß dort die Mitarbeiter vielleicht auch anders eingebunden werden müssen.
Denn man muss ja auch sehen, daß die Aufarbeitung der Bilanz/Geschäftsbericht in die Urlaubszeit fällt.
Wenn sich das erstmal eingelaufen hat, sollte das aber alles möglich sein. Es gibt ja auch andere Firmen, die ähnliche GJ hat und nicht nur Fussballvereine.
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Erstmal muss das Steuerbüro das Übergangshalbjahr auch zusätzlich bilanzieren. Denn da muss ja auch eine ordentliche Bilanz gemacht werden. Außerdem ist ein GJ vom 01.07. - 30.06. ja normalerweise nicht üblich, so daß dort die Mitarbeiter vielleicht auch anders eingebunden werden müssen.
Denn man muss ja auch sehen, daß die Aufarbeitung der Bilanz/Geschäftsbericht in die Urlaubszeit fällt.
Wenn sich das erstmal eingelaufen hat, sollte das aber alles möglich sein. Es gibt ja auch andere Firmen, die ähnliche GJ hat und nicht nur Fussballvereine.
Blödsinn, merkste selber. Melde mich später und mache erstmal Übergangs(halb)jahresabschluss. :039:
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Es war vor Jahren eine ganz bewusste Entscheidung des Vorstandes und wurde auch in der MV besprochen. GJ ist das Kalenderjahr. Nur bei 1. bis 3. Ligisten bringt es vermeintliche Vorteile die Saison zum Geschäftsjahr zu machen. In RL NO wird schon lange nicht mehr eine wirtschaftliche Zulassung durchgeführt. Allein technische Fragen sind hier von Belang. Der Mehraufwand für ein abweichendes Geschäftsjahr wäre daher sinnfrei.
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https://www.chemie-leipzig.de/2024/02/10/doppelspitze-in-der-geschaeftsfuehrung-der-bsg/
Auch die personellen Strukturen werden in der Geschäftsführung weiter ausgebaut. Eine wirklich gute Nachricht.
Viel Glück und Schaffenskraft. :13:
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Steffen Ziffert soll neuer Sportdirektor werden. Zur Zeit "führt" er Grimma in den Abstieg.
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https://www.mdr.de/sport/fussball_rl/chemie-leipzig-ziffert-neuer-sportdirektor-100.html
Es ist sicher auch bitter notwendig, daß diese Position professionell besetzt wird. Ich wünsche ihm viel Erfolg.
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https://www.chemie-leipzig.de/2024/06/05/ausschreibung-leiterin-kommunikation/
Jaana Barz ist doch Leiterin Marketing & Kommunikation. Hört Jaana denn jetzt auf oder ist das eher eine notwendige Umstruktuierung?
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Meinst Du ein Forum ist der richtige Ort so etwas zu diskutieren ?
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Ja.
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Meinst Du ein Forum ist der richtige Ort so etwas zu diskutieren ?
Was hier schon alles für Zeug diskutiert wurde...
Aber nein! Das gehört nicht hier her. Das sind private/berufliche Dinge und die diskutiert man eben nicht in einem öffentlichen Fanforum.
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Meinst Du ein Forum ist der richtige Ort so etwas zu diskutieren ?
Es geht mir überhaupt nicht um eine Diskussion. Wer da was und warum entschieden hat, ist wirklich nichts für die Öffentlichkeit. Es geht eigentlich nur um den puren Fakt.
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Das Problem ist die Nicht-Kommunikation des Vereins, mal wieder ! 😡
Das man unterschiedliche Vorstellungen hat , kann ja vorkommen, aber ..
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...aber es ist besser hier im Forum etwas anzudeuten? So in der Art? Naja.
Gegen die schreckliche Nicht-Kommunikation gibt's ja bald ne Hauptamtliche Anstellung.
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Na wenn wir im Frauen-/Mädchenbereich 2 neue Teams aufbauen müssen, damit das erste Frauenteam in die RL aufsteigen kann (wie in einer anderen Rubrik diskutiert), könnte ich mir vorstellen, dass da wieder eine Umstrukturierung stattfindet. Und Jaana wird sich dann evtl. wieder mehr um die Frauenteams kümmern (müssen)....
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https://www.chemie-leipzig.de/2024/09/30/foerderung-fuer-neuen-kunstrasenplatz-beantragt/
Hoffentlich wird es diesmal etwas mit dem Kunstrasenplatz. Eigentlich ist der zwingend notwendig, aber wie so häufig hängt es an den finanziellen Mitteln.
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https://www.chemie-leipzig.de/2024/10/02/marcel-sabatowski-verstaerkt-nachwuchsstruktur/
Wirklich grosse Klasse, diese Personalie. Das er so schnell wieder zurück kommt, ist schon überraschend, aber um so schöner.
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https://www.chemie-leipzig.de/2024/12/04/neues-leitungsteam-uebernimmt-sportliche-leitung-der-ersten-mannschaft/
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Was ist denn hier los.Engel wieder da. Klingt erstmal positiv.
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Also das ist nun eine wirklich, ich sage mal interessante, Entwicklung. Völlig verwirrend, aber vielleicht erklärt es sich in den nächsten Tagen.
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Na guck...Sollte evtl. Herr Ziffert das "Problem" gewesen sein? Und nicht der böse Versager und schlechteste Trainer aller Zeiten?
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Na guck...
Und wieder...völlig unnötig.
Vorstand Dirk Skoruppa dazu: „In der Praxis hat sich gezeigt, dass die Gesamtverantwortung für den kompletten sportlichen Bereich mit allen Altersklassen und Teams durch eine Person allein nicht stemmbar ist. Zu diesem Ergebnis sind wir nach einer gemeinsamen Auswertung gelangt. Wir sind deshalb gerade im Gespräch mit Steffen Ziffert darüber, ob wir seine Erfahrungen und sein Know-how für eine perspektivische Weiterentwicklung unserer Nachwuchsabteilung nutzen können.“
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Herr Dantel, wenn du meine Ironie im Text nicht verstehst, solltest du das nen Tag sacken lassen.
Und mir per Nachricht anzuempfehlen, etwas zu löschen: Nope!
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Herr Dantel, wenn du meine Ironie im Text nicht verstehst, solltest du das nen Tag sacken lassen.
Und mir per Nachricht anzuempfehlen, etwas zu löschen: Nope!
Das war eine Bitte und keine Empfehlung von mir. Wenn Du den Unterschied nicht kennst...
Und lies Dir nochmal die Definition von Ironie durch. Das war einfach nur eine dumme Provokation.
Aber wahrscheinlich kannst Du fantastisch einschätzen, was Steffen Ziffert leistet und weißt auch, wie schwierig es war, ihn für den Verein zu gewinnen. (DAS war Ironie.)
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Mit Verlaub: du liegst dezent falsch.
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Mit Verlaub: du liegst dezent falsch.
Frage der Interpretation. Aber Du hast recht: Ich lasse mich zu leicht triggern. Also bin ich auf Sicht erstmal raus hier.
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wir können gern am 14. kurz quatschen. ich bin der mit nem 84er baumwolltrikot von norman schubert mit der nummer 13...quatsch mich einfach an. höflich.
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Ernst gemeinte Fragen: Was nützt eine neue sportliche Leitung, wenn der Trainer keine Mannschaft mehr hat? Und für dieses Dilemma ist ja nur er verantwortlich! Und würde es besser, wenn er eine neue Mannschaft hätte, würde ER sich im Umgang mit denen ändern? Wann werden endlich Konsequenzen gezogen? Steffen Ziffert entlassen, obwohl er für die Zusammenstellung des Team doch gar nicht verantwortlich war? Passte diese Personalie einigen Verantwortlichen von Beginn an nicht, weil sie sich dadurch kontrolliert fühlten? Hat man das jetzt damit beseitigt? Ist man als Kritiker von Jagatic persona non grata im Verein? Wird in unserer BSG unser Credo: "Niemand ist größer als der Verein" tatsächlich noch gelebt?
So und nun Feuer frei!!!
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Die Probezeit, so diese denn vereinbart war, gilt bekanntlich für beide Seiten... Evtl wollte er ((Steffen) ja auch nicht mehr. Das ist aber pure Spekulation von mir. Die Tatsache, dass die Quadriga 2.0 übernommen hat könnte auch dafür sprechen, dass dieser Wechsel geplant war von Verein...
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Warum sollte Steffen Ziffert bisher eine schlechte Arbeit gemacht haben??? Ich denke schon, dass es derzeit einfach zu viele Probleme sind, die auf ihn einströmen... Die 2. Mannschaft darf nicht absteigen, die Frauen sollen irgendwann aufsteigen können und die Erste schwächelt unerwartet... Der Tag hat nur 8...14 Stunden... und manche Probleme sind eben sehr zeitraubend....
Wäre schön, wenn man ihn zur Verstärkung und Koordinierung des Nachwuchses im Verein weiter beschäftigt...könnte irgendwann mal richtig wichtig werden.
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LVZ online 4.12.24"Dass die Mannschaft das Spielsystem selbstständig geändert hat, stimmt nicht. Nach den beiden Gegentoren in den ersten vier Minuten haben sich die Spieler im Kreis versammelt, um sich zu berappeln – nicht, um am System etwas zu verändern“, erzählt der Coach...Und wie geht es auf der Trainerposition weiter? Sollten die beiden Dezember-Spiele stattfinden, kann sich jeder ein Bild davon machen, ob der Trainer die Mannschaft noch erreicht. Sollte sich der Negativtrend fortsetzen, stünde mit David Bergner ein Mann mit der Uefa-Pro-Lizenz bereit."
Mal sehen wie sich das entwickelt.
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Eine doch sehr überraschende Nachricht. Aber alles sehr gute Leute mit Leutzscher Erfahrung. Dennoch so manches versteht man langsam nicht mehr. Ein Hr. Ziffern wird im Sommer geholt , und nun wird er wohl anderweitig eingesetzt. Engel tritt aus dem Aufsichtsrat zurück und ist nun auch in dem
Team dabei.
Mich freut das Uwe Thomas da auch wieder dabei ist.
Eine Anmerkung zu den Sponsoren:
Wie kommt ihr eigentlich immer darauf das es an der Sponsorenfront mau aussehen würde? Quellen ?
Wenn ja , woran liegt es ?
Wir haben ja einen Verantwortlichen für Sponsoring der sich nik wirklich gut auskennt auf dem Gebiet.
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Gute Entscheidung um wieder etwas Ruhe reinzukriegen. Im fussballerischen Bereich erfahrene Leute mit Herz. Die Mannschaft ist nun mal das Aushängeschild.
Nun lasst uns am Samstag einen Chemischen Weihnachtsmarkt abhalten was der chemischen Seele auch gut. Am Sonntag in Babelsberg ein anderes Bild abgeben und hoffentlich punktuell was mitbringen. Es muß auch mal rattern im Gebälk. Nur in den Armen liegen bringt nichts...
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Eine Anmerkung zu den Sponsoren:
Wie kommt ihr eigentlich immer darauf das es an der Sponsorenfront mau aussehen würde? Quellen ?
Wenn ja , woran liegt es ?
Wir haben ja einen Verantwortlichen für Sponsoring der sich nik wirklich gut auskennt auf dem Gebiet.
Die Quelle finde ich leider nicht mehr. Aber es war wohl zur letzten Mitgliederversammlung, wo gesagt wurde, dass der überwiegende Teil der Einnahmen des Vereins nicht durch Sponsoren sondern durch Zuschauereinnahmen, Spenden von Fans, Fanshop usw. kommt. Und, dass man daher noch etwas mehr an der Sponsoren Front machen will oder muss.
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Die Quelle finde ich leider nicht mehr. Aber es war wohl zur letzten Mitgliederversammlung, wo gesagt wurde, dass der überwiegende Teil der Einnahmen des Vereins nicht durch Sponsoren sondern durch Zuschauereinnahmen, Spenden von Fans, Fanshop usw. kommt. Und, dass man daher noch etwas mehr an der Sponsoren Front machen will oder muss.
Wenn ich mich recht entsinne beruhen die einnahmen zu ca 2/3 auf den von dir angesprochenen Quellen, die quasi direkt durch die Fans kommen.
Da ist definitiv Luft nach oben im Sponsoring. (Dies ist nicht als Kritik zu verstehen.)
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Sicherlich ist das Sponsoring immer ein Punkt der weiter auszuweiten ist und ich glaube, da ist man auch immer beständig dran.
Aber ehrlicherweise macht die Aussendarstellung des Vereins, der Fans und auch die sportliche Entwicklung der 1. Herrenmannschaft diese Aufgabe nicht leichter, sondern extrem schwerer. Dazu kommt dann noch die allgemein schlechte Wirtschaftslage.
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Welche Aussendarstellung meinst du jetzt genau was Fans und Verein betrifft? Und auch bezüglich der sportlichen Entwicklung. Du meinst, Sponsoren orientieren sich an den letzten 6 Wochen?
Offensichtlich hat Halle die meisten Sponsoren Einnahmen und wieder einen großen Deal mit Halloren gemacht. Du meinst also Saalefront hat eine bessere Aussendarstellung?
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Wenn einem so schon die Sponsoren nicht die Bude einzelnen, wird es nicht förderlich sein. Da muss man nicht immer auf andere zeigen. Halle und Halloren,passt schon irgendwie. Stell dir vor, die würden die Börde sponsern.
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Immer dieser Blödsinn, dass Sponsoren abgeschreckt werden würden, wegen irgendwelchen schlechten Nachrichten bezüglich der Fanszene. Schaut euch doch mal im Osten um. Wieso hat Dynamo noch Sponsoren? Oder Hansa? Oder Lok? Oder Chemnitz? Deren Fanszenen haben definitiv mehr schlechte Nachrichten fabriziert als wir. Oder gilt dort dort "schlechte Publicity ist besser als gar keine"?
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Ja genau, jeder Unternehmer ist hocherfreut, wenn sein Sponsoringpartner mit Randale in Verbindung gebracht wird, so wie wir es in den letzten Wochen häufig geschafft haben. Alle Vereine die hier aufgezählt wurden, haben in den letzten Wochen nicht so viel schlechte Presse wegen Randale der Fans gehabt wie wir. Aber klar wir machen alles richtig und die Bösen sind immer die anderen.
Im übrigen hat der Hauptsponsor von Hansa im Sommer gekündigt auf Grund der zunehmenden Fanrandalen.
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Ja genau, jeder Unternehmer ist hocherfreut, wenn sein Sponsoringpartner mit Randale in Verbindung gebracht wird, so wie wir es in den letzten Wochen häufig geschafft haben. Alle Vereine die hier aufgezählt wurden, haben in den letzten Wochen nicht so viel schlechte Presse wegen Randale der Fans gehabt wie wir. Aber klar wir machen alles richtig und die Bösen sind immer die anderen.
Im übrigen hat der Hauptsponsor von Hansa im Sommer gekündigt auf Grund der zunehmenden Fanrandalen.
Es geht nicht darum, dass bei uns nicht alles perfekt ist. Es geht darum, dass ihr meint, wir hätten aufgrund von Ereignissen der letzten Wochen innerhalb der Fanszene weniger Sponsoren als andere. Was aber absoluter Unsinn ist.
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Ja, dann ist es halt so. Wir hatten wegen der Vorkommnisse der letzten Wochen im Verein, im Geschäftsjahr 23/2024 weniger Sponsoreneinnahmen als durch die Fans/Mitglieder. Ich denke du regelst das noch bis Weihnachten. Am besten du gehst nachdem du am Norddamm warst gleich noch zum Vorstand und Trainer, dass die sich mal straffen.
Wir haben in dem Jahr 350 Tsd. Euro an Eigenleistungen im Stadion ausgegeben und immer noch ein Plus erwirtschaftet. Aber da kann mal schon mal die Fanszene kritisieren, die das Spiel gg. Eintracht organisiert hat.
Und nimm Oldmen gleich mit. Staune echt, dass die SGLL nicht im Geld erstickt.
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Als Vergleiche immer Dresden, Rostock, Halle, Magdeburg ranziehen. Zu putzig. Nehmt doch einfach noch Erfurt, Jena und Cottbus. Merkt ihr was!? Alles Städte mit 1 Fussballverein. Und sonst auch keiner nennenswerten Sportart ( Magdenurg mit dem SCM mal aussen vor), welche Sponsorengelder verknappen.
In Leipzig gibts 3 Fussballvereine, Handball, Eishockey und im Einzugsgebiet noch Basketball!
Wo sollen denn die Sponsoren im grossen Stil herkommen?
Selbst RB hätte doch Probleme ohne Mutterkonzern.
Wenn es um die sogenannte "Aussendarstellung" geht, hätten wir ja bis vor ein paar Wochen im Geld schwimmen müssen.
Was ein Unfug ey...
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https://www.lvz.de/sport/regional/chemie-leipzig-steffen-ziffert-aeussert-sich-nach-aus-als-sportlicher-leiter-L3C54VUHMJHVFDSLOZHGR4RVKE.html
Sorry, paywall. Aber mit archive.ph sollte es gelingen
Im Grunde sagt er nichts, wie alle anderen auch. Und die Zweifel, die er anfangs hatte, beziehen sich auf die Menge der Mannschaften. Er sieht sich darin bestätigt, weil jetzt 4 Leute seinen Job übernehmen. Was er vergisst zu sagen, dass die 4 es nicht hautamtlich machen. Das man ihm die erste Mannschaft entzogen hat, spricht wohl dafür, dass er und Miro nicht klar kommen. Vielleicht ist dadurch ja Unruhe ins Team gekommen.
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Damit er einen vernünftigen Abgang bekommt hat der Verein zugestimmt, dass Ziffert sagen darf, er sei selbst "zurückgetreten".
Und das quasi Ultimatum sagt sehr viel aus, denke ich. Ebenso dieses lancieren, er hätte es von Anfang an gewusst. Tja, dann nehm ich diesen Job dann eben nicht an🤷.
War ein Missverständnis, man trennt sich in Frieden und fertsch.
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Damit er einen vernünftigen Abgang bekommt hat der Verein zugestimmt, dass Ziffert sagen darf, er sei selbst "zurückgetreten".
Und das quasi Ultimatum sagt sehr viel aus, denke ich. Ebenso dieses lancieren, er hätte es von Anfang an gewusst. Tja, dann nehm ich diesen Job dann eben nicht an🤷.
War ein Missverständnis, man trennt sich in Frieden und fertsch.
Wie kommt es eigentlich das Du Dich erst am 30.11.24 hier angemeldet hast ? Vorher keine Lust gehabt ?
Und Deinen ersten Satz, kannst Du den bezeugen ?
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Keine Lust. Früher, also ganz Früher, mit Jan. M. da wars nett und wichtig im Forum. Also in dem anderen damals.
Hier hab ich nur mitgelesen. Aber bei diesem caesar ist mir der Arsch geplatzt. Da musste ich mich anmelden.
Ausserdem gibts schon wieder Strömungen, ich nenn das die Meckerköppe vom Dammsitz, die eine Stimmung aufkommen lassen, die mir gar nicht gefällt.
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Ja, das verstehe ich natürlich. :str3
Deinen ersten Satz vom ersten Posting, kannst Du den denn bezeugen ? Scheinst ja nah dran zu sein.
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Und selbsverständlich würde ich niemals nie diesen 1.Satz bezeugen lassen können und lediglich als meine eigene Meinung verkaufen.
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Ich bin nicht nah dran. Schon ewig nicht mehr. Richtig nah dran war ich Anfang der 90er als Koch in der Sachsenstube und mit GoGo Kaubitzsch als Newsletter🤡
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Wer kennt sie nicht mehr, die legendären Sachsenstuben-Köche.
Klasse das Du Dich angemeldet hast !!!
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Ich bin nicht nah dran. Schon ewig nicht mehr. Richtig nah dran war ich Anfang der 90er als Koch in der Sachsenstube und mit GoGo Kaubitzsch als Newsletter🤡
Hattest Du Mitte der 90iger eine Kneipe auf Gran Canaria? Wir waren dort im Urlaub mit unseren Kindern und haben beim Spaziergang durch den Ort eine Kneipe entdeckt mit Sachsen Fahne davor. Haben dann dort lange über Chemie gequatscht. War irgendwie nach dem Aufstieg des FCS. Meine Tochter hatte ja über euch einen Artikel in der LVZ geschrieben. Warst Du das?
GWG
Lutz
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Nein, das war ich nicht. Bei mir hätte eine Chemiefahne gehangen🤡
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Mensch mir fällt ja ein, der Ziffert war doch damals Anfang der 90-er auch Spieler in Leutzsch. Hat er denn immer ordentlich aufgegessen, auch wenn es ihm nicht schmeckte, oder war er auch mal kritisch zu Euch Meistern des Fachs ? Herrlich das alles. :cof
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Nein, das war ich nicht. Bei mir hätte eine Chemiefahne gehangen🤡
Na sonst hätten wir mit dem alten Foto mal einen Gesichtsabgleich machen können...
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ich bin in der leutzscher legende. mit 12. am zaun. das kannste abgleichen🤡
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Das man ihm die erste Mannschaft entzogen hat, spricht wohl dafür, dass er und Miro nicht klar kommen. Vielleicht ist dadurch ja Unruhe ins Team gekommen.
Im Artikel stehts ja drin: "Schon seit Längerem waberten Probleme zwischen Sportchef und Trainer durch Wald und Wiesen am Kunze-Sportpark"
Hoffentlich wird das Problem nun gelöst...und hoffentlich hat der Trainer eine nicht allzugroße Aktie daran.
:dop2
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Die Quelle finde ich leider nicht mehr. Aber es war wohl zur letzten Mitgliederversammlung, wo gesagt wurde, dass der überwiegende Teil der Einnahmen des Vereins nicht durch Sponsoren sondern durch Zuschauereinnahmen, Spenden von Fans, Fanshop usw. kommt. Und, dass man daher noch etwas mehr an der Sponsoren Front machen will oder muss.
Achsoo.
Es ist sicherlich schwierig genug Sponsoren zu finden. Aber es muss doch auch trotz RB mal möglich sein zumindest mal wieder irgendein städtisches Unternehmen als Sponsor zu gewinnen. Klar sind diese zum Großteil bei RB , dennoch muss da doch mal was möglich sein.
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Wie und wem willst du denn ein städtisches Unternehmen vermitteln!? In dieser sportlichen Konstellation und Rivalität? Dieses Eisen, zumal finanziell kaum vermittelbar, fassen LWB, LVB oder ein Energieversorger nicht an. Also nicht, wenn sie nur 1 der beiden Vereine fördern.
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Gar kein Clown 🤡 als Abschluss? Das verwirrt.
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Ich geb dir gleich Clown, Freundchen!
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Ich mochte ihn in Deinen vorherigen Beiträgen als Abschluss immer sehr.
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Der neugewählte AR ist meiner Meinung nach eine gute Mischung. Das dort zwei Frauen vertreten sind, empfinde ich als sehr angenehm und auch die berufliche Vielfältigkeit gefällt mir. Wichtig ist, das dort Personen bei sind, die sportliches Know-how haben und auch kaufmännische Kenntnisse vorhanden sind. Nun müssen sie die Vorschusslorbeeren in Taten umsetzen und ich hoffe, daß der Vorstand nicht so beratungsresistent ist, wie in den letzten Jahren.
Das Ende der Zusammenarbeit mit Kevin Hochler ist irgendwie schade, denn er hat doch sehr viel für das Sponsoring getan. Man darf gespannt sein, wie das in den nächsten Jahren denn damit weitergeht.
Der Rückzug von Frank Kühne ist natürlich schade und der Verein hat ihm viel zu verdanken, aber auch dort werden die letzten Wochen nicht spurlos vorbeigegangen sein.
Hoffen wir, daß in der Führungsetage des Vereins wieder etwas ruhigere Zeiten kommen.
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Wollte nur mal loswerden, dass ich die jüngst eingeführten Pressegespräche vor Spieltagen sehr gut finde.
Damit werden meiner Meinung nach einige Punkte bedient, die oft (zurecht) kritisiert wurden, wie generell mangelnde Kommunikation oder speziell der Krankenstand im Kader.
In diesem Punkt ist die häufig geforderte Professionalisierung ohne große Vorankündigung einen guten Schritt vorangekommen. Könnte ja vielleicht auch mit dem neuen Kommunikationsbeauftragten zusammenhängen, was ich sehr positiv fände.
Wollte ich nur mal erwähnt haben! :daumen: