April, April! – Leutzscher Freundeskreis übernimmt vakanten Sportparkmanager-Posten

Seit vor 11 Tagen bekannt gegeben wurde, dass der Vizepräsident der SG Sachsen Leipzig, Jamal Engel, seinen Posten als Sportparkmanager niederlegt, glühten beim Leutzscher Freundeskreis die Drähte heiß.

In dem Bewusstsein, dass die letzten fast 3 Jahre gezeigt haben, dass es ohne einen Sportparkmanager im Alfred-Kunze-Sportpark nicht geht, war es unser dringliches Anliegen, eine Lösung für dieses Problem zu finden.
Wir sind deshalb stolz, verkünden zu können, dass wir in Tilman Riepenhausen (33) einen geeigneten Nachfolger gefunden haben, der den Posten schnellstmöglich übernehmen wird. „Ich werde diese Aufgabe mit dem gleichen Enthusiasmus wie mein Vorgänger angehen – Rasenmäher fahren war schon immer meine Lieblingsbeschäftigung“, so Riepenhausen.

Am Sportparkmanager-Gehalt von 1785 EUR wird sich vorerst nichts ändern. Riepenhausen einigte sich mit der BSG Chemie Leipzig darauf, dieses komplett an den Verein weiterzureichen. Selbstverständlich werden jedoch weiterhin 23% des Gehalts als Betriebskosten an die SG Sachsen Leipzig fließen.

Wir freuen uns, auf so unkomplizierte Art und Weise eine Lösung zum Wohle des Alfred-Kunze-Sportparks gefunden zu haben.

Leutzscher Freundeskreis
Leipzig, 01.04.2014

Update 02.04.2014: Natürlich handelt es sich bei der obigen Meldung um einen Aprilscherz. Tatsächlich sollte aber die Frage erlaubt sein, wie notwendig dieser Sportparkmanager-Posten überhaupt war und ist. Warum gab es ihn drei Jahre lang, wenn er ohne große Konsequenzen kündbar ist? Wäre er wichtig, warum wurde er dann gekündigt? Und warum muss die BSG für diesen Posten mitbezahlen? Fragen über Fragen…

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