Autor Thema: Regionalliga (4. Liga)  (Gelesen 650053 mal)

Offline Meinereiner

Re: Regionalliga (4. Liga)
« Antwort #1635 am: 15. September 2025, 17:29 »
Ich denke man wird bei uns das Wochenende noch abwarten,  mit einem Wechsel. Miro zur direkten Konkurrenz, dass wäre bitter und interessant zugleich. Aber 3 Trainer auf der Gehaltsliste sind dann doch zu viel.
Dieses Forum hat eine Ignorierfunktion. Drücke auf deinen Benutznamen->Profileinstellungen->Feunde/Ignorierlisten->
Ignorierliste bearbeiten-> in den Schlitz den gewünschten Username eingeben-> Hinzufügen drücken. Fertsch

Offline Hanseat

Re: Regionalliga (4. Liga)
« Antwort #1636 am: 24. November 2025, 20:47 »
https://www.mdr.de/sport/fussball_rl/regionalliga-ag-aufstiegsreform-vier-regionalligen-100.html
https://www.mdr.de/sport/fussball_1bl/regionalliga-ag-aufstiegsreform-initiative-nachwuchsliga-100.html

Die Aufstiegsreformisten legen ihr Hauptaugenmerk jetzt auf eine viergleisige Regio. Das ist auch die schwierigste Variante, denn da gibt es sehr viele Einzelinteressen. Nur so ganz nebenbei verlegt man die Probleme ganz frech nach unten. Denn je weniger Regionalligen, destso mehr Aufstiegsspiele darunter. Richtig fair ist das nicht.

Die Nachwuchsliga wäre dagegen wirklich ein enormer Fortschritt. Aber erstmal sind das auch nur Gedankenspiele einzelner.
Den Fortschritt verdanken wir den Nörglern. Zufriedene Menschen wünschen keine Veränderung!     H.G. Wells

Offline Meinereiner

Re: Regionalliga (4. Liga)
« Antwort #1637 am: 24. November 2025, 21:43 »
https://www.mdr.de/sport/fussball_rl/regionalliga-ag-aufstiegsreform-vier-regionalligen-100.html
https://www.mdr.de/sport/fussball_1bl/regionalliga-ag-aufstiegsreform-initiative-nachwuchsliga-100.html

Die Aufstiegsreformisten legen ihr Hauptaugenmerk jetzt auf eine viergleisige Regio. Das ist auch die schwierigste Variante, denn da gibt es sehr viele Einzelinteressen. Nur so ganz nebenbei verlegt man die Probleme ganz frech nach unten. Denn je weniger Regionalligen, destso mehr Aufstiegsspiele darunter. Richtig fair ist das nicht.

Die Nachwuchsliga wäre dagegen wirklich ein enormer Fortschritt. Aber erstmal sind das auch nur Gedankenspiele einzelner.
Dann hat sich das Thema wenigstens bald wieder erledigt. Kann mir nicht vorstellen, dass es bei denen die am lautesten geschriehen haben mehrheitsfähig ist. Niemand im Osten will in diese Süd Staffel
Dieses Forum hat eine Ignorierfunktion. Drücke auf deinen Benutznamen->Profileinstellungen->Feunde/Ignorierlisten->
Ignorierliste bearbeiten-> in den Schlitz den gewünschten Username eingeben-> Hinzufügen drücken. Fertsch

Offline von_lindex

Re: Regionalliga (4. Liga)
« Antwort #1638 am: 25. November 2025, 19:33 »
Die Reform-Frage sehe ich etwas anders. Find's erstmal gut, dass die viergleisige Variante betont wird, weil es ja auch die ist, die am stärksten aus der eigentlichen Reform-Initiative forciert wird.

Wenn ichs richtig mitbekommen habe, hat der Präsident von Holstein Kiel versucht, die Initiative zu 'kapern', indem er auf einmal mit einer zweigleisigen Vierten Liga um die Ecke gekommen ist und alles drunter zum Amateurbereich erklären wollte, sogar ohne Aufstiegsrecht.

Keine tiefgreifende Reform wird nur Freunde haben und klar gibt's komplexe Einzelinteressen, aber gegenüber dem eben genannten Vorschlag find ich die viergleisige Variante immer noch deutlich näher an dem, was Ziel der ursprünglichen Initiative war/ist.

Offline Hanseat

Re: Regionalliga (4. Liga)
« Antwort #1639 am: 25. November 2025, 21:40 »
Die Reform-Frage sehe ich etwas anders. Find's erstmal gut, dass die viergleisige Variante betont wird, weil es ja auch die ist, die am stärksten aus der eigentlichen Reform-Initiative forciert wird.

Wenn ichs richtig mitbekommen habe, hat der Präsident von Holstein Kiel versucht, die Initiative zu 'kapern', indem er auf einmal mit einer zweigleisigen Vierten Liga um die Ecke gekommen ist und alles drunter zum Amateurbereich erklären wollte, sogar ohne Aufstiegsrecht.

Keine tiefgreifende Reform wird nur Freunde haben und klar gibt's komplexe Einzelinteressen, aber gegenüber dem eben genannten Vorschlag find ich die viergleisige Variante immer noch deutlich näher an dem, was Ziel der ursprünglichen Initiative war/ist.

Das eine Reform notwendig ist, wird kaum jemand bestreiten, wenn es dann einigermaßen fair zugehen soll.
Das Credo ist ja, das Meister aufsteigen müssen.
Das gilt ja aber dann nur für die Regionalligen und keiner denkt an die Ligen, die darunter liegen. Denn es gibt jetzt schon Aufstiegsspiele in die Regio Südwest und in die Regio Nord. Das wird sich weiter erhöhen bei nur noch 4 Regionalligen. Da ist es nichts mehr mit "Meister müssen aufsteigen".
Außerdem geht die Regionalität auch vielfach flöten, egal welche Regio abgeschafft oder untereinander hin- und hergeschoben wird. Damit gehen dann auch liebgewordene Derbys verloren und die Reisewege werden auch weiter. Die Kosten werden vielfach steigen und das dabei interesantere Spiele kommen, die mehr Zuschauer ziehen, ist ebenso unwahrscheinlich.
Deswegen ist eine viergleisige Regionalliga zu kurz gegriffen und betrachtet nur die Regionalligen. Für eine umfasende Reform muss man aus meiner Sicht aber auch die Ligen darunter betrachten und auch die 3.Liga.
Eigentlich hat der Nordostbereich die beste Ligenpyramide.
- sechs Landesverbände mit einem Stadtstaat
- darüber 2 Oberligen (Nord und Süd)
- dann die Regionalliga
Das ist mit einem 6 - 2 - 1 fast die Optimalstruktur für die Ligen. Diese Struktur müsste man dann bundesweit installieren. Das einige Bundesländer noch mehrere Landesverbände haben, ist ja auch bekannt. Aber das ist dann das Problem der jeweiligen Bundesländer. Darauf sollte man bei so einer Struktur dann nicht unbedingt Rücksichr nehmen.
Wenn man dieses 6 - 2 - 1 Modell jetzt bundesweit einführen will, ist die Idee mit einer zusätzlich zweigleisigen 4.Liga gar nicht so dumm. Allerdings würde ich einen Schritt weitergehen und keine zusätzliche 4.Liga einbauen, sondern gleich die 3. Liga zweigleisig aufstellen. Dazu müsste dann noch die Regio Südwest aufgesplittet werden in eine Regio Mitte mit den Ländern Rheinland-Pfalz, Hessen und dem Saarland und die Regio Südwest wäre dann Ba-Wü vorbehalten.
Wenn dann noch die U-21 Bundesliga käme, wäre es eine richtig umfassende und vernünftige Struktur.
Es wären dann
- sechs Regionalligen
- zwei dritte Ligen (Nord und Süd)
- und darüber die 2. und 1. Liga
Die Mannschaften aus Nordost, Nord und West würden dann in die 3.Liga Nord bei Auf- und Abstieg zugeordnet und die anderen Regios in die 3. Liga Süd.
Ein weiterer Vorteil darin besteht, daß ambitionierte Regio Vereine, wenn sie sich dann qualifizieren in die 3. Liga kommen. Außerdem werden die Reisewege in der 3. Liga nicht mehr so groß und es wird dort wieder mehr Derbys geben.
Nachteil ist, das die finanzielle Ausstattung der 3. Liga schwieriger wird. Aber durch die Reisekosteneinsparung und mehr Zuschaueraufkommen kann man das vielleicht ausgleichen.
Ich befürchte allerdings, daß vielfach wieder jeder nur sein eigens Süppchen kochen wird und ein Minimalkonsens da rauskommen wird.

« Letzte Änderung: 25. November 2025, 21:43 von Hanseat »
Den Fortschritt verdanken wir den Nörglern. Zufriedene Menschen wünschen keine Veränderung!     H.G. Wells

Offline Fummelkutte

Re: Regionalliga (4. Liga)
« Antwort #1640 am: 26. November 2025, 08:26 »
Na wenns weiter nichts ist...

Ich bin einfach überrascht (im positiven), dass man so schnell eine Richtung eingeschlagen hat und das auch öffentlich kommuniziert. Ich meine man setzt sich damit auch ein Stück weit selbst unter Druck. Hätte sicher keiner gemosert, wenn man nach der ersten inhaltlichen Sitzung noch nichts an die Öffentlichkeit gegeben hätte. So ist es jetzt aber passiert und man hat EINE Variante herausgestellt. Das spricht schon für einen gewissen Konsens in der AG, den ich so früh niemals erwartet hätte. Es überrascht mich auch, dass die Idee der zweigleisigen 4. Liga, wie noch vor einer Woche kolportiert, nicht (mehr) oben auf dem Tisch liegt. So eine Lösung (im Grunde nichts wegnehmen müssen aber etwas hinzufügen) hätte ich in so einem Gremium eher zugetraut als eine Lösung mit Einschnitten. Die wird es geben und ich bin gespannt welche das sind und welche Interessengruppe es "trifft" wenn die Ligen zugeschnitten werden. In erster Linie bin ich aber froh, dass es voran geht und dann bald mal eine Lösung auf dem Tisch liegt. Dann können alle nochmal sagen was sie daran scheiße finden und ihre eigene "beste" Variante präsentieren und irgendwann ist mit dem Thema dann halbwegs Ruhe im Schiff.

Offline Greenspan

Re: Regionalliga (4. Liga)
« Antwort #1641 am: 16. Dezember 2025, 19:19 »
Der Greifswalder FC hat sich mit sofortiger Wirkung von Trainer Markus Zschiesche (43) getrennt.

Offline Artchi

Re: Regionalliga (4. Liga)
« Antwort #1642 am: 03. März 2026, 16:56 »
Die U21-Liga kommt! Und schon ab nächste Saison !
Allerdings bleiben die 2.Mannschaften in den bisherigen Ligen. Wieder typisch deutsches Halb und halb.  :embarrassed:
« Letzte Änderung: 03. März 2026, 17:00 von Artchi »
Tradition schießt keine Tore. - Sie stiftet Identität und Heimatgefühl.

Offline M. Stelzer

Re: Regionalliga (4. Liga)
« Antwort #1643 am: 03. März 2026, 18:57 »
Die U21 BL macht für die DFL Clubs Sinn. Die Teilnahme ist wie in England freiwillig. In dieser Liga können 4 ältere Lizenzspieler, nach z.B. Verletzungen, sich zurückspielen.
Dies ist in 2. Mannschaft - U23 eines DFL Clubs so nicht möglich.

Gespielt wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit nach "Schweizer System". Was immer das auch heißt. 

Ob die DFL Club weiterhin 2. Mannschaften im regulären Ligaspielbetrieb halten, steht Ihnen ebenfalls frei selbst zu entscheiden.
Ich erwarte, dass zur neuen Saison noch keiner seine 2. Mannschaft zurückzieht.
Man wird schauen wollen, wie der neue Wettbewerb anläuft.

1.FC Nürnberg hat bereits erklärt mit seiner 2. Mannschaft auf einen möglichen sportlichen Aufstieg in die 3. Liga zu verzichten. - Laut Kicker und LVZ von gestern 
« Letzte Änderung: 03. März 2026, 19:01 von M. Stelzer »

Offline Hanseat

Re: Regionalliga (4. Liga)
« Antwort #1644 am: 03. März 2026, 19:48 »
Bei dem 1.FC Nürnberg liegt es zum grossen Teil einfach an der nicht vorhandenen Infrastruktur für die 3.Liga.
Bei der U 21 Liga glaube ich schon, daß einige Vereine auf ihre Zweitvertretungen verzichten werden. Denn dazu tummeln sich einfach zuviele Zweitvertretungen in den verschiedenen Regionalligen und das vielfach auch nur mit mäßigen Erfolg. Wenn man die Zweitvertretungen abmeldet, braucht man ja auch die Stadien für die Regio nicht mehr vorhalten und damit werden sich auch Kostenersparnisse ergeben. Deswegen werden schon einige Vreine diesen Weg gehen.
Den Fortschritt verdanken wir den Nörglern. Zufriedene Menschen wünschen keine Veränderung!     H.G. Wells



Offline M. Stelzer

Antw:Regionalliga (4. Liga)
« Antwort #1647 am: 14. April 2026, 12:36 »
Ich verstehe in etwa die Position des LV Bayern, dass es einen eigenen Antrag, mit einem 2 Phasen Modell,  geben wird.

Damit sind es jetzt nunmehr 3 Modelle.

Die Details des bayerischen Vorschlages sind für mich jedoch etwas noch im Nebel.

Es soll wohl gelten, im Herbst die 1. Phase mit 5 RL wie bisher.

Ab Frühjahr für die Spitzenvereine Aufstiegsrunde (ggf. in 4 Staffeln).

Alle nicht qualifizierten Vereine spielen in ihrer bisherigen RL die Saison weiter mit einer Abstiegsrunde.
Wenn nunmehr noch der LV Bayern alle anderen Fürsten erklären kann, dass den Regionalverbänden und natürlich auch dem LV Bayern keine finanziellen Mindereinnahmen entstünden,
dann sehe ich Chancen für das Modell.


Aus der Homepage des FC Memmingen wird sich dazu wie folgt erklärt:

Beim Treffen in Fürth wurde auf die von der DFB-Arbeitsgruppe erarbeiteten Materialien zurückgegriffen.

Die bayerischen Vertreter stellen nach einer ersten inhaltlichen und ausdrücklich nicht abschließenden Diskussion fest:

Der BFV und seine betroffenen Vereine streben eine Lösung an, die dem Anspruch „Der Meister muss aufsteigen!“ gerecht wird, nachhaltig Bestand hat und insbesondere den Bedürfnissen künftiger Generationen gerecht werden muss.
Keines der beiden von der DFB-Arbeitsgruppe vorgeschlagenen Modelle („Kompass“, „Regionen“) war zum jetzigen Zeitpunkt konsensfähig.
Es gilt daher, an der Schnittstelle zwischen Profi- und Amateurfußball kreativer weiterzuarbeiten. Um zu einem dauerhaften und tragfähigen Modell zu gelangen, müssen weitere Lösungsmöglichkeiten beleuchtet werden. Es genügt nicht, sich auf die einzige Festlegung zu beschränken, die Zahl der Regionalligen von fünf auf vier zu reduzieren.
Die Prämisse „Der Meister muss aufsteigen!“ muss das Ziel sein, an dem die bayerischen Vertreter uneingeschränkt festhalten! Dies ist mit Rücksicht auf mögliche Investitionen von Vereinen an der komplexen Schnittstelle zwischen hochklassigem Amateur- und Profifußball von enormer Bedeutung.
Die von der DFB-Arbeitsgruppe vorgeschlagenen Strukturreform-Ideen berücksichtigen bisher nicht ausreichend die dritte und fünfte Spielklassenebene. Auch dort muss mit Blick auf die Zukunftsfähigkeit einer Reform Veränderungsbereitschaft bestehen.
Insbesondere im Hinblick auf einen homogenen pyramidalen Aufbau der Spielklassenebenen muss die 3. Liga mit in den Fokus genommen werden. Dies war mit deutlicher Mehrheit auch Wunsch der DFB-Arbeitsgruppe, eine nähere Beleuchtung wurde dort allerdings unverständlicherweise nicht zur Diskussion zugelassen.
Es müssen weitere Modelle glaubhaft und umfassender diskutiert werden. Deshalb gehören Fragen der Talentförderung und der kommenden Mitwirkung der Profi-Zweitvertretungen auch gemeinsam mit der DFL erörtert.
Beim Treffen in Fürth wurde auch ein Modell andiskutiert, wonach in allen bestehenden fünf Regionalligen nach Vorrunden-Abschluss eine Teilung erfolgen könnte. Die Klubs der oberen Tabellenhälfte spielen in vier Ligen je einen Meister/Aufsteiger aus. Die Teams aus der unteren Tabellenhälfte bleiben weiter in ihren regionalen Strukturen und bestreiten in ihren fünf Ligen jeweilige Abstiegsrunden. Diese Überlegung und etwaige weitere Optionen sollen jetzt von einer eigenen Arbeitsgruppe ausgearbeitet werden.
Ziel muss weiterhin eine gesamtheitliche Betrachtung aller Strukturen und Möglichkeiten sein.
„Wir bedanken uns bei allen, die in Fürth mit dabei waren. Es war ein offener, ehrlicher und konstruktiver Diskurs“, sagt BFV-Präsident Dr. Christoph Kern: „Der Austausch hat verdeutlicht, dass die bisherigen Ergebnisse und die Beschränkung auf zwei Lösungsvorschläge zum aktuellen Zeitpunkt nicht abschließend konsensfähig sind. Wir sind uns einig, dass es einen breiteren Blick braucht. Es dürfen Überlegungen auch nicht kategorisch ausgeschlossen werden. Es geht um eine mutige Entscheidung für die Zukunft, die nachhaltig sein muss. In dem Treffen wurden weitere Lösungsmöglichkeiten andiskutiert. Um konkreter werden zu können, ist zudem der Wunsch entstanden, eine eigene Arbeitsgruppe zu bilden. Diese wird sich unter anderem auch mit einem Zwei-Phasen-Modell näher befassen, das ambitionierten Vereinen die Umsetzung ihrer Ziele in einem attraktiven Umfeld ermöglicht. Gleichzeitig schützt es kleinere Klubs.“
« Letzte Änderung: 14. April 2026, 13:00 von M. Stelzer »

Offline Bürokrat

Antw:Regionalliga (4. Liga)
« Antwort #1648 am: 14. April 2026, 12:58 »
Dieser Vorschlag ist doch absoluter Harakiri  :p050  :wtf:

Die Hinrunde hat 17 Spiele; wie wird entschieden wie die Heimspiele verteilt werden? Und die Rückrunde beschränkt sich dann auf 8 Spiele mit 4 Heimspielen??? Und da rede ich noch gar nicht, was für Heimspiele ich habe (unabhängig unserer Kapazitätsbegrenzung). Es macht schon einen Unterschied, ob Luwa kommt oder ein Derby ansteht.

Offline Hanseat

Antw:Regionalliga (4. Liga)
« Antwort #1649 am: 14. April 2026, 13:24 »
Der grundsätzliche Ansatz der Bayern ist doch vollkommen richtig.

1. pyramidenmäßige Struktur der Ligen
2. allgemeine Betrachtung von der 3. Liga bis zur 5. Liga
3. Meister müssen aufsteigen
4. nachhaltige Reform als dauerhaftes und tragfähiges Modell

Diesen Ansatz sieht man in den bisherigen Modellen eben nicht.
Allerdings ist der Vorschlag, der dann in Bayern andiskutiert wurde auch nicht konsensfähig und auch kaum nachhaltig. Denn so ein Modell kann man so oder so ähnlich für eine Übergangssaison installieren, aber nie und nimmer auf Dauer.
Ich würde nach wie vor für 2 Staffeln der 3. Liga und dann 6 Regionalligen plädieren. Das Modell würde dann die Ansätze der Bayern am ehesten gerecht werden.

Der DFB hat ja jetzt auch schon begriffen, daß eine eingleisige 3. Liga problematisch ist. Denn bei den Frauen planen sie für die Saison 2027/2028 eine 3.Liga mit 3 Staffeln zwischen 2.BuLi und den 5 Regionalligen.
« Letzte Änderung: 14. April 2026, 13:30 von Hanseat »
Den Fortschritt verdanken wir den Nörglern. Zufriedene Menschen wünschen keine Veränderung!     H.G. Wells