Autor Thema: Catering im AKS  (Gelesen 1297 mal)

Offline Hanseat

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Catering im AKS
« am: 09. Februar 2026, 21:31 »
https://www.chemie-leipzig.de/2026/02/05/stadioncatering-moderate-preisanhebung-und-neue-heimsieg-aktion/
https://www.stadion.de/bier-index/

Wenigstens bei den Bierpreisen sind wir auf Bundesliganiveau angekommen. Wir sind immerhin jetzt auf Augenhöhe mit u.a. Eintracht, Union und dem HSV und haben Dynamo und Wismut klar hinter uns gelassen. Beim nächsten Schritt werden wir dann auch noch Spitzenreiter in Leipzig. Das alles als Regionalligist mit z.Zt. Sicht Richtung Oberliga. Fanfreundlicher Umgang geht irgendwie anders, aber man kann ja auch auf das Catering verzichten. Das würde das Stadionerlebnis zwar schmälern, aber für nicht wenige wird das wohl die Alternative sein.
Die Preisanhebung bei Cola und Limonade um 1€ ist schon ziemlich dreist. Da werden sich die Eltern, die ihre Kinder mit in das Stadion nehmen, sehr dankbar für sein.
Diese Preisanhebung in der jetzigen sportlichen Situation durchzuziehen, zeigt auch wenig Fingerspitzengefühl der Vereinsgremien.

« Letzte Änderung: 09. Februar 2026, 21:34 von Hanseat »
Den Fortschritt verdanken wir den Nörglern. Zufriedene Menschen wünschen keine Veränderung!     H.G. Wells

Offline UrBöhlener

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Re: Catering im AKS
« Antwort #1 am: 09. Februar 2026, 22:31 »
https://www.chemie-leipzig.de/2026/02/05/stadioncatering-moderate-preisanhebung-und-neue-heimsieg-aktion/
https://www.stadion.de/bier-index/

Wenigstens bei den Bierpreisen sind wir auf Bundesliganiveau angekommen. Wir sind immerhin jetzt auf Augenhöhe mit u.a. Eintracht, Union und dem HSV und haben Dynamo und Wismut klar hinter uns gelassen. Beim nächsten Schritt werden wir dann auch noch Spitzenreiter in Leipzig. Das alles als Regionalligist mit z.Zt. Sicht Richtung Oberliga. Fanfreundlicher Umgang geht irgendwie anders, aber man kann ja auch auf das Catering verzichten. Das würde das Stadionerlebnis zwar schmälern, aber für nicht wenige wird das wohl die Alternative sein.
Die Preisanhebung bei Cola und Limonade um 1€ ist schon ziemlich dreist. Da werden sich die Eltern, die ihre Kinder mit in das Stadion nehmen, sehr dankbar für sein.
Diese Preisanhebung in der jetzigen sportlichen Situation durchzuziehen, zeigt auch wenig Fingerspitzengefühl der Vereinsgremien.

Ist mir auch aufgefallen: gerade das, was Kinder gern essen und trinken ist besonders teuer geworden (+ 1€). Auf der einen Seite verlangt man nur 50 Cent Eintritt für die Kids, aber wenn man dann ne Cola(Limo) und eine Currywurst holt, ist man dann wieder bei nem Zehner... finde ich nicht ok.
Versteht mich nicht falsch, ich spende immer gern für die BSG, aber wenn es dann sooo offensichtlich "eingezogen" wird ....hmmm. Zumal die Eintrittskarten (besonders für Sitz-/Tribünenplätze) nun nicht die billigsten in der Liga sind.
« Letzte Änderung: 09. Februar 2026, 22:32 von UrBöhlener »

Offline thommy

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Re: Catering im AKS
« Antwort #2 am: 10. Februar 2026, 08:47 »
Preiserhöhungen kommen nie gut an. Ich glaube da sind sich alle einig.

Wenn man nun aber die jetzige Erhöhung in den gesellschaftlichen Kontext setzt, wird man merken, dass fast überall erhöht wurde. in den Gaststätten habe ich jedenfalls noch nie eine Preissenkung vernommen, bei Konzerten verlangt man mittlerweile für ein Bier bis 7,50 € und generell kenne ich keinen Lebensbereich wo es irgendwie günstiger geworden ist.

Das Catering im AKS wird verpachtet und durch den gestiegenen Mindestlohn, den ich persönlich völlig richtig finde, macht sich diese Maßnahme für den Caterer vielleicht notwendig. Frust ablassen beim Verein halte ich jedenfalls für unnötig.
Toleranz ist das unbehagliche Gefühl, der Andere könnte am Ende vielleicht doch Recht haben.

Offline Zerberus

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Re: Catering im AKS
« Antwort #3 am: 10. Februar 2026, 13:41 »
Die Preise sind das eine und im Vergleich zu den anderen Stadien der Republik sicher durchaus diskutabel. Das andere, und für mich viel entscheidendere, ist die steigende Diskrepanz von Preis und Qualität. Letztere hat nämliche mMn spürbar nachgelassen und das funktioniert für mich im Verhältnis zu den Preisen einfach nicht mehr.
Bruch war hier rückblickend der Wechsel das Caterers. Dass das nie wirklich Thema war wundert mich bis heute … oder ich habe es nicht mitbekommen. Dieses Phänomen nennt sich „Skimpflation. Man hat mittlerweile das Gefühl dem Caterer ist es scheißegal was da ins Brötchen kommt. Die Bratwurst guckt z.T. kaum noch aus selbigem raus und die Boulette verkommt immer mehr zur chemischen Pampe (was für ein Wortspiel). Das war mal ganz anders. Tolle Bratwürste und eine Boulette, die im KNUSPRIGEN Brötchen noch ordentlich Volumen und richtig Schmackes hatte. Was man da aber heute als „Grundnahrungsmittel“ des geneigten Stadiongängers anbietet ist schon wirklich bitter. Ist der Fußballfan wirklich so anspruchslos, dass das quasi unkommentiert so durch geht??

Das Mantra von der Mindestlohnerhöhung kann ich auch nicht mehr hören. Sicher spielt das mit rein aber der Fisch fängt wie immer am Kopf an zu stinken. Ich habe selber einen betriebswirtschaftlichen Hintergrund und wenn ich mal so grob die Anzahl der Angestellten mit dem ins Verhältnis setze, was da am Spieltag zu welchen Preisen über die Theke geht. Mmmhh, schwierig...
Man hat ja nun schon den Leberkäse eingeführt und DAS ist nun wirklich der billigste „Schweinefraß“ (man möge mir den Ausdruck verzeihen) den man überhaupt anbieten kann. Weniger geht im Einkauf eigentlich nicht mehr. Das ist Gewinnmaximierung im absoluten Endstadium.

Beim Stadionbier bin ich schon seit Jahren raus, daher trifft mich die Erhöhung weniger. Für die alkoholfreie Fraktion ist ein voller Euro aber wirklich bitter. Hier kann ich mir schon vorstellen, dass das zu einer preiselastischen Nachfrage führt und dann beißt sich die Katze in den Schwanz.

Am Ende ist der Caterer ein Wirtschaftsunternehmen und ob ich dessen Angebot annehme die individuelle Entscheidung eines jeden Einzelnen. Ethik und Moral von Anbietern können wir da bis zum Erbrechen Diskutieren. Ich bin aber der Meinung, dass der Verein den Caterer, in Bezug auf die Qualität der angebotenen Produkte, zumindest mal kritisch beäugen kann, was mMn überhaupt nicht stattfindet. Anders kann ich mir die genannten Entwicklungen eigentlich nicht erklären.

Für die Boulette vor 3 (?) Jahren hätte ich heute inflationsbereinigt ehrlich gesagt auch ´n 5er hingelegt. Denn das hat gepasst!


 

 

Offline thommy

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Re: Catering im AKS
« Antwort #4 am: 10. Februar 2026, 14:42 »
Ich finde auch Deine Meinung nachvollziehbar.

Was ich aber wiederum nicht mehr hören kann, der einzelne muss einen (!!!) Euro mehr zahlen. Es ist ja nicht so, dass man ab sofort überlegen müsste ob man sich das Stadionerlebnis noch leisten kann. Ein Euro, man möge mir verzeihen, ist heutzutage echt ein Lacher. Die Leute rauchen weiter schön, obwohl eine Schachtel Kippen 10 Euro kostet ( 20 DM  :embarrassed: ). Die Leute stehen bei Konzerten am Bierstand als gäbe es kein morgen mehr. Die Kneipen und Restaurants sind nach wie vor VOLL, selbst in der Woche. Spaßbäder sind überfüllt obwohl Familien da mal eben an einem Tag 50 € Eintritt hinlegen. Ohne Essen wohlgemerkt.

Was ich sagen will, und das ist nur meine Meinung, dieser eine Euro mehr bei ner Limo oder ner Wurst aller 14 Tage, ich weiß nicht, das ist auch ein bisschen deutsche Meckerei. Ist aber nur meine Meinung.  :cof
Toleranz ist das unbehagliche Gefühl, der Andere könnte am Ende vielleicht doch Recht haben.

Offline ReinerUnsinn

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Re: Catering im AKS
« Antwort #5 am: 10. Februar 2026, 16:21 »
Ich finde auch Deine Meinung nachvollziehbar.

Was ich aber wiederum nicht mehr hören kann, der einzelne muss einen (!!!) Euro mehr zahlen. Es ist ja nicht so, dass man ab sofort überlegen müsste ob man sich das Stadionerlebnis noch leisten kann. Ein Euro, man möge mir verzeihen, ist heutzutage echt ein Lacher. Die Leute rauchen weiter schön, obwohl eine Schachtel Kippen 10 Euro kostet ( 20 DM  :embarrassed: ). Die Leute stehen bei Konzerten am Bierstand als gäbe es kein morgen mehr. Die Kneipen und Restaurants sind nach wie vor VOLL, selbst in der Woche. Spaßbäder sind überfüllt obwohl Familien da mal eben an einem Tag 50 € Eintritt hinlegen. Ohne Essen wohlgemerkt.

Was ich sagen will, und das ist nur meine Meinung, dieser eine Euro mehr bei ner Limo oder ner Wurst aller 14 Tage, ich weiß nicht, das ist auch ein bisschen deutsche Meckerei. Ist aber nur meine Meinung.  :cof
Natürlich kann man das so sehen, dass 1 Euro heute natürlich weniger wert ist als z.B. vor 10 Jahren.
Was man aber ja mal durchaus diskutieren kann, dass man für einen bestimmten Preis auch die entsprechende Qualität bekommt.
Und da bin ich eher bei Zerberus. Das Essen vom Grill kann man schon länger nicht weiter empfehlen.
Thema Getränke: Es gibt bei uns an Softgetränken ja nicht mal die gute teure CocaCola/Fanta/Sprite, sondern wenn mein Gedächtnis nicht trübt Sinalco.
Der Bums kostet beim Einkauf weniger (der Liter!!!) wie die 1 € Preiserhöhung. D.H. unter 1 € Einkauf bei 9 € Umsatz, das ist schon bissl heftig. Auch bei Abzug von weiteren Nebenkosten wie Steuer, Lohn etc. finde ich das schon fett.

Der Vergleich mit einem Konzert ist auch bissl wild. Dort geht man 1,2 mal im Schnitt pro Jahr hin. Chemieheimspiele haben wir 17+X. Und in Anbetracht von Mitgliedbeitrag und Dauerkarte, darf man denke ich schon auch mal hinterfragen, was und zu welchen Preis in seinem "Wohnzimmer" angeboten wird.

Ich zumindest habe die Befürchtung, dass sich hier verkalkuliert wurde und nicht wenige bei dem Erwerb von Speis und Trank kürzer treten werden.
Kann mich natürlich auch irren :rolleyes:
Jeden Tag den ich neu beginne, erhöht sich zwangsläufig die Zahl derer, die mich am Arsch lecken können.

Offline Scherbe67

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Re: Catering im AKS
« Antwort #6 am: 10. Februar 2026, 16:35 »
Ehrlich gesagt kann ich die Aufregung über die Cola/Limo /Wasserpreise verstehen da einen Euro mehr zu verlangen ist schon heftig , andererseits regen sich gerade in den sozialen Medien Leute auf die es nur selten nach Leutzsch zieht bzw die sich dann aber gerne mit Stehplatzkarte auf dem Dammsitz stellen und darin keinen Widerspruch erkennen .
Das in der heutigen Zeit keiner mehr in der Lage ist Kritik sachlich vor zu tragen wundert mich eigentlich nicht , das dann immer die selben Leute aus ihren Löchern kommen auch nicht .
Die Zeit wo ein Bier nur 2,50 -3,50 euro kosten sind lange vorbei in Leutzsch genauso wie in der Stadt , über die Gründe kann man streiten das wie THOMMY schon schrieb die Kneipen und Fressbuden trotzdem voll sind nicht .

Offline thommy

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Re: Catering im AKS
« Antwort #7 am: 10. Februar 2026, 17:28 »
Natürlich kann man das so sehen, dass 1 Euro heute natürlich weniger wert ist als z.B. vor 10 Jahren.
Was man aber ja mal durchaus diskutieren kann, dass man für einen bestimmten Preis auch die entsprechende Qualität bekommt.
Und da bin ich eher bei Zerberus. Das Essen vom Grill kann man schon länger nicht weiter empfehlen.
Thema Getränke: Es gibt bei uns an Softgetränken ja nicht mal die gute teure CocaCola/Fanta/Sprite, sondern wenn mein Gedächtnis nicht trübt Sinalco.
Der Bums kostet beim Einkauf weniger (der Liter!!!) wie die 1 € Preiserhöhung. D.H. unter 1 € Einkauf bei 9 € Umsatz, das ist schon bissl heftig. Auch bei Abzug von weiteren Nebenkosten wie Steuer, Lohn etc. finde ich das schon fett.

Der Vergleich mit einem Konzert ist auch bissl wild. Dort geht man 1,2 mal im Schnitt pro Jahr hin. Chemieheimspiele haben wir 17+X. Und in Anbetracht von Mitgliedbeitrag und Dauerkarte, darf man denke ich schon auch mal hinterfragen, was und zu welchen Preis in seinem "Wohnzimmer" angeboten wird.
 :D :D
Ich zumindest habe die Befürchtung, dass sich hier verkalkuliert wurde und nicht wenige bei dem Erwerb von Speis und Trank kürzer treten werden.
Kann mich natürlich auch irren :rolleyes:

Wie gesagt, hier ist doch absolut jede Meinung erlaubt und auch erwünscht. Sieht halt jeder anders. Ich z.B. kann über die Qualität des Essens nichts sagen, da ich mir Grillgut generell bei Großveranstaltungen klemme. Warum aber den Verein nicht mal darauf hinweisen das es mies ist? Feedback ist doch erlaubt und wird dann hoffentlich weitergegeben.

Limo vertrage ich nicht  :D, daher kann ich dazu auch nichts beitragen.

Ich wollte lediglich auf die heutige Bedeutungslosigkeit eines lumpigen Euros hinweisen.

Übrigens gehe ich im Jahr locker zu mindestens 10-15 Konzerten.  :fin
Da ist dann vorglühen angesagt 🔥.
« Letzte Änderung: 10. Februar 2026, 17:30 von thommy »
Toleranz ist das unbehagliche Gefühl, der Andere könnte am Ende vielleicht doch Recht haben.

Offline Meinereiner

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Re: Catering im AKS
« Antwort #8 am: 10. Februar 2026, 18:13 »
https://www.chemie-leipzig.de/2026/02/05/stadioncatering-moderate-preisanhebung-und-neue-heimsieg-aktion/
https://www.stadion.de/bier-index/

Wenigstens bei den Bierpreisen sind wir auf Bundesliganiveau angekommen. Wir sind immerhin jetzt auf Augenhöhe mit u.a. Eintracht, Union und dem HSV und haben Dynamo und Wismut klar hinter uns gelassen. Beim nächsten Schritt werden wir dann auch noch Spitzenreiter in Leipzig. Das alles als Regionalligist mit z.Zt. Sicht Richtung Oberliga. Fanfreundlicher Umgang geht irgendwie anders, aber man kann ja auch auf das Catering verzichten. Das würde das Stadionerlebnis zwar schmälern, aber für nicht wenige wird das wohl die Alternative sein.
Die Preisanhebung bei Cola und Limonade um 1€ ist schon ziemlich dreist. Da werden sich die Eltern, die ihre Kinder mit in das Stadion nehmen, sehr dankbar für sein.
Diese Preisanhebung in der jetzigen sportlichen Situation durchzuziehen, zeigt auch wenig Fingerspitzengefühl der Vereinsgremien.
Wie man das jetzt mit der sportlichen Situation in Zusammenhang bringen kann erschließt sich mir nicht. Und ehrlich gesagt, ist es mir persönlich lieber, dass es einen oder zwei Stände mehr gibt, mit ausreichend Personal dahinter. Und das funktioniert definitiv, außer natürlich direkt vor Anpfiff oder in der Pause. Aber das ist in keinem Stadion oder zu Veranstaltungen anders. Insgesamt passt das aus meiner Sicht. Verstehe auch nicht, was der Bierpreis 🍻 mit der Ligazugehörigkeit zu tun hat. Dort zahlt der caterer sicher mehr Pacht, dafür kauft er wegen der  Menge billiger ein. Viel schlimmer wäre es, es wäre kein Personal da. Ich gebe den Jungs und Mädels hinter dem Zapfhahn auch weiterhin gern ein Trinkgeld.
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Offline Scherbe67

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Re: Catering im AKS
« Antwort #9 am: 10. Februar 2026, 18:47 »
Wie gesagt, hier ist doch absolut jede Meinung erlaubt und auch erwünscht. Sieht halt jeder anders. Ich z.B. kann über die Qualität des Essens nichts sagen, da ich mir Grillgut generell bei Großveranstaltungen klemme. Warum aber den Verein nicht mal darauf hinweisen das es mies ist? Feedback ist doch erlaubt und wird dann hoffentlich weitergegeben.

Limo vertrage ich nicht  :D, daher kann ich dazu auch nichts beitragen.

Ich wollte lediglich auf die heutige Bedeutungslosigkeit eines lumpigen Euros hinweisen.

Übrigens gehe ich im Jahr locker zu mindestens 10-15 Konzerten.  :fin
Da ist dann vorglühen angesagt 🔥.


Ja so ne Limo7Cola Intoleranz hatte ich auch Jahrzehnte lang besonders bei Chemie Spielen und bei Konzerten , aber das legt sich mit dem Alter .

Offline suchantke

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Re: Catering im AKS
« Antwort #10 am: 10. Februar 2026, 21:59 »
Ich finde auch Deine Meinung nachvollziehbar.

Was ich aber wiederum nicht mehr hören kann, der einzelne muss einen (!!!) Euro mehr zahlen. Es ist ja nicht so, dass man ab sofort überlegen müsste ob man sich das Stadionerlebnis noch leisten kann. Ein Euro, man möge mir verzeihen, ist heutzutage echt ein Lacher. Die Leute rauchen weiter schön, obwohl eine Schachtel Kippen 10 Euro kostet ( 20 DM  :embarrassed: ). Die Leute stehen bei Konzerten am Bierstand als gäbe es kein morgen mehr. Die Kneipen und Restaurants sind nach wie vor VOLL, selbst in der Woche. Spaßbäder sind überfüllt obwohl Familien da mal eben an einem Tag 50 € Eintritt hinlegen. Ohne Essen wohlgemerkt.

Was ich sagen will, und das ist nur meine Meinung, dieser eine Euro mehr bei ner Limo oder ner Wurst aller 14 Tage, ich weiß nicht, das ist auch ein bisschen deutsche Meckerei. Ist aber nur meine Meinung.  :cof
Finde ich sehr verallgemeinernd... Mir tut der Euro nicht weh, Dir auch nicht...  Es soll aber auch andere Leute geben... Rein sachlich, die Preise für alkfreie Getränke sind um 28% gestiegen, der Mindestlohn um 8 %, die Inflation ist unter 3%... Was Du völlig ausser Acht lässt, ist die MwST-Senkung, 12 % weg... Dazu kommt offensichtlich eine nicht ausreichende Qualität... Dann preislich in der ersten Liga mitzuspielen, ist einfach vermessen...
« Letzte Änderung: 10. Februar 2026, 22:03 von suchantke »
Mannschaftsversteher

Offline Double1982

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Re: Catering im AKS
« Antwort #11 am: 10. Februar 2026, 23:25 »
Finde ich sehr verallgemeinernd... Mir tut der Euro nicht weh, Dir auch nicht...  Es soll aber auch andere Leute geben... Rein sachlich, die Preise für alkfreie Getränke sind um 28% gestiegen, der Mindestlohn um 8 %, die Inflation ist unter 3%... Was Du völlig ausser Acht lässt, ist die MwST-Senkung, 12 % weg... Dazu kommt offensichtlich eine nicht ausreichende Qualität... Dann preislich in der ersten Liga mitzuspielen, ist einfach vermessen...

Einer muss ja 2 Trainer und diesen Riesenprofikader zahlen... Nachdem man Uwe Thomas so in den A. getreten hat.
Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig, bringt man die großen Vorhaben zum Scheitern .

Offline suchantke

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Re: Catering im AKS
« Antwort #12 am: 10. Februar 2026, 23:27 »
Einer muss ja 2 Trainer und diesen Riesenprofikader zahlen... Nachdem man Uwe Thomas so in den A. getreten hat.
Der Caterer bezahlt also unseren Kader... :040: :banghead: :embarrassed:
Mannschaftsversteher

Offline Fummelkutte

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Re: Catering im AKS
« Antwort #13 am: 11. Februar 2026, 08:19 »
Einer muss ja 2 Trainer und diesen Riesenprofikader zahlen... Nachdem man Uwe Thomas so in den A. getreten hat.

Heißt das im Umkehrschluss, dass wir Ratifo nen neuen Vertrag geben könnten, wenn ich mich in den letzten Heimspielen völlig weglatte und dazwischen immer noch ne Cola trinke?

Die Erhöhungen (zumindest für das alkfreie) erscheinen natürlich happig und auf der anderen Seite begründet. Wie man das für sich selbst interpretiert, sieht man hier ja ganz gut.

Eine Sache möchte ich aber vollumfänglich unterstützen: ich will auch die alten Buletten zurück!

Offline thommy

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Re: Catering im AKS
« Antwort #14 am: 11. Februar 2026, 09:05 »
Finde ich sehr verallgemeinernd... Mir tut der Euro nicht weh, Dir auch nicht...  Es soll aber auch andere Leute geben... Rein sachlich, die Preise für alkfreie Getränke sind um 28% gestiegen, der Mindestlohn um 8 %, die Inflation ist unter 3%... Was Du völlig ausser Acht lässt, ist die MwST-Senkung, 12 % weg... Dazu kommt offensichtlich eine nicht ausreichende Qualität... Dann preislich in der ersten Liga mitzuspielen, ist einfach vermessen...

Du hast schon Recht, gerade für nen Stift ist ein Euro bei 10,-€ Taschengeld schon ärgerlich. Ich will das auch in keinster Weise klein reden. Meine Intention war lediglich darauf hinzuweisen das insgesamt 2 Euronen bei 2 Heimspielen im Monat irgendwie verkraftbar sind, wenn man jeweils so ne komische Limo trinkt.

Als vor paar Jahren die Spritpreise weit über 2,-€ waren gab es irgendwie auch nicht weniger Autofahrer. Der Mensch ist so, er knirscht und lässt Frust ab um dann doch weiterzutrotten. Naja, das wird dann schon fast philosophisch... :lol

Wenn die Qualität so mies ist würde ich dennoch mal den Verein informieren mit der Bitte um Weitergabe. Je mehr umso besser.
« Letzte Änderung: 11. Februar 2026, 14:18 von thommy »
Toleranz ist das unbehagliche Gefühl, der Andere könnte am Ende vielleicht doch Recht haben.