Autor Thema: Probstheida - Wie es jammert und flennt  (Gelesen 517141 mal)

Offline Zerberus

Antw:Probstheida - Wie es jammert und flennt
« Antwort #1575 am: 11. Mai 2026, 12:26 »
Sowas passiert alle Jahre wieder und das zu diskutieren ist meiner Ansicht nach mühselig. Da ist sich am Ende jeder selbst der nächste. Wären wir betroffen, würden wir das vermutlich genau so legitimieren und alle anderen uns verteufeln. Es wäre aus meiner Sicht erforderlich, die letzten beiden Spieltage wieder jeweils zeitgleich auszutragen. Dann hätte die gegebene Situation so z.B. überhaupt nicht stattgefunden. Ich weiß gar nicht warum das überhaupt je geändert wurde.

Offline thommy

Antw:Probstheida - Wie es jammert und flennt
« Antwort #1576 am: 11. Mai 2026, 13:24 »
Ich überlege die ganze Zeit wie genüsslich Lok sich den Ball zugeschoben hätte, hätten gestern wir anstatt Meuselwitz auf Platz 16 gestanden. Danke das uns diese Schmach erspart blieb.  :violent-smiley-007:

Toleranz ist das unbehagliche Gefühl, der Andere könnte am Ende vielleicht doch Recht haben.

Offline Bürokrat

Antw:Probstheida - Wie es jammert und flennt
« Antwort #1577 am: 11. Mai 2026, 14:06 »
Ich überlege die ganze Zeit wie genüsslich Lok sich den Ball zugeschoben hätte, hätten gestern wir anstatt Meuselwitz auf Platz 16 gestanden. Danke das uns diese Schmach erspart blieb.  :violent-smiley-007:

Und ich setze noch einen drauf. Mit dem Ergebnis ist der Südfriedhof am Wochende im Vorteil. Und dann, nach diesem ballgeschiebe, von deren Ergebnis in der Relegation abhängig zu sein wäre der Supergau. Und es ist auch gut so, dass deren feuchte Träume dahingehend nicht eingetreten sind.

Ob ich dieses ballgeschiebe bei uns gut gefunden hätte, kann ich natürlich nicht sagen. Evtl wäre die eckfahne beim Gegner eher ein Ort für das Ende des Spiels.

Offline M. Stelzer

Antw:Probstheida - Wie es jammert und flennt
« Antwort #1578 am: 11. Mai 2026, 14:28 »
Die Änderung den vorletzten Spieltag nicht mehr zeitgleich zu spielen ging vor Jahren von DFL aus. Damit konnten wegen der ungleichen Anstosszeiten auch am vorletzten Spieltag mehr Spiele den Privatsendern zu exclusiver Zeit angeboten werden. Die DFL Vereine haben, mit $ Zeichen im Auge, zugestimmt und dann hat sich die Änderung nach unten durchgefressen.

Offline Scherbe67

Antw:Probstheida - Wie es jammert und flennt
« Antwort #1579 am: 11. Mai 2026, 16:53 »
 Interessant ist wie Marco und co jetzt die Opferrolle ein nehmen die sie jahrelang uns Chemikern vorgeworfen haben , das man 13(?)Punkte Vorsprung verspielt ist natürlich die Schuld von Verband nur nicht die eigene .

Offline Günni

Antw:Probstheida - Wie es jammert und flennt
« Antwort #1580 am: 11. Mai 2026, 21:06 »
...Es wäre aus meiner Sicht erforderlich, die letzten beiden Spieltage wieder jeweils zeitgleich auszutragen. Dann hätte die gegebene Situation so z.B. überhaupt nicht stattgefunden. Ich weiß gar nicht warum das überhaupt je geändert wurde.
Sehe ich genauso, diese mißliche Situation ist allein dem Verband anzulasten, und nicht den Spielern.

Offline UrBöhlener

Antw:Probstheida - Wie es jammert und flennt
« Antwort #1581 am: 29. Mai 2026, 00:03 »
Die erste Hälfte um den Klassenerhalt der Regionalliga haben die mit einem schwachen, inspirationslosen Relegationsspiel erreicht. Versteht mich nicht falsch, ich hatte gehofft, die mal ein Spieljahr nicht in der Liga zu haben und dafür weiter nach Zipsendorf zu fahren.

Das liegt bei mir gleich um die Ecke, und netter sind die Meuselwitzer allemal ...
« Letzte Änderung: 29. Mai 2026, 00:04 von UrBöhlener »

Offline Zerberus

Antw:Probstheida - Wie es jammert und flennt
« Antwort #1582 am: 29. Mai 2026, 08:01 »
Das gestrige Ergebnis ist in meinen Augen die logische Konsequenz aus dem Saisonverlauf. Bei Lok lief am Ende nichts mehr zusammen und das ging gestern nahtlos so weiter. Ich behaupte einfach mal, nur ein Spieltag mehr und Lok wäre erledigt gewesen.
Ich meine, einen 12 Punkte Vorsprung zu verspielen spricht Bände. Im Gegenzug natürlich ebenso für Jena, diesen aufzuholen. Da kann Marco da drüben weiter seitenweise schwadronieren, dass man ja die gesamte Saison sehen muss und es ja absolut verdient sei, wenn man am Ende oben steht. Das mag grundsätzlich stimmen, ist am Ende aber Schönfärberei ohne Blick für die Situation. Denn nach aktuellem Stand hätte Jena deutlich bessere Chancen auf den Aufstieg gehabt. Das soll auch gar kein "hate" gegen Lok sein, da reicht ein Blick auf die Formkurve beider Teams. Jena seit Wochen im Aufwind und Lok kann es momentan einfach nicht besser. Natürlich auch mit Blick auf den Ausfall einiger Leistungsträger.
Für die Außendarstellung der Nord/Ost-Staffel ist das natürlich wieder mehr als suboptimal und einfach schade. Auch für die Meuselwitzer. Da wäre ich wirklich gerne wieder hingefahren.
« Letzte Änderung: 29. Mai 2026, 08:22 von Zerberus »

Offline ReinerUnsinn

Antw:Probstheida - Wie es jammert und flennt
« Antwort #1583 am: 29. Mai 2026, 08:32 »
Das gestrige Ergebnis ist in meinen Augen die logische Konsequenz aus dem Saisonverlauf. Bei Lok lief am Ende nichts mehr zusammen und das ging gestern nahtlos so weiter. Ich behaupte einfach mal, nur ein Spieltag mehr und Lok wäre erledigt gewesen.

Oder 10 Minuten mehr ehrlicher Fußball in und von Greifswald...   :henr
Jeden Tag den ich neu beginne, erhöht sich zwangsläufig die Zahl derer, die mich am Arsch lecken können.

Offline thommy

Antw:Probstheida - Wie es jammert und flennt
« Antwort #1584 am: 29. Mai 2026, 09:04 »
Ich hätte Lok zwar gerne mal in Liga 3 mit dieser Truppe ( untergehen ) gesehen, aber nach der gestrigen Leistung wird das wohl eher schwierig.

Interessant auch das Bildungsniveau der Lok-Kurve, welche "Wessischweine" trällern, und u.a. der Cheftrainer aus dem tiefsten Westdeutschland stammt. Fühlen die sich alle tatsächlich so abgehängt von der pöhsen Gesellschaft ? :017: Was hat denn der arme Jochen verbrochen ( das ist ja ein echter Kalauer  :D ? ) ?

Dennoch: Noch sind 90 Minuten zu spielen, der Ball ist rund, und am Ende kackt die Ente.

Lokomotive tsch tsch tsch...vielleicht rockt Ihr das ja noch.

Wir schauen mal.  :cof
« Letzte Änderung: 29. Mai 2026, 09:30 von thommy »
Toleranz ist das unbehagliche Gefühl, der Andere könnte am Ende vielleicht doch Recht haben.

Offline der vati

Antw:Probstheida - Wie es jammert und flennt
« Antwort #1585 am: 29. Mai 2026, 09:14 »
Immerhin können sich die Lokis am Montag zum Trost eine Pizza Spezial beim Lammbock bestellen.

Offline Zerberus

Antw:Probstheida - Wie es jammert und flennt
« Antwort #1586 am: 29. Mai 2026, 11:04 »
Oder 10 Minuten mehr ehrlicher Fußball in und von Greifswald...   :henr

Das sehe ich ehrlich gesagt nicht so eng. Sowas passiert immer wieder und ist hausgemacht. Es wäre absolut erforderlich auch den vorletzten Spieltag wieder zeitgleich stattfinden zu lassen. Dann wäre es zu dieser Situation nämlich überhaupt nicht gekommen, die im Grunde sportlich, wie menschlich absolut nachvollziehbar ist. Wir hätten es vermutlich nicht anders gemacht.

Offline Filipovic

Antw:Probstheida - Wie es jammert und flennt
« Antwort #1587 am: 31. Mai 2026, 15:36 »
an die Live-Übertragungsuchenden Lok Fans da drüben. Einfach mal über einen VPN Server livetv eingeben. So schwer ist das doch nicht

Offline Double1982

Antw:Probstheida - Wie es jammert und flennt
« Antwort #1588 am: 01. Juni 2026, 22:02 »
Schade um Meuselwitz und das nur wegen dieser Deletanten vom Südfriedhof.
Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig, bringt man die großen Vorhaben zum Scheitern .

Offline T. aus FF

Antw:Probstheida - Wie es jammert und flennt
« Antwort #1589 am: 01. Juni 2026, 22:21 »
Schade um Meuselwitz und das nur wegen dieser Deletanten vom Südfriedhof.
Sorry, es heißt Dilettanten. Und an denen lag es auch nicht, sondern daran, dass Meuselwitz am Ende zum Glück doch noch schlechter war als Chemie. Und daran, dass Würzburg besser war als unser Staffelsieger (den wir übrigens geschlagen haben).
Glückwunsch nach Bayern.
« Letzte Änderung: 01. Juni 2026, 22:27 von T. aus FF »
"Ein Volk das solche Boxer Fußballer Tennisspieler und Rennfahrer hat kann auf seine Uniwersitäten ruhig verzichten"
(Plakattext von Klaus Staeck)