Autor Thema: AKS  (Gelesen 146285 mal)

Offline T. aus FF

Antw:AKS
« Antwort #450 am: 15. August 2026, 07:51 »
Das darf so nicht beschlossen werden.
Mit dem Beschluss der beiden von der LVZ zitierten Sätze werden diese zu geltendem Baurecht. Hier muss die Stadtverordnetenversammlung als Gesetzgeber gegenüber der Verwaltung Veränderungen vornehmen.
"Ein Volk das solche Boxer Fußballer Tennisspieler und Rennfahrer hat kann auf seine Uniwersitäten ruhig verzichten"
(Plakattext von Klaus Staeck)

Offline Dantel

Antw:AKS
« Antwort #451 am: 15. August 2026, 10:49 »
Das darf so nicht beschlossen werden.
Mit dem Beschluss der beiden von der LVZ zitierten Sätze werden diese zu geltendem Baurecht. Hier muss die Stadtverordnetenversammlung als Gesetzgeber gegenüber der Verwaltung Veränderungen vornehmen.

Es hätte ja noch eine gewisse Logik, wenn da nicht diese unverschämt offensichtliche Doppelmoral gegenüber den Dosen wäre, die mich so sauer macht.

Achso und Lärmschutz: Von wie vielen Spieltagen im Jahr reden wir hier eigentlich? Zwanzig? Fünfundzwanzig? An denen für vier bis sechs Stunden richtig was los ist. Da müssen Anwohner am Südplatz ganz anderes aushalten.
« Letzte Änderung: 15. August 2026, 12:12 von Dantel »
"Den Fortschritt verdanken wir den Machern. Nörgler sorgen nur für schlechte Stimmung und Frustration." Ich

Antw:AKS
« Antwort #452 am: 15. August 2026, 14:44 »
Es hätte ja noch eine gewisse Logik, wenn da nicht diese unverschämt offensichtliche Doppelmoral gegenüber den Dosen wäre, die mich so sauer macht.

Achso und Lärmschutz: Von wie vielen Spieltagen im Jahr reden wir hier eigentlich? Zwanzig? Fünfundzwanzig? An denen für vier bis sechs Stunden richtig was los ist. Da müssen Anwohner am Südplatz ganz anderes aushalten.

Absolut. Es ist einfach ein Trauerspiel, wie sich die Stadt ihrer Möglichkeiten beraubt. Konzerte sollen open air kaum noch möglich sein, Fussball bald auch nicht mehr. Am besten wir gehen alle zum Lachen in den Keller. Es ist schon irgendwie bezeichnend, dass ein Stadion in der Stadt an nem Friedhof steht ... und der Friedhof FÜR selbiges...  :rolleyes:

Offline Schreber

Antw:AKS
« Antwort #453 am: 15. August 2026, 17:07 »
Es hätte ja noch eine gewisse Logik, wenn da nicht diese unverschämt offensichtliche Doppelmoral gegenüber den Dosen wäre, die mich so sauer macht.

Achso und Lärmschutz: Von wie vielen Spieltagen im Jahr reden wir hier eigentlich? Zwanzig? Fünfundzwanzig? An denen für vier bis sechs Stunden richtig was los ist. Da müssen Anwohner am Südplatz ganz anderes aushalten.

Scheint so beabsichtigt zu sein: Weil man dem Konstrukt entgegenkommen wird, entgegenkommen muß wie einst der SED mit ihrer führenden Rolle auch in unserer Stadt, wird man in Leutzsch ganz akribisch die Gesetze befolgen wollen.

Was mich regelrecht aufregt, ist der Umstand, daß die Wohnbebauung hinter dem Gästeblock erst nach der Wende entstanden ist und jetzt diesen Ärger hauptsächlich mit verursacht. Von einem befreundeten Makler weiß ich, daß eine Neubebauung bei Leipzig neben einem größeren Sportplatz bei der Baugenehmigung die Maßgabe hatte, daß bei Sportveranstaltungen mit einer gewissen Lautstärke zu rechnen sei. Warum war diese Vorgabe in der "Sportstadt" Leipzig nicht möglich? Obwohl nur wenige Meter entfernt ein Sportpark existiert, der zusammen mit seiner dort beheimaten BSG Chemie, die immerhin im Gegensatz zu RB und den Möchtegernmeistern aus P. den letzten Deutschen Fußballmeister Leipzigs stellte, zur Identität dieser Stadt gehört, wie gerade die phantastische Ausstellung im Stadtgeschichtlichen Museum am Sachsenplatz nochmals so eindrücklich unter Beweis gestellt hat.

Aber wir leben in einer Zeit, in der aus Unwissenheit - oder doch aus anderen Gründen? - in der heutigen LVZ von Adolf Prokop als "Schiedsrichter-Legende" gesprochen wird, dieser gefeiert wird und seine Tätigkeit als MfS-Offizier im besonderen Auftrag bewußt unerwähnt bleibt wie einst im SED-Bezirksorgan in den Kommentaren von Eberhard Schmiedel u.a.

Vielleicht sollte man schon mal eine Demonstration zum Ausbau des Kunze-Sportparkes in den Blick nehmen. Das Thema verdient Öffentlichkeit und Transparenz, bevor die Verhinderungspläne des Ausbaus im Stadtrat durchgepeitscht werden können!
« Letzte Änderung: 15. August 2026, 17:09 von Schreber »

Offline chemieschalker

Antw:AKS
« Antwort #454 am: 16. August 2026, 13:37 »
Man will ja auch nicht vom schlimmsten ausgehen.
Trotzdem stellt man sich ja die Frage was das schlimmste Szenario bedeuten würde.
Damit wäre ja die gesamte Vereinsentwicklung dahin.

Frage mich halt warum z.b. in Osnabrück auch alles geht.
Stadion ist mitten im Wohngebiet.

Offline Schreber

Antw:AKS
« Antwort #455 am: 10. September 2026, 14:08 »
Quod licet Iovi, non licet bovi...

Die Leipziger Doppelmoral hinsichtlich von "Kapazitätserweiterungen" nimmt weiter Fahrt auf...

"OBM Jung über nächsten Schritt für RB-Frauen: Stadion für "10.000 bis 15.000" Fans"

https://archive.is/pN3xq

Offline der vati

Antw:AKS
« Antwort #456 am: 10. September 2026, 19:00 »
Quod licet Iovi, non licet bovi...

Die Leipziger Doppelmoral hinsichtlich von "Kapazitätserweiterungen" nimmt weiter Fahrt auf...

"OBM Jung über nächsten Schritt für RB-Frauen: Stadion für "10.000 bis 15.000" Fans"

https://archive.is/pN3xq
Die Dosen wollen doch nur ein Stadion für die 2. Liga haben.

Offline Hanseat

Antw:AKS
« Antwort #457 am: 10. September 2026, 21:06 »
Für die Frauen brauchen die Dosen nun wirklich kein Stadion in der Größenordnung, denn dazu sind die Zuschauerzahlen einfach zu schwach. Selbst wenn die in den nächsten Jahren steigen sollten, könnten sie immer noch im ZS spielen, wie es auch Nürnberg, Union und der HSV machen.
Ich vermute eher, daß die Dosen ein drittligataugliches Stadion bauen wollen, um dann eine Zweitvertretung zu installieren und das Stadion dann parallel auch für die Frauen zu nutzen.
« Letzte Änderung: 10. September 2026, 21:36 von Hanseat »
Den Fortschritt verdanken wir den Nörglern. Zufriedene Menschen wünschen keine Veränderung!     H.G. Wells

Offline Tauchaer

Antw:AKS
« Antwort #458 am: 11. September 2026, 09:50 »
Da winkt eine Oberdose mit einem Bündel Scheinen und da fällt die Stadt in Ohnmacht, da werden Wälder abgeholzt (wenn es auch noch nicht durch ist), andererseits wird bei uns schlagartig der Waldparkplatz für einige Spiele gesperrt, bis auf einige wenige, haben wir und die anderen Vereine, die Abseits von Kommerz unterwegs sind, nicht allzu viele Freunde in der Stadt. Bin mal gespannt was da für Auflagen, im Vergleich zu den unsrigen, kommen werden. Es läuft wohl dort nicht nur auf die Frauen, sondern auch auf Schaffung einer 2. Mannschaft hinaus. Wann sollten die Kühe mal mehr als 5000 Zuschauer haben, beim Spiel gegen Union waren wohl mehr Gästefans als Kuhunterstützer auf dem Sportplatz.

Offline UrBöhlener

Antw:AKS
« Antwort #459 am: 19. Oktober 2026, 23:24 »
Preisvergleich Tickets für die Familie... bis zum Ende gucken !!! :D
https://www.youtube.com/watch?v=Czf4mgaATkA

Offline Hanseat

Antw:AKS
« Antwort #460 am: 21. Oktober 2026, 21:00 »
Da ja in letzter Zeit (Mitgliederabend, Newsletter und App) auch um die finanziellen Herausforderungen für die Kapazitätserweiterung diskutiert wurde, ein paar Gedanken dazu.

Die Ausgangslage ist ja, daß die Stadt Leipzig Eigentümer des AKS ist und wir dort nur Nutzer sind. Die Stadt Leipzig wird in das eigentliche Stadion nichts investieren, um eine höhere Kapazität zu erreichen. Das ist aus meiner Sicht ein Fakt. Sicher gab es einige Projekte, die gefördert wurden, wie der behindertengerechte Zugang zum Dammsitz oder auch die denkmalgerechte Sanierung der Tribüne. Aber Großprojekte, wie z.B. Flutlicht oder jetzt auch eine eventuelle Schallschutzwand finanziert die Stadt als Eigentümer nicht. Vielleicht gibt es noch irgendwo einen Fördertopf für Schallschutzmaßnahmen, aber das werden sicherlich keine wirklichen Größenordnungen sein, sonst wäre das bei unseren Gremien im Gespräch.
Daraus folgt, daß wir als Verein diese finanziellen Lasten selber schultern müssen.
Dazu hat unser GF 2 Möglichkeiten zur Diskussion gestellt, wie der Weg sein könnte.

1. Die Ausgliederung der 1.Herren mit kompl. Ticketing + Teile der Fanshopeinnahmen in eine Spielbetriebs GmbH
2. Die Bildung einer Genossenschaft

Das finanzielle Ziel ist leichter Darlehen zu erhalten, die man als Verein nur sehr schwer bekommt.

Aus meiner Sicht sind beide Optionen bei der heutigen Lage nicht so sinnvoll, weil die Voraussetzungen einfach nicht passen.
Zu 1. : Eine Spielbetriebs GmbH ist für den reinen Spielbetrieb zuständig und nicht für den Ausbau des Stadions. Das macht rein logisch keinen Sinn, denn der e.V. bleibt weiterhin Nutzer des Stadions. Warum sollte eine SpielbetriebsGmbH dann ein Darlehen für den Stadionausbau aufnehmen? Denn das ist ja nicht  die Aufgabe der GmbH.

Zu 2. Die Bildung einer Genossenschaft hat schon einen gewissen Charme. Allerdings muss man dafür eine klare Aufgabe der Genossenschaft definieren. Dazu gehört dann auch ein Vorstand, Satzung uva.
Da ja das Beispiel St.Pauli angesprochen wurde, sind dort die Voraussetzungen auch vollkommen anders. Dort gehört das Stadion dem Verein allerdings steht es auf Grund und Boden der Stadt Hamburg. Die e.G. dort wurde gegründet, um den Betrieb des Stadions einschl. Investitionen, Sanierungen usw. zu realisieren.
In unserer jetzigen Situation können wir so gar nicht agieren, weil wir nur Nutzer des AKS sind.

Der erste Schritt müsste dann sein, einen Pachtvertrag auf Erbrecht mit der Stadt zu schließen. Das könnte dann über eine Laufzeit von 99 Jahre laufen.
Wenn wir so einen Pachtvertrag haben, könnten wir das Grundstück sogar beleihen. Aber wichtiger wäre dann, daß wir eine Stadion Genossenschaft gründen könnten, die ähnlich wie bei St.Pauli agieren könnte. Natürlich werden wir nicht auf die hohen Zahlen kommen wie dort, aber es wäre eine Möglichkeit den Stadionausbau zu finanzieren.
Der Vorteil wäre, gerade für einen Verein, wie wir es sind, daß viele Fans , Mitglieder oder auch Sponsoren Genossenschaftsanteile erwerben können und so alles in eigener Hand bleibt.
Statt einer Genossenschaft könnte auch eine Sportstätten GmbH gegründet werden, aber auch da wäre der Pachtvertrag zwingend notwendig. Damit sind zwar die Mitglieder über den e.V. mit involviert, aber eben nicht selber als eigenständige Person.
« Letzte Änderung: 21. Oktober 2026, 21:18 von Hanseat »
Den Fortschritt verdanken wir den Nörglern. Zufriedene Menschen wünschen keine Veränderung!     H.G. Wells

Offline Milliwall

Antw:AKS
« Antwort #461 am: 21. Oktober 2026, 21:42 »
Da gerade RBL im ehemaligen Kalifat Al-Andalus gastiert, würde ich den Fokus auf Auswärtsspiele richten. Die ehemaligen DDR-Meister sind leicht mit dem Zug zu erreichen, ebenso die Berliner Vereine. Die Stadt Leipzig hätte genug Geld für Chemie, aber es gilt Löcher von Unternehmen zu stopfen, die eigentlich in die Privatwirtschaft gehören. Es ist leider so. In den Neunzigern wären evtl. 100 Fans zu Tasmania gefahren, jetzt sind es 1000. Reisen bildet, ich habe als 12-Jähriger die Abgründe des DDR-Sozialismus gesehen.

Offline UrBöhlener

Antw:AKS
« Antwort #462 am: 21. Oktober 2026, 22:52 »
Da ja in letzter Zeit (Mitgliederabend, Newsletter und App) auch um die finanziellen Herausforderungen für die Kapazitätserweiterung diskutiert wurde, ein paar Gedanken dazu.

Die Ausgangslage ist ja, daß die Stadt Leipzig Eigentümer des AKS ist und wir dort nur Nutzer sind. Die Stadt Leipzig wird in das eigentliche Stadion nichts investieren, um eine höhere Kapazität zu erreichen. Das ist aus meiner Sicht ein Fakt. Sicher gab es einige Projekte, die gefördert wurden, wie der behindertengerechte Zugang zum Dammsitz oder auch die denkmalgerechte Sanierung der Tribüne. Aber Großprojekte, wie z.B. Flutlicht oder jetzt auch eine eventuelle Schallschutzwand finanziert die Stadt als Eigentümer nicht. Vielleicht gibt es noch irgendwo einen Fördertopf für Schallschutzmaßnahmen, aber das werden sicherlich keine wirklichen Größenordnungen sein, sonst wäre das bei unseren Gremien im Gespräch.
Daraus folgt, daß wir als Verein diese finanziellen Lasten selber schultern müssen.
Dazu hat unser GF 2 Möglichkeiten zur Diskussion gestellt, wie der Weg sein könnte.

1. Die Ausgliederung der 1.Herren mit kompl. Ticketing + Teile der Fanshopeinnahmen in eine Spielbetriebs GmbH
2. Die Bildung einer Genossenschaft

Das finanzielle Ziel ist leichter Darlehen zu erhalten, die man als Verein nur sehr schwer bekommt.

Aus meiner Sicht sind beide Optionen bei der heutigen Lage nicht so sinnvoll, weil die Voraussetzungen einfach nicht passen.
Zu 1. : Eine Spielbetriebs GmbH ist für den reinen Spielbetrieb zuständig und nicht für den Ausbau des Stadions. Das macht rein logisch keinen Sinn, denn der e.V. bleibt weiterhin Nutzer des Stadions. Warum sollte eine SpielbetriebsGmbH dann ein Darlehen für den Stadionausbau aufnehmen? Denn das ist ja nicht  die Aufgabe der GmbH.

Zu 2. Die Bildung einer Genossenschaft hat schon einen gewissen Charme. Allerdings muss man dafür eine klare Aufgabe der Genossenschaft definieren. Dazu gehört dann auch ein Vorstand, Satzung uva.
Da ja das Beispiel St.Pauli angesprochen wurde, sind dort die Voraussetzungen auch vollkommen anders. Dort gehört das Stadion dem Verein allerdings steht es auf Grund und Boden der Stadt Hamburg. Die e.G. dort wurde gegründet, um den Betrieb des Stadions einschl. Investitionen, Sanierungen usw. zu realisieren.
In unserer jetzigen Situation können wir so gar nicht agieren, weil wir nur Nutzer des AKS sind.

Der erste Schritt müsste dann sein, einen Pachtvertrag auf Erbrecht mit der Stadt zu schließen. Das könnte dann über eine Laufzeit von 99 Jahre laufen.
Wenn wir so einen Pachtvertrag haben, könnten wir das Grundstück sogar beleihen. Aber wichtiger wäre dann, daß wir eine Stadion Genossenschaft gründen könnten, die ähnlich wie bei St.Pauli agieren könnte. Natürlich werden wir nicht auf die hohen Zahlen kommen wie dort, aber es wäre eine Möglichkeit den Stadionausbau zu finanzieren.
Der Vorteil wäre, gerade für einen Verein, wie wir es sind, daß viele Fans , Mitglieder oder auch Sponsoren Genossenschaftsanteile erwerben können und so alles in eigener Hand bleibt.
Statt einer Genossenschaft könnte auch eine Sportstätten GmbH gegründet werden, aber auch da wäre der Pachtvertrag zwingend notwendig. Damit sind zwar die Mitglieder über den e.V. mit involviert, aber eben nicht selber als eigenständige Person.
Jetzt mal ne blöde Frage, die mich schon lange bewegt...:  Wir haben als Verein da schon einiges in den AKS investiert - wie sicher ist das denn, das wir da auch dauerhaft bleiben können? Angenommen es kommt so ein "Inter/RB Leipzig 2" mit einem superreichen Investor - und will der Stadt das Gelände abkaufen für viele Millionen - was würde dann passieren ?
Bzw. ... ist denn so ein Erbpachtvertrag realistisch - oder wird sich die Stadt dagegen entscheiden?


Offline Artchi

Antw:AKS
« Antwort #463 am: 22. Oktober 2026, 06:22 »
Unsinn. Erstens: solange die roten Ochsen hier ihre Fladen setzen, kommt kein Investor. Das in der dreigeteilten Stadt keine Zuschauer mehr da sind, hat ja das Einhorn schon gemerkt. Zweitens: Chemie aus den AKS werfen ? Wäre schade um das Rathaus, wenn es ihm so erginge wie dem im französischen Limoges.
Tradition schießt keine Tore. - Sie stiftet Identität und Heimatgefühl.

Online Yäh!

Antw:AKS
« Antwort #464 am: 22. Oktober 2026, 18:24 »
Aber könnte man die Frage vielleicht mal ernsthaft beantworten? Auch wenn sie nur theoretischer Natur ist...