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1. Herrenteam 2025/26 / Antw:9.Spieltag 2026/27 SV Tasmania Berlin - BSG Chemie Leipzig
« am: 17. September 2026, 09:51 »
Was war das für ein chemischer Abend in Neukölln?! Dafür das der Gästeblock jedem Gästefan das Wandern schmackhaft machte, war er dann auch kuschlig voll. Über 900 Chemiker an einem Mittwochabend sind wieder eine Hausmarke und Chemie zieht einfach in der Hauptstadt zur Freude der jeweiligen Gastgeber.
Unsere Truppe begann wie die Feuerwehr und mit etwas mehr Glück beim Abschluss hätte es nach 20 Minuten 3:0 stehen können. Darijan Silic und Elias Kratzer waren für mich die besten Spieler bis zum ersten Gegentor. Das kam wie eine kalte Dusche. Unsere rechte Abwehrseite mit Marc Enke, Rajk Lisinski und Malick Sanogo zeigte ab dann einen wackligen Charakter. Mit dem 3:1-Elfer von Willi Reincke hätte man mit etwas Ruhe in die Pause gehen können - aber dann wäre es ja nicht Chemie. Spannung liegt in unseren Genen. Der Über-Eck-Gästeblock war trotzdem zufrieden und lautstark.
Zur Halbzeit schien die Fokussierung auf der Stabilisierung unserer Defensive zu liegen. Das führte dazu, dass wir kaum noch vor das Tasmania-Tor kamen. Erst Rudolf Sanin erweckte uns so um die 70.Minute aus der Lethargie. Zum Glück hatte Marcel Bergmann wieder eine super Tag erwischt und die Gastgeber ihr Zielwasser in der Halbzeit verschüttet. So blieb Philipp Kühn mit seinem Doppelpacker in den letzten zehn Minuten wieder der Erlöser. Das 4:2-Tor mal wieder Marke „Tor der Woche“. Und das direkt vorm feiernden Gästeblock. Der Rest war Party. Hoffentlich sind alle gut aus dem Gästeblock wieder rausgekommen. Es war nämlich stockfinster.
Jetzt heißt es konzentriert weiter arbeiten, um am Sonntag dann endlich auch zu Hause zu siegen. Tasmania wünsche ich, dass sie drin bleiben. Das Schmuckkästchen hat einen zweiten Besuch verdient.
GWG Locke
Unsere Truppe begann wie die Feuerwehr und mit etwas mehr Glück beim Abschluss hätte es nach 20 Minuten 3:0 stehen können. Darijan Silic und Elias Kratzer waren für mich die besten Spieler bis zum ersten Gegentor. Das kam wie eine kalte Dusche. Unsere rechte Abwehrseite mit Marc Enke, Rajk Lisinski und Malick Sanogo zeigte ab dann einen wackligen Charakter. Mit dem 3:1-Elfer von Willi Reincke hätte man mit etwas Ruhe in die Pause gehen können - aber dann wäre es ja nicht Chemie. Spannung liegt in unseren Genen. Der Über-Eck-Gästeblock war trotzdem zufrieden und lautstark.
Zur Halbzeit schien die Fokussierung auf der Stabilisierung unserer Defensive zu liegen. Das führte dazu, dass wir kaum noch vor das Tasmania-Tor kamen. Erst Rudolf Sanin erweckte uns so um die 70.Minute aus der Lethargie. Zum Glück hatte Marcel Bergmann wieder eine super Tag erwischt und die Gastgeber ihr Zielwasser in der Halbzeit verschüttet. So blieb Philipp Kühn mit seinem Doppelpacker in den letzten zehn Minuten wieder der Erlöser. Das 4:2-Tor mal wieder Marke „Tor der Woche“. Und das direkt vorm feiernden Gästeblock. Der Rest war Party. Hoffentlich sind alle gut aus dem Gästeblock wieder rausgekommen. Es war nämlich stockfinster.
Jetzt heißt es konzentriert weiter arbeiten, um am Sonntag dann endlich auch zu Hause zu siegen. Tasmania wünsche ich, dass sie drin bleiben. Das Schmuckkästchen hat einen zweiten Besuch verdient.
GWG Locke