Autor Thema: Probstheida - Wie es jammert und flennt  (Gelesen 497913 mal)

Offline thommy

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Re: Probstheida - Wie es jammert und flennt
« Antwort #1560 am: 27. Januar 2026, 08:51 »
Ich möchte heute eins zu eins etwas ernstes aus dem Lok-Forum kopieren. Da geht es nicht um blau-gelb oder um grün-weiß, da geht es um einen jungen Menschen dem man nur alles Gute wünschen kann. Vielleicht kauft sich ja der eine oder andere das Buch.

Leon Riedels Kampf gegen den Krebs: "Fußball ist mein Anker"

Leon Riedel, 16, ist ein junger Fußballer. Seit 2025 spielt er in der U 16 des 1. FC Lok Leipzig. So weit, so normal. Was seine Geschichte allerdings auf tragische Art und Weise besonders macht: Im Juni 2023 wurde bei Leon Riedel Lymphknotenkrebs im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert. Über seinen Kampf gegen die Krankheit hat er das Buch "Ich atme. Ich lebe. Ich bin Leon – Mein härtester Kampf abseits des Spielfeldes" geschrieben, das am 3. Februar erscheinen wird (https://www.verlag-tasten-und-typen.de/ ... -bin-Leon/ ... falls jemand mitliest, der das weitertragen könnte an die Fanshop-Verantwortlichen (Max :angel ), bitte ins Sortiment aufnehmen, wenn möglich!).

Im exklusiven FUSSBALL.DE-Interview erzählt Leon Riedel, warum auch der Fußball ein wichtiges Element war, um Mut und Hoffnung nie zu verlieren.

FUSSBALL.DE: Leon, lass uns gemeinsam eine Reise in deine Vergangenheit starten – zum 30. Juni 2023…
Leon Riedel: Das war ein Freitag, der alles in meinem Leben verändert hat. Ich stand zu Hause im Bad vor dem Spiegel und bemerkte beim Zähneputzen eine Beule am Hals.

FUSSBALL.DE: Was hast du gedacht?
Leon Riedel: Zunächst nichts Schlimmes. Ich dachte an eine Entzündung, vielleicht einen Insektenstich. Im Sommer kommt das ja immer wieder mal vor. Trotzdem habe ich gemeinsam mit meinen Eltern beschlossen, dass ich die Schule ausfallen lasse, um zum Arzt zu gehen.

FUSSBALL.DE: Was geschah dort?
Leon Riedel: Ich saß im Wartezimmer zwischen anderen Patienten, starrte auf die Wände, hörte das Blättern von Zeitschriften, leise Gespräche. Als ich aufgerufen wurde, ging ich mit meinen Eltern ins Behandlungszimmer. Der Arzt untersuchte mich gründlich, tastete die Lymphknoten ab, stellte Fragen. Er wirkte aufmerksam, fast zu aufmerksam. Ich bekam ein komisches Gefühl. Schließlich sagte er, dass er mich gern in die Klinik überweisen möchte. Nur zur Sicherheit. Er wolle weitere Tests machen lassen, um nichts zu übersehen.

FUSSBALL.DE: Und dann?
Leon Riedel: Sind wir in eine Kinderklinik gefahren. Dort wurde Blut abgenommen, ein Ultraschall gemacht und auch ein Röntgenbild. Und dann kam irgendwann der Arzt und sagte die zwei Sätze, die uns alle erschütterten: "Leon, wir haben Hinweise auf eine Krebserkrankung. Es handelt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Lymphdrüsenkrebs."


P.S.: "Für jedes Buch, das über meine Homepage https://leonriedel.de/ verkauft wird, spende ich einen Euro an die Elternhilfe für krebskranke Kinder in Leipzig (https://www.elternhilfe-leipzig.de/unte ... den/online). Ich möchte mit meinem Buch anderen Menschen helfen, die vielleicht eine ähnliche Diagnose haben und die den Weg ebenfalls gehen müssen, den ich gegangen bin. Und ich möchte Mut machen, dass man es schaffen kann." :daumenhoch
« Letzte Änderung: 27. Januar 2026, 09:06 von thommy »
Toleranz ist das unbehagliche Gefühl, der Andere könnte am Ende vielleicht doch Recht haben.

Offline thommy

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Re: Probstheida - Wie es jammert und flennt
« Antwort #1561 am: 28. Februar 2026, 15:09 »
User "Europapokalfinalist" im Lokforum:

"...nach dem Spiel gerät ein 31jähriger Leipziger auf dem Bahnhiof Leutzsch, der trotz Warnung die Gleise überquerte, unter einer Lok und erlitt tödliche Verletzungen."

Halten wir mal 3 Dinge fest:
1. Der normale Leutzscher Anhänger ist seit jeher unbelehrbar.
2. Die natürliche Evolution/Auslese trifft dann doch nicht die falschen.
3. Schon damals ging es für Chemiker nicht gut aus, wenn sie auf Lok trafen. "

Das ist mit das primitivste was ich seit langem gelesen habe. Stell Dir vor, der junge Mann, den es damals erwischt hat, hatte auch Eltern, vielleicht Geschwister, für die das Leben damit wahrscheinlich selbst vorbei war. Wie man so gehässig und menschenverachtend schreiben kann, unglaublich. Du bist einfach ein völlig widerlicher "Mensch"....brrrr...ekelhaft !

Toleranz ist das unbehagliche Gefühl, der Andere könnte am Ende vielleicht doch Recht haben.

Offline Meinereiner

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Re: Probstheida - Wie es jammert und flennt
« Antwort #1562 am: 28. Februar 2026, 19:59 »
Vielleicht ließt er auch deinen vorhergehenden Beitrag hier im Thema. Ich denke nicht, dass er deine Worte versteht.  Aber 2 oder 3 Leute dort werden sich schon fremdschämen.
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Offline thommy

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Re: Probstheida - Wie es jammert und flennt
« Antwort #1563 am: 01. März 2026, 09:37 »
Der Pfeiffenwixx hat es wieder geändert und die Passage rausgenommen. Vielleicht war er mal kurzzeitig nüchtern.

Und falls Du hier liest, selbst wenn Du aus dem Umfeld der ehemaligen Leipziger Jungz kommen solltest wo ich auch noch einige kenne, die meisten haben sich bei aller Rivalität immer korrekt verhalten und so wie ich J.K. kenne, hätte er in diesem Fall auch für Maulschelle wegen Primitivheit plädiert.
« Letzte Änderung: 01. März 2026, 09:57 von thommy »
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Offline Filipovic

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Re: Probstheida - Wie es jammert und flennt
« Antwort #1564 am: 05. März 2026, 00:49 »
Ich geb dir uneingeschränkt recht. Jetzt hat er wieder einen absolut sinnfreien unlogischen Beitrag abgeliefert.
Zitat: "Es war ja fast zu erwarten, dass der CFC in Leutzsch strauchelt."
Warum war das denn zu erwarten? Im Gegenteil, es war nicht zu erwarten. Chemnitz sehr gut drauf, Chemie schlecht drauf. Hauptsache irgendetwas schreiben um Frust abzubauen in der Hoffnung es antwortet jemand. Aber das hat noch nicht mal User "Lokland" zeitlich geschafft, obwohl der gleich primitiv tickt.

Offline DerWaan

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Re: Probstheida - Wie es jammert und flennt
« Antwort #1565 am: 06. März 2026, 17:15 »

Leon Riedels Kampf gegen den Krebs: "Fußball ist mein Anker"

Leon Riedel, 16, ist ein junger Fußballer. Seit 2025 spielt er in der U 16 des 1. FC Lok Leipzig. So weit, so normal. Was seine Geschichte allerdings auf tragische Art und Weise besonders macht: Im Juni 2023 wurde bei Leon Riedel Lymphknotenkrebs im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert. Über seinen Kampf gegen die Krankheit hat er das Buch "Ich atme. Ich lebe. Ich bin Leon – Mein härtester Kampf abseits des Spielfeldes" geschrieben, das am 3. Februar erscheinen wird.


https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/leipzig/leipzig-leipzig-land/krebs-krankheit-leon-riedel-lok-leipzig-buch-profi-fussball-102.html

https://leonriedel.de
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Offline Meinereiner

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Re: Probstheida - Wie es jammert und flennt
« Antwort #1566 am: 11. März 2026, 11:50 »
@europapokalverlierer  vielleicht ist dir der Unterschied aufgefallen, dass eben niemand 19 mal an den Kopf getreten wurde. Als ob sich hier schon mal jemand wegen nem Schal aufgeregt hat.
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