Autor Thema: Presse über Chemie  (Gelesen 912606 mal)

Offline Schreber

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Re: Presse über Chemie
« Antwort #2715 am: 12. Dezember 2022, 08:20 »
Ich nehme die Info einfach mal unter "Presse" rein:

Das ist Swiss, Sänger der Hamburger Punkrockband Swiss und die Andern. Keine Ahnung, wie er an die BSG-Mütze gekommen ist, womöglich über Kontakte in die hiesige Fanszene. Er ist nämlich normalerweise St. Pauli Fan. Aber Chemies Strahlkraft reicht nun offenbar auch bis Hamburg ...

https://www.picuki.com/media/2990957919694770159

bzw.

https://www.instagram.com/p/CmCBGGVjE_v/?hl=de

Offline Esca

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Re: Presse über Chemie
« Antwort #2716 am: 12. Dezember 2022, 12:57 »
Ich nehme die Info einfach mal unter "Presse" rein:

Das ist Swiss, Sänger der Hamburger Punkrockband Swiss und die Andern. Keine Ahnung, wie er an die BSG-Mütze gekommen ist, womöglich über Kontakte in die hiesige Fanszene. Er ist nämlich normalerweise St. Pauli Fan. Aber Chemies Strahlkraft reicht nun offenbar auch bis Hamburg ...

https://www.picuki.com/media/2990957919694770159

bzw.

https://www.instagram.com/p/CmCBGGVjE_v/?hl=de

Ist u.a. Produzent von Ferris MC usw. Unabhängig wie man zu Punkrock, Rap und den Künstler(n) steht, hat so ein Statement schon gehörig Strahlkraft. Ist aber nicht der einzige bundesweite Künstler, der Chemie feiert. 
„Offstiich, Abstiich, Offstiich - zweemal Deutscher Meister!“ „Chemie ist kein Verein - Chemie ist Klassenkampf!“ *Rudi*

Offline Double1982

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Offline Paparazz Ronsch

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Offline Schreber

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Re: Presse über Chemie
« Antwort #2719 am: 22. Dezember 2022, 19:00 »
https://www.kicker.de/torjaeger-winterpause-von-offenen-rennen-und-vorentscheidungen-929595/artikel  :doppel go Marlene go  :rad

Ja, wenn das mal keine Bilanz ist ...

Insofern könnte auch mal der Marlene-Wikipedia-Artikel auf den neuesten Stand gebracht werden, - zumindest was das Fünfeck betrifft, für das sie spielt ...

https://de.wikipedia.org/wiki/Marlene_Ebermann

Offline Yäh!

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Re: Presse über Chemie
« Antwort #2720 am: 03. Januar 2023, 08:39 »
Aus der heutigen LVZ:

Wesentliche Stütze der BSG: Förderverein 64 sorgt für die chemische Kohle

Insgesamt 319.902 Euro wurden vom „Förderverein 64“ in zehn Jahren bereits an die BSG Chemie Leipzig übergeben und für verschiedene Projekte – insbesondere für den Nachwuchs – genutzt.
 
Schaut man sich in diesen Tagen die Tabelle der Fußball-Regionalliga Nordost an, kommt man unweigerlich ins Staunen. Die BSG Chemie ziert Rang sechs, 27 Punkte von 42 möglichen Zählern haben die Grün-Weißen gesammelt – damit liegen sie nur sechs Punkte hinter Spitzenreiter Energie Cottbus.. Sportliche Top-Leistungen haben das möglich gemacht. Unterfüttert wird diese Momentaufnahme zwingend durch eine stabile finanzielle Absicherung, denn nicht unerhebliche Kosten entstehen vor allem im Umfeld. Eine wesentliche Stütze bei der Finanzierung des Vereines mit all seinen Baustellen ist dabei der Förderverein 64 e.V., der in diesen Tagen sein zehnjähriges Bestehen feiert.

Jörg Theile ist das, was man gemeinhin einen „alten Chemiker“ nennt. Nicht, dass man ihm seine 55 Jahre ansehen würde, das nicht. Seit 1979 pilgert er zu den Spielen der Leutzscher, lebte seine Liebe zunächst als aktiver Fan im Fanclub „Condor“ aus, fuhr auswärts und spielte in der Fanclubliga Fußball. Später engagierte er sich, arbeitete im Vorstand bei der BSG mit, als diese vom „99er“ wieder in den Alfred-Kunze-Sportpark zog. „Als 2012 die Zeit etwas rarer wurde und ich den Vorstand verließ, war mir aber klar, dass ich mich weiter einbringen wollte“, erinnert sich Theile.

Es dauerte nicht lange, bis klar war, wie man dem blutjungen Verein am besten helfen könnte: mit Geld! Mit elf Leuten wurde ein Förderverein gegründet, der eine wesentliche Aufgabe hatte: finanzielle Mittel für Chemie zu sammeln. Der legendäre „Club der 100“, den es einst beim FC Sachsen mit bis zu 94 Mitgliedern gab , inspirierte Jörg Theile den Förderverein zu gründen. Inzwischen sind es 68 Mitglieder, die sich zum regelmäßigen Austausch treffen und ein aktives Vereinsleben etabliert haben. Trainer und Spieler kommen vorbei, auch Vorständler oder andere Mitarbeiter des Vereines, die intime Einblicke ins Geschehen am Leutzscher Holz geben. „Wir wollen die Leute abholen, ihnen Infos aus erster Hand zukommen lassen, sie an den Verein binden“, so Theile.

Es reichen beim „Förderverein 64“ obligatorische 64 Euro im Monat aus um Mitglied zu werden. „Es gibt einige Mitglieder, die mehr bezahlen, aber das ist die Einstiegssumme“, so der Vorsitzende. Überhaupt, die magische Zahl 64: Die Ziffer des Meisterjahres spielt bei Chemie immer eine besondere Rolle. Auf das 64. Mitglied arbeitete man kontinuierlich hin. „Dass es dann am Ende die gesamte Familie Kunze war, die in den Verein eintrat und die Nr. 64 bekam, war ein echtes Highlight für uns alle“, schwärmt Jörg Theile. Die Familie des quasi heiliggesprochenen Leutzscher Meistertrainers Alfred Kunze (1909-1996) ist regelmäßiger Gast im AKS. Die Kunzes sind mit Alfreds Enkel Torsten, seinen Ur-Enkeln Philipp, Paulina und Carolin sowie den Ur-Ur-Enkel Nora, Adrian und Lene Mitglieder des Fördervereins. Auch andere prominente Chemiefans sind im Verein. Henri Schmidt von den Prinzen oder Maler Aris Kalaizis sind schon länger dabei, ebenso einige Fanclubs der BSG.

Über die zehn Jahre kamen stolze Summen zusammen. Insgesamt 319.902 Euro wurden bereits an die BSG Chemie übergeben und für verschiedenste Projekte im AKS sowie für den Nachwuchs verwendet. „Da ist alles Mögliche dabei, was eben so benötigt wurde, vom Rasentraktor über die Waschmaschine bis hin zum Transporter für den Nachwuchs“, erläutert Theile, der im Spätherbst für das Restjahr 2022 noch Zahlungen in fünfstelliger Höhe angekündigt hatte. Tatsächlich wurde dieses Versprechen auf dem Chemischen Weihnachtsmarkt in die Tat umgesetzt. Im Beisein des grün-weißen Weihnachtsmannes übergab Jörg Theile an den Vorstandsvorsitzenden Frank Kühne einen Scheck über 36.000 Euro. Damit ist die 300.000-Euro-Marke geknackt, was nicht nur bei den Beschenkten glückliche Gesichter herbeizauberte.

Offline Double1982

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