Autor Thema: "ALFREDs ENKEL" = WIR SANIEREN DEN AKS  (Gelesen 164389 mal)

Offline Grimmaer

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Antw:"ALFREDs ENKEL" = WIR SANIEREN DEN AKS
« Antwort #270 am: 10. November 2017, 08:44 »
Der Jens mal wieder. Nichts, was man nicht schon wußte, aber gut geschrieben und n schöner Einblick, für alle, die Chemie von Außen betrachten.

Und wo wir einmal bei Herrn Fuge sind: Heute abend 20.00 Uhr ist Lesung aus dem "Platz, wo die Sonne stehts lacht". Gemeinsames Schwelgen in Erinnerungen ist angesagt!
Make Chemie great again!

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Antw:"ALFREDs ENKEL" = WIR SANIEREN DEN AKS
« Antwort #271 am: 10. November 2017, 14:52 »
Es geht voran  :D
 http://www.sportbuzzer.de/artikel/bei-chemie-kummert-sich-spieler-wajer-um-megaprojekt-sanierung-aks/
  :doppel :doppel :doppel

"Die jetzigen Arbeiten sind nur ein Aufgalopp. „Wir haben ein Entwicklungskonzept erstellt und mit der Stadt Leipzig abgestimmt, das auf die nächsten 15 Jahre ausgelegt ist“, erläutert Dirk Skoruppa. Momentan werden letzte Aktualisierungen vorgenommen, ehe das Konzept mit seinen drei Säulen „leistungsorientierte Nachwuchs-Entwicklung, Breitensport und Vereins-ungebundener Sport“ in Kraft tritt. Dann soll auch der neue Pachtvertrag perfekt sein, welcher der BSG Planungssicherheit ermöglicht und Grundlage für eine umfassende Sanierung des Alfred-Kunze-Sportparkes ist."

Seit Jahren ein einziger "Aufgalopp" und "sehr gute Gespräche mit der Stadt"... Es kotzt mich nur noch an! Diese ganze "Entwicklungskonzept"-Schwindelei geht einem maßlos auf den Wecker! Fans bluten finanziell und mit wahnsinniger Arbeitsleistung seit Jahren und was passiert: Der Verein wird von Dummquatschern und Blasenmachern nur hingehalten und vertröstet. "Drei Säulen"? Für mich sehen die so aus:
a. "Wie veralbere ich als Stadtverwaltung die BSG Chemie am besten; von Sandhaufen bis zu maroden Sanitäreinrichtungen?"
b. "Wie komme ich als Stadtverwaltung meinen Verpflichtungen in Zusammenhang mit a. am wenigsten nach und schiebe per Wildschweinzaun meinen kleinkriminellen Helfern vom Schlage Engel auch noch kommunale Mittel zu?"
c. "Wie mache ich als verantwortliches Vorstandsmitglied, der ich ja permanent in `guten Gesprächen` bin, die größten Vertröstungswellen und alles bleibt beim Alten: Die Fans bluten?!"


Sorry, aber der Kreuzer-Artikel und dann jetzt dieses Gefasel von der "goldenen Zukunft".... Es nervt nur noch!
Der Verein = Fans, Mitglieder und Sponsoren = reißt sich den Allerwertesten bis zum Geht nicht mehr auf, wildfremde Vereine geben ihr Bestes = Geld in Form von Freundschaftsspielen, massenweise wird gespendet und gemacht und getan... und da kommt ein Herr Skoruppa jetzt (nach Jahren quasi) an und spricht von "Aufgalopp". Geht`s noch?!

Und noch eins:
Wer hat eigentlich den Eigenanteil mal ggü. der Stadt als Eigentümer geltend gemacht, der bis jetzt geflossen ist, damit im AKS überhaupt noch was geht? Dieses scheißdiplomatische Gemauschel ist einfach nur noch unwürdig und unerträglich! Die Stadt Leipzig ist sich nicht zu fein, seit Jahren eine Schneise der inhaltlichen und moralischen Verwüstung durch diese Stadt zu ziehen, wenn es um die österreichischen Besatzer geht. Aber der Sport in dieser Stadt geht den Bach runter; es sei denn, er hilft sich mühsam selbst, wenn man ihn lässt (Pachtvertrag).

Eine sehr erfreuliche Nachricht nach den ganzen Jahren:
Endlich nimmt mit Manu mal ein Fachmann die Geschicke in die Hand! Hoffentlich quatscht ihm nicht dauernd irgend ein überforderter Besserwisser rein. Ich wünsch Dir jedenfalls jeden nur möglichen Erfolg, Manu!

Seit Jahren das Theater = Ein ewiges Hin und Her! Was ist das Ergebnis? Ein "Aufgalopp"... Nee, Leute, es reicht einfach!
Wenn der Letzte merkt, dass die Erde keine Scheibe, RB kein Verein und die Stadt Leipzig keine Sportstadt ist, dann könnte alles irgendwann noch einmal gut werden.

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Offline chemiefetzt

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Antw:"ALFREDs ENKEL" = WIR SANIEREN DEN AKS
« Antwort #272 am: 10. November 2017, 16:01 »
Man merkt, dass du die letzten Jahre auf keiner Mitgliederversammlung bzw dem Mitgliederinformationsabend warst. Ansonsten würdest du nicht so eine (sorry) gequirlte Scheiße ablassen. Dem Verein hier den schwarzen Peter zuzuschieben ist wohl der völlig falsche Anstatz....

Offline J.Meurer ✝

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« Antwort #273 am: 11. November 2017, 09:19 »
Man merkt, dass du die letzten Jahre auf keiner Mitgliederversammlung bzw dem Mitgliederinformationsabend warst. Ansonsten würdest du nicht so eine (sorry) gequirlte Scheiße ablassen. Dem Verein hier den schwarzen Peter zuzuschieben ist wohl der völlig falsche Anstatz....

Wer lesen kann ist klar im Vorteil, aber für Dich gern nochmal anders: Es ist unerträglich, wozu der Verein von dieser Stadtverwaltung genötigt wird bzw. sich nötigen lassen muss! Als Verein bist du in dieser Stadt das Allerletzte; es sei denn, man hat österreichische Fürsprecher und schwäbische Macher in seinen Reihen. Dann öffnen sich alle Türen und man dreht sogar die Geldhähne kommunaler Unternehmen auf, die auf der anderen Seite weder stabile Stromversorgung noch einigermaßen vernünftige hygienische Bedingungen auf kommunalem Grund (Sportanlagen) gewährleisten können. Was im AKS passiert ist, wächst einzig und allein auf den Mist der Stadt Leipzig. Das Ding wäre unter normalen Umständen längst gesperrt. Und dann bekommt man im "Aufgalopp" so ganz am Rande mit, dass die Verragssituation immernoch eher einem sizilianischen Handschlag entspricht, statt denn Wahnsinnsleistungen des Vereins zur Rettung einer städtischen Ruine gerecht zu werden. Und diese Leute sitzen immernoch in Amt und Würden = Kirmes, Rosenthal und wie sie alle heißen, diese Wildschweinzaunfinanzierer und Sandhaufenumschichter! Und was kann der Verein machen? "Gute Gespräche führen." Da hilft auch kein Schönreden vom "Aufgalopp" oder das man sich permanent aus Sch.... eine schöne gelbe Sonne malt. Die Zeche zahlen seit Jahren Verein und Fans! Das ist unerträglich! Es wird Zeit, dass diesem Spuk im Rathaus ein Ende gesetzt wird, durch den seit Jahren der Leipziger Sport ruiniert und zwanghaft dem "goldenen Kalb" aus Dosenblech gehuldigt wird. Allein das ganze Insolvenzrettungs- und Stadionverkaufsverbrechen (tut mir leid, aber für mich ist es das) stinkt doch zum Himmel! Da kassiert einer eine Kaufsumme, der vorher als Pseudomäzen eine Spur der Verwüstung in Leutzsch hinterlassen hat, um ja schnell genug in österreichische Betten zu kommen. Und unser Verein darf nun außer "guten Gesprächen" ausgerechnet bei denen mal wieder um einen vernünftigen Vertrag betteln, die das alles mit zu verantworten haben. Absurd das Ganze!

Für gesunden Menschenverstand und das Erkennen städtischer Politik muss ich auf keine MV gehen. Und die eine, die ich verpasst habe, hat nichts an der Situation an sich geändert: "Wir sind in guten Gesprächen und haben ein Konzept. Nur eins haben wir nicht: Einen belastbaren Vertrag für den AKS." Wem das genug ist, der male sich weiter seine Sonne und führe "gute Gespräche", bis das der Letzte merkt, dass in seinem Geldbeutel nix mehr ist, was er auch noch zur Beseitigung der Rathausschweinereien im AKS an die BSG spenden kann.
« Letzte Änderung: 11. November 2017, 09:25 von J.Meurer »
Wenn der Letzte merkt, dass die Erde keine Scheibe, RB kein Verein und die Stadt Leipzig keine Sportstadt ist, dann könnte alles irgendwann noch einmal gut werden.

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Offline thommy

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« Antwort #274 am: 11. November 2017, 11:31 »
Jan, Deine permanenten Rundumschläge nehmen wieder zu und nerven. JA, die Stadt und ihre Verantwortlichen um Kirmes, Rosenthal und Sonnenkönig Burkhard der Junge nerven und tun der Stadt Leipzig in ihrer Entwicklung absolut nicht gut. Sie werden aber von der Leipziger Bevölkerung gewählt, und somit musst Du Dich eben genau mit DIESEN Schnauzen arrangieren.

Und glaube mir, Deine "Elefant im Porzellanladen- Art" würden die aber sowas von weglächeln und Dich sowas von ablaufen lassen, dass Dir Hören und Sehen vergehen würde. Die Leipziger Rennbahn hat seit 2002 KEINEN EINZIGEN CENT an städtischem Zuschuss zum Betrieb erhalten. Und dort im Rennverein sitzen keine Abnicker und Ja-Sager im Vorstand, sondern Anwälte und andere Leute die nicht auf der Wurstsuppe hergeschwommen sind. Man sitzt als Bittsteller immer am Katzentisch der Stadt und man ist immer der Unterlegene. Deine Hinweise, das man doch betonen soll, dass es sich um städtisches Gelände handelt wofür die Stadt verantwortlich ist, wird IMMER mit Hinweis auf leere Kassen im Stadthaushalt abgebügelt. Andere Städte kümmern sich, der Rennverein Dresden erhält beispielsweise jährlich vom Dresdner Stadtrat einen festen Zuschuss i.H.v. 200 TE. Von der Hilfe für Dynamo in den letzten 20 Jahren mal zu schweigen.

Es ist wie es ist in Leipzig. Du kannst jetzt ne Demo organsisieren oder Dich in den Vorstand der BSG wählen lassen. Oder Du lässt Dir was anderes einfallen. Aber höre bitte mit dieser Besserwisserei im Internet auf.  Danke.
« Letzte Änderung: 11. November 2017, 11:34 von thommy »
Toleranz ist das unbehagliche Gefühl, der Andere könnte am Ende vielleicht doch Recht haben.

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« Antwort #275 am: 11. November 2017, 12:28 »
"Komm wir malen eine Sonne auf den grauen Pflasterstein. Und wir laden alle Kinder dieser Erde dazu ein."
Ein Verein wie unserer muss sich mit dem Katzentisch ebenso wenig abfinden wie ein Rennverein. Ohne diese Vereine gäb es in dieser Stadt nur eine einzige österreichische Bergbauernwüste voller Schicki-Micki-Müll und VIP-Idioten. Man darf sich einfach mal nicht damit zufrieden geben, dass diese Leute ungestraft unsere Stadt ruinieren. Also muss man nerven. Und mit dem Vorstand hat das eher weniger zu tun. Die versuchen auch nur das Beste aus dieser Sch.... zu machen, die ihnen im AKS hinterlassen wurde. Ich würde mir nur manchmal wünschen, dass unsere Leute auch mal offensiv mit der Faust auf den Tisch hauen. Eigentlich könnte unser Verein etwas mehr Selbstbewusstsein im Auftreten nach außen gut gebrauchen. Und arrangieren muss ich mich mit nichts und niemanden UND mit denen, die unsere Stadt in Bezug auf Fussball zum Opfer eines Kinoweltpleitiers sowie österreichisch/schwäbischer Spekulanten machen schon mal gar nicht. Wer sich mit denen arrangiert, macht sich mit deren Politik gemein. So lange nicht das letzte Kind ordentliche Bedingungen in dieser Stadt hat, von der KiTa bis zur warmen (!!!) Dusche nach dem Sport im Verein, haben diese Schnauzen (wie Du sie nennst = bei mir sind es Totalversager) kein Recht, Vereinen in dieser Stadt Vorschriften zu machen. Wenn alle immer nur den Mund halten, geht es immer weiter mit Pseudomehrheiten  a la Jung/Rosenthal. Diese RB-Schalträger haben doch diese Stadt überhaupt nicht verdient....

So, und nun kuschen wir mal alle hübsch weiter, bis zum nächsten Skandal a la "herrenlose Häuser", dem nächsten Baumarkt auf ehemals jüdischem Vereinsgelände, der nächsten Insolvenz eines Leipziger Sportvereins......und trauern den Wahlergebnissen nach, die zu geballter Inkompetenz im Rathaus geführt haben. Jeder bekommt halt genau das, was er verdient.
« Letzte Änderung: 11. November 2017, 12:31 von J.Meurer »
Wenn der Letzte merkt, dass die Erde keine Scheibe, RB kein Verein und die Stadt Leipzig keine Sportstadt ist, dann könnte alles irgendwann noch einmal gut werden.

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Offline Paparazz Locke

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« Antwort #276 am: 11. November 2017, 12:39 »
Jan, es bringt aber nichts, sich im berechtigten Unmut hochzuschaukeln. Die meisten hier kennen die Lage. Und 80% der Bevölkerung Leipzigs interessiert es nicht.
Ich finde, unser Vorstand hat jede Unterstützung verdient. Und trotz der Hinhaltetaktik der Stadt, haben wir dieses Jahr schon fünf Fußballfeste mit weit über 3.000 Zuschauern im AKS gefeiert. Wir sind aus dem Schatten der Unterklassigkeit wieder auferstanden und haben mittlerweile wieder eine breite Basis.
Ob die Stadt ohne die Fakten nochmal Geld in unsere Anlage investiert hätte, wage ich zu bezweifeln. Aber sie kommt jetzt nicht mehr an uns vorbei. Bleibe geduldig. Die Spaltung des Leutzscher Fußballs im Jahre 2011 hat uns viel Zeit und Geld gekostet. Aber auch das haben wir gemeistert.
Und nun heißt es, unser Team nach vorne zu schreien, um das Halbfinale im Sachsenpokal zu erreichen. Ein Erfolg heute wäre wieder ein weiterer Schritt ins Licht.

GWG Locke
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« Antwort #277 am: 11. November 2017, 15:23 »
Hast ja recht, aber ich ärgere mich maßlos über diese Rathausbanausen.
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Offline Cortex

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« Antwort #278 am: 13. März 2018, 18:08 »
Die gleiche Frage hatte ich vor inzwischen anderthalb Jahren auch mal gestellt (Seite 15 in dem Thema hier). Antwort war "Sicherheitsauflagen in Bezug auf Veranstaltungsorte sind der Grund (ganz allgemein)."

Dass bei uns die Gesamtkapazität (4.999) nicht der Summe der Teilbereiche entspricht sieht man ja dadurch, dass z.B. die Sperrung der Tribüne keinen Einfluss auf die Kapazität hätte oder es egal ist, ob Gästeblock genutzt wird oder nicht. Also ja, meinem Verständnis nach sind es solche Dinge wie Fluchtwege etc., genaueres müssten besser Informierte erklären oder du ließt dir selber mal irgendwelche Ordnungen durch (aber vermutlich sind die so voll von Bla-Bla, dass man als Normaldenkender daraus nicht schlau wird).

Offline Scherben und Steine

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« Antwort #279 am: 14. März 2018, 09:42 »
Eure Fragen sind sehr berechtigt.

Akut werden sie, sollten wir in Auerbach gewinnen. Bei einem möglichen Finale im AKS würde nämlich sehr genau hingeschaut werden (Aufteilen der Zuschauereinnahmen zwischen den Finalisten). In dem Fall können wir nicht einfach so 4.999 zahlende Zuschauer angeben, wenn es denn - so wie gegen Schott Jena - knapp 8.000 werden.

Natürlich muss erst einmal der 25. III. überstanden werden.

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« Antwort #280 am: 14. März 2018, 12:34 »
Eure Fragen sind sehr berechtigt.

Akut werden sie, sollten wir in Auerbach gewinnen. Bei einem möglichen Finale im AKS würde nämlich sehr genau hingeschaut werden (Aufteilen der Zuschauereinnahmen zwischen den Finalisten). In dem Fall können wir nicht einfach so 4.999 zahlende Zuschauer angeben, wenn es denn - so wie gegen Schott Jena - knapp 8.000 werden.

Natürlich muss erst einmal der 25. III. überstanden werden.

Niemals waren gg. Jena mehr als die zugelassenen 4.999 Zuschauer im AKS!
 :ren
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« Antwort #281 am: 14. März 2018, 13:18 »
Wie sehe es mit einer Ausnahmegenehmigung für ein Spiel aus ? Ich glaube auf der dösner Pferderennbahn war das früher mal möglich, als bei denen auch nur 5000 zugelassen waren. Kann mich aber irren.

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« Antwort #282 am: 14. März 2018, 15:32 »
Auch für die Anzahl der bereit zu haltenden Sanitärbereiche gibt es einen genauen Schlüssel in dieser Verordnung ( ca 6 Urinale je Tsd. Besucher) - ich glaube hier  wäre der größte Bedarf im AKS nachzurüsten. Eine 10. Tsd Kapazität bedeutet also Minimum 30 zusätzliche Dixis oder feste Toilietteneinrichtungen.

Das ist Kummer sein kleinster, hier arbeitet Superuser(in) "The Shämikerin" bereits seit Monaten Tag und Nacht dran. ( laut mir geschriebener PN  :lol )
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Offline J.Meurer ✝

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« Antwort #283 am: 15. März 2018, 13:11 »
Eine Zulassung für Liga 3 ist nicht relevant und die ganze Diskussion einfach nicht notwendig im Moment. Auf absehbare Zeit sind die Prioritäten doch ganz andere. Es geht doch darum, dass sich der Verein erst mal konsolidiert und entsprechend aufstellt. Da geht's um Klassenerhalt und darum, dass der AKS nicht auseinander fällt. Das ist alles mühsam genug, wie ich finde. Man kann ausbauen wie man will: Deshalb kommen noch nicht mehr Zuschauer. Das alles geht nur Schritt für Schritt..... oder mit Investor und wer den will, der hat nichts aus der Vergangenheit gelernt. Ich wäre schon froh, wenn in der nahen Zukunft der Rasen in Ordnung gebracht und die Sanitärsituation verbessert wird. Tribüne geht voran und an anderen Stellen tut sich auch einiges. Wer mehr will, muss auch sagen, wo das Geld dafür herkommen soll. Ich weiß es jedenfalls nicht und bin für einen eher vorsichtigen Weg.

Wer sich mit offenen Augen durch den AKS bewegt, dem müssen ganz andere Prioritäten auffallen: Keine Gnade mehr mit den Verursachern und keine Diplomatie den Leuten gegenüber, die im Rathaus sitzend der Zerstörung einer Soortstätte jahrzehntelang bewusst zugesehen haben. Und weiter machen, Schritt für Schritt und das was wir können. Es wird nicht anders gehen; es sei denn, der Euro-Jackpot wird doch noch durch einen verrückten Chemiker geknackt.

Und was den DFB-Pokal betrifft: Da die 1. Hauptrunde gg. die Besatzer stattfinden, das Gästekartenkontingent auf Vereinsmitglieder (also ca. 10) begrenzt und somit der Gästeblock ausreichen wird, muss auch die Kapazität nicht erweitert werden. Für die Penner reicht das allemal.
 :ren
« Letzte Änderung: 15. März 2018, 13:15 von J.Meurer »
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Offline Hanseat

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« Antwort #284 am: 15. März 2018, 19:29 »
Aus meiner Sicht muss man beide Positionen zwingend verbinden. Bedeutet, das wir momentan natürlich nur Stück für Stück den AKS aufpolieren können ( je nach Finanzlage).
Aber wer hindert uns daran einen 10- 20 Jahre Perspektivplan für den AKS erstmal zu diskutieren?
Hat denn jemand vor 3 Jahren geglaubt, daß wir heute in der Regio spielen und uns um Flutlicht Gedanken machen müssen?
Grundlegend stellt sich natürlich die Frage: Wo wollen und könnten wir in 10 - 20 Jahren stehen? Wenn man dann überlegt wie lange eine umfangreiche Verbesserung (Überdachungen, oder Anforderungen für einen Drittligabetrieb z.B. Rasenheizung) dauern, ist es eigentlich notwendig sich heute Gedanken darüber zu machen.
Sicherlich sind das noch Gedankenspiele, aber je eher man damit beginnt umso vernünftiger wird das auch werden. Dies bedeutet ja nicht, das wir sofort einen Finanzierungsplan aufstellen und eine Machbarkeitsstudie auslösen müssen. Aber man sollte sich Gedanken machen und gerne auch Diskussionen bei den Mitgliedern fördern. Denn es gibt sicherlich viele die, die unterschiedlichsten Meinungen und Visionen dazu haben.
Dies hängt natürlich viel von der sportlichen Entwicklungen unsere Ersten ab.
Am schlimmsten wäre doch, wir würden in 12 Jahren in die 3. Liga aufsteigen können und unser AKS sieht immer noch ähnlich aus wie heute und in Planung ist auch noch nichts.
Was die Verhandlungen mit dem Eigentümer des AKS (Stadt) betrifft muß man aus meiner Sicht mehr Druck aufbauen. Am besten in jedem Interview von jedem Verantwortlichen (Trainer bis Vorstand) immer auf den Zustand des AKS und die Verantwortung der Stadt hinweisen. Denn so ruhig wie es jetzt läuft, hat doch kein Stadtverantwortlicher überhaupt Handlungsbedarf.