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Nachrichten - Scherben und Steine

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Fußball Allgemein / Re: Regionalliga (4. Liga)
« am: 04. Juni 2020, 11:25 »
Die werden auch noch umkippen weil sie die Einzigen mit solchen Mumpitz sind. Ist ja gar nicht darstellbar. Zumal diese ganzen Abstimmungen dort unter erheblichen Verbandsdruck aktiv beeinflusst wurden.

Edit. Da die neue Saison frühestens im September losgeht, werden die Bayern in 2 Wochen spätestens wieder anpfeifen wollen und via englischer Wochen bis Ende Juli durchpeitschen. Wie man sowas natürlich ohne Zuschauer und mit Halbprofis (deren Verträge in Teilen am 30. Juni enden) durchziehen möchte, ohne wirtschaftlich als auch sportlich unterzugehen (zumindest einige) ist mir absolut schleierhaft.

Der Spielbetrieb in der RLNO soll im September beginnen. Die neue Saison (Vorbereitung usw.) beginnt irgendwann zwischen 30. Juni und ????. Es ist nicht auszuschließen, dass es mit den Punktspielen am 1. Sept. (dienstags) losgeht, dann weiter am 5./6. Sept. - Doch wie man hört - zugegeben es sind Gerüchte - ist selbst das Corona-Verbot bis 29./30. August nicht in Stein gemeißelt.

Ich hoffe nur (falls die RL-NO mit 22 Mannschaften startet), dass man nicht auf die Idee kommt, und in Nord- und Südstaffeln die Hinrunde spielen lässt. Rückrunde dann mit Auf- und Abstiegsstaffeln. Jedenfalls wird ziemlich komische Zeug diskutiert.


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Stimmt nich ganz es gab noch ein Spiel bei Motor Suhl zum Schluss der Saison, offiziell laut lvz als Grün weiss Leipzig

Ja, das war von Matoul das einzige Pflichtspiel als Trainer des FC Grün-Weiß Leipzig 1990 e.V.
Matoul war dann bis zur Fusion mit Böhlen Cheftrainer bei uns - so bis Ende Juli/Anfang August.

U.a. saß er beim Freundschaftsspiel im GSS gegen Schalke 04 auf der Bank - vor sage und schreibe 2.000 Zuschauern (ich habe keine Null vergessen). Schalke in Leutzsch und keiner geht hin. Da ich damals vor Ort war, kann ich mich an die Blamage gut erinnern. Fragt mich aber nicht, warum so wenige (abends in der Woche bei besten Wetter) gekommen waren.

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Aber immerhin wieder Trainer in Leutzsch nach der Spielerrevolte im Frühjahr 1990 sowie dann der erste und einzige Trainer des FC Grün-Weiß Leutzsch.

PS. Lt. Frank Müller (LVZ von heute) wollte H.-B. M. 1971 zum 1.FC Union, was Lok verhindert haben soll. daher Lok.

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Konditormeister Hans-Bert Matoul feiert heute seinen 75. Geburtstag. Er erzielte den Siegtreffer auf der Müllerwiese.

Eine bewegte Karriere mit spektakulären Vereinswechseln. Glückwünsche zum Geburtstag!

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Saison 2020/21 / Re: Kader 2020/21
« am: 25. Mai 2020, 09:29 »
Es ist eben alles anders dieses Jahr. Bisher begann die neue Saison in der Regionalliga, und somit der neue Vertrag eines Spielers, zum 01.07. d. J.
Nun sollen z.B. wohl erst die Entscheidungsspiele zwischen Lok und Verl im Juli stattfinden. Aaaaaangenommen, zwei Lokspieler würden übelst gerne zu uns wechseln wollen, weil wir halt viel geiler sind, können wir die somit ja nicht zum 01.07. unter Vertrag nehmen.

Spieler, die ggf. einen Vertrag bis zum 15. oder 31. Juli 2020 haben, kommen aber im Allgemeinen alle aus der 1.-3. Bundesliga sowie von Spitzenvereinen aus der 4., die vielleicht noch Relegation spielen. Folgt man Deiner Argumentation, würde das bedeuten, dass wir uns ausschließlich mit solchen Spielern verstärken wollen. ... Na, da bin ich ja mal gespannt wer da alles so kommt. ... für 450 Euro und Mini-Job im Getränkestützpunkt.

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Saison 2020/21 / Re: Kader 2020/21
« am: 10. Mai 2020, 12:10 »
Das Zauberwort hieße vor allem erstmal weitere MITGLIEDER. Es kann nicht sein das man in Probstheida doppelt so viele Mitglieder hat.

Das ist aber doch wohl eher dann die mittel- bis langfristige Strategie.

Hinsichtlich der Planung für die neue Saison heißt das Zauberwort: Dauerkarten. Wenn alles super läuft, kannst Du in einem Zeitraum von ca. sechs bis achte Wochen 1500 bis 2000 (träum) DK verkaufen. Aber niemals so viele Mitglieder gewinnen.

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Saison 2020/21 / Re: Kader 2020/21
« am: 10. Mai 2020, 10:56 »
@Hanseat

Recht haste! Jedoch sollten wir alle jetzt schon beginnen, einige Groschen beiseite zu legen, damit - wenn der Verkauf der Dauerkarten startet - sehr, sehr viele Dauerkarten verkauft werden. Und wer einige Groschen mehr hat, möge auch Dauerkarten für seine Neffen und Nichten usw. kaufen.

Durch den Verkauf der Dauerkarten bekommt der Verein Planungssicherheit!

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Fußball Allgemein / Re: Regionalliga (4. Liga)
« am: 09. Mai 2020, 14:51 »
Abgesehen davon, dass der mdr (mal wieder) ohne etwas echtes in der Hand zu haben die Zombies in Euphorie orakelt, wäre das eine salomonische Entscheidung. Verl und Lok werden zu Meistern erklärt und um den Aufstieg spielt Cottbus gegen Essen.

Ja, da könntest Du richtig liegen. Doch wie sieht es mit der Lizenz für Atlglienicke aus?

Ich weiß nicht, ob die englischen Buchmacher Wetten annehmen, wer die Lizenz nicht bekommt. Die geringsten Quoten gäbe es sicherlich bei Lok, gefolgt von Altglienicke, dann erst Verl.

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Das Geld kommt vom Verband und nicht direkt von Red Bull.

Trotzdem bin ich zu 99,9% überzeugt, dass das überwiesene Geld umgehend für eine anderes soziales Projekt (das mit der BSG Chemie nichts zu tun hat) weiter gereicht werden wird. Dies wird man sicherlich auch dem Verband mitteilen.

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Fußball Allgemein / Re: Regionalliga (4. Liga)
« am: 07. Mai 2020, 16:17 »
Es geht bestimmt nur noch um den Aufstieg bis ein Modell gefunden wurde, dem alle Kandidaten zustimmen. Evtl hofft der nofv ja auch auf Lizenzverweigerung für den Südfriedhof.

Jeeep. Meines Erachtens hat der DFB L*k um den 23./24. April mitgeteilt, Nachweise für Wirtschaftlichkeit und Stadion usw. innerhalb einer vierzehntägigen Frist zu erbringen. Die Deadline naht für die Friedhöfler im Stundentakt. Das werden sicherlich auch die Herren vom NOFV im Blick haben.

Abgesehen von Lok. Auch die 3. Liga muss ja mal zu Potte kommen. Die wissen immer noch nicht, was werden soll.

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Schnapsidee vom TFV - kommendes Spieljahr gleich mit zu beschädigen  :banghead:

https://tfv-erfurt.de/nc/news/detail/news/tfv-vorstand-schlaegt-fortsetzung-der-saison-201920-ueber-den-300620-hinaus-vor/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6dd901e8b2ba69986762b3f4aae3ae72

Ja, Schnapsidee. Aber da wollen sehr viele alte Rechnungen mit RWE begleichen, denn wenn die Saison im Herbst fortgesetzt wird, muss Rot-Weiß ja weiter zuschauen. Das scheint der Hintergrund zu sein. Erfurt soll - so der heimliche Wunsch - ausgetrocknet werden. Theoretisch wäre dies ein komplettes Jahr (und vielleicht noch mehr) ohne Fußball in EF.

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Fußball Allgemein / Re: 1. Bundesliga
« am: 04. Mai 2020, 15:41 »
Ich hoffe dieses Coronale Sommerloch hat bald n Ende  :ren das nimmt ja Auswüchse an  :D

neee, nimmt kein Ende. Lt. ntv inzwischen 10 infizierte in der 1.+2. BL.

Vor sechs Wochen hat man bange auf die Zuwachsraten in Europa und in unserem Land geschaut, nun auf die BL.

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Also dass außer von Chemie vor 1970 kaum Auswärtskolonnen fuhren, kann ich zwar aus eigenen Erfahrungen nicht sagen, aufgrund meines BJ66, aber es gibt ja mittlerweile auch genug Literatur, unteranderem gabs mal ein Magazin, NOFB-Fußball, da stand einiges drin. Aber hier mal ein kleines Dokument, auch wenn es eigentlich nicht zu Chemie gehört. Tausende Geraer waren 66 bei Lok Zwickau zum entscheidenden Spiel zum Aufstieg.
&t=269s

So ein wichtiges Entscheidungsspiel würde ich aber nicht überbewerten. Als Beispiel seien die Endspiele im Gewerkschaftspokal angeführt, die ab ca. 1976 immer im Ost-Berliner Stadion der Weltjugend stattfanden. Da ist fast jeder (!) Pokalfinalist mit 10.000 Leuten angerückt. Bei Vorwärts Frankfurt waren es (ich glaube gegen Lok, um 1977) zwar "nur" 3000 oder 4000, aber die hatten meines Erachtens im Oberliga-Alltag in schnitt gerade mal so um die dreitausend.

Was will ich sagen: Selbst ohne grün-weiße Chemie-Brille sollte klar sein, dass das - was Chemie (wir) zwischen 1964 und ca. Mitte der siebziger Jahre auf die Beine gestellt haben - einmalig im Osten war. Ab 1976 trat dann Union und andere dieses Erbe an. Dresden hatte zwar auch sehr viele Mitfahrer, aber einen stimmgewaltigen und respektablen Mob erst nach ihrem Wiederaufstieg in die Oberliga (so um 1971?).

Das Phänomen "Mob" wurde auch wahrgenommen. U.a. in kritischen Leserzuschriften in der FuWo wo man sich ausdrücklich über den Chemie-Mob beklagte. das muss so um 1968 gewesen sein. Natürlich spielte bei dem Gesamtphänomen "Fußballfans" auch eine große Rolle, dass die sich (wir uns) noch nicht so kenntlich machen konnten. Insofern ist das Kapitel bei Jens Fuge über "wann gab es die ersten Chemie-Schals" so instruktiv und lehrreich, weil damit gleichsam (so meine Meinung) der Herden-Instinkt und die Massenzugehörigkeit zum "Fan" geboren war. Bei uns war dies eben so um 1974, aber wohl erst nach dem Abstieg. Bis dahin waren Fahnen angesagt, schlagartig dann Schals. Die rothaarige Würze aus Delitzsch (2 Meter-Hühne, aber fast immer mit seiner Triola) war wohl der erste mit Schal. Vgl. J.F.

Und Union war um 1973/74 faktisch unbedeutend. Die hatten ja selbst in ihrem Aufsteigsjahr 1976 in der Liga-Staffel B nur einen Zuschauerschnitt von rund 3.000. bei denen ging es dann aber so richtig ab.

Wie ich dies schreibe, fällt mir jedoch ein Widerspruch ein. Erich Löst hat ja in einem Krimi (von wann???) die leutzscher Fußballatmosphäre beschrieben. Wie gesagt, in einem Krimi. Aber da schreibt er aber auch, von einigen Tausend Unionern in leutzsch und von großer Stimmung, von Gesängen "Preußen" u.ä.. Das Heftchen (Blaulicht) erschien aber definitiv vor dem gewitterspiel im Juni 75.

(naja, man wird alt und das Gedächtnis löchrig  :(

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Beim Oberligaspiel 1980 standen die Unioner auch schon provokativ neben dem Chemie-Fanblock, der an diesem Mittwoch leider auch viel kleiner als sonst war. Teilweise standen die aber auch an der Ecke zwischen Nordamm und Dammsitz. Laut Erlebnis Fußball sollen angeblich mal Anfang der Siebziger 5000 HFC Fans auf dem Norddamm gestanden haben. Geschichte der HFC-Fanszene. Da war der Chemie-Fanblock noch neben dem Vereinshaus. Aber was die Halunken schreiben, muss jetzt nicht unbedingt stimmen, zumal die sowieso mit den Zahlen etwas übertrieben haben.

Den Wechsel vom Block am Spielereingang/Haus zum Norddamm war nach dem Spiel gegen Vorwärts Leipzig im September/Oktober 1971.

Bei den Halunken ist hier aber garantiert eine Null zu viel - niemals 5.000. Außerdem - zugegeben, jetzt lehne ich mich weit aus dem Fenster - standen auswärtige Zuschauer immer im Bereich Haupteingang, hinterm dem dortigen Tor.

Außerdem hatten um 1970 die wenigsten Vereine Schlachtenbummler/Fans wie wir. Das waren eher normale Zuschauer. Jedenfalls ist es im höchsten Maße unglaubhaft, dass einige Tausend weiß-rote auf dem Norddamm standen. Bei dem berüchtigten Union-Pokal-Spiel im Okt. 1981 waren es ca. 1.500, bestimmt keine 2.000 Unioner, die auf dem oberen Damm standen. Unten konnte niemand stehen, weil es Flaschen regnete.

Scharmützel? ich habe - nachdem wir den letzten Elfmeter versenkt hatten - eine panische Massenflucht in Erinnerung. Handfeste Kloppereien gab es, jedoch immer wieder während des Spiel. Von unserer Seite waren es diejenigen, die sich dann größtenteils 1983/84 (?) um die FSF organisiert haben.

Ich habe eine abgrundtiefe Abneigung gegen Gewalt. Aber man muss schon sagen, dass die ca. 20-25 grün-weißen "Todesmutigen" während des Spiels immer wieder hoch sind und dort versucht haben, etwas aufzumischen. Voll auf Angriff. Manche von denen sind ja gelegentlich immer noch in Leutzsch auf dem Dammsitz zugegen.

Unvergessen bleibt ein Ereignis auf dem Hbf., wo drei oder vier Unioner einem halbwüchsigen Kind den Schal wegnehmen und wo ein Chemiker, der gegenwärtig noch bei uns ist und eine nicht ganz unwichtige Funktion ausübt, zwei Unioner wegdonnert und die anderen in die Flucht geschlagen hat.

Ich hoffe, dass ich jetzt die eine oder andere Gewaltphantasie befriedigen konnte.  :ren

Gera. M.E. standen in Gera drei (lange) Sonderzüge bereit. Endstation war leutzsch (was bei der Strecke Zeitz-Gera )normal war, bayerische Bhf. (da bin ich gelandet) und eben LE Hbf. - Dass zwei Sonderzüge eingefahren sind, halte ich nicht für unmöglich. Irre. jedenfalls wusste ich dies nicht. Um so mehr kann man sich nach 37 Jahren ärgern, dass für mich am Bayr. Bf. "Schluss" war. (war es natürlich nicht)




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Du vermengst den Oktober 81 mit dem April 80.

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