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Nachrichten - Milliwall

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Alles Andere / Wie wird ein Kind zum Universalgenie?
« am: 22. September 2018, 23:39 »
Gar nicht. Jedes Kind wird potenziell als Genie geboren, sieht man von den Fehlgeburten ab, die später aber in Teilbereichen durchaus überdurchschnittliches zustande bringen.
Man wird also nicht zum Genie, sondern nur über das Selbsterlernte und -erlebte wird das Kind zum reflektierenden Wesen. Eltern und Lehrer können niemals ein Kind zum Genie erziehen. Dass aber alle Eltern es immer wieder probieren, sieht man an der Tatsache fehlender "Klugscheißer".
Im Übrigen gingen Ur-Kommunisten davon aus, dass man ebenso Menschen formen könnte, was sich später in Ableitungen des autoritären Kommunismus (ich selbst bin politisch libertärer Kommunist adliger - Vater - bzw. jüdischer - Mutter - Abstammung, deshalb womöglich auch zwangsweise Chemiefan) wie Staatssozialismus und Nationalsozialismus (ohne Marx keine Nazis!) als fatal erwies.
Nun liegt es an jedem selbst, wie man seine Kinder erzieht, ich bin da offiziell außen vor. Aber da ich allein 1970 in die DDR gekommen bin, fühle ich mich als Waisenkind. Elternlose Kinder, als Waise benannt, sind nicht selten zu Unrecht als Weise bekannt.

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Chemie hat heute Lok erstmals seit Neugründung 2008 bzw. 3.Kreisklasse-Start in punkto pflichtgemäße Zuschauerteilnahme geschlagen. Und ich gehe seit fast 3 Jahren beruf(UNG)sbedingt nicht mehr zur BSG. Hätte ich in den Achtzigern doch keine Politparolen an die Schultafeln der Thomasschule geschrieben, so dass fast jeder Thomaner der Jahrgänge 1982-1986 die BSG Chemie kennt. Oder 1983 eine Staatsbürgerkundearbeit abgegeben, die für das Ende des sozialistischen Experiments plädierte, damit es nicht zum Atomkrieg kommt. Und dieser kam auch nicht, organisierte ich doch Sabotagaktionen 1989 in u.a. auch selbst in Tautenhain.

Trotzdem ist weder Chemie noch die Weltgesellschaft ohne Klassen, Kohlestrom und Armut aufzuhalten, GOTT* will es so.

*GOTT ist eine Erfindung der Menschheit und steht nicht weiter für eine Art Strahlung, die u.a. bei Heiligen in Form von der Existenz des heiligen Geistes zeugt

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Alles Andere / Urknall-Theorie Teil 2
« am: 27. August 2018, 16:38 »
Nun, als erklärter Gegner des Christentums seit meiner Kindheit, muss man einige grundsätzliche Erkenntnisse doch relativieren. Einige Vorstellungen dieser religiösen Sekte scheinen doch zu stimmen, zumindest stimmen einige Sachen, die bis zur Entstehung der Urknall-Theorie im wissenschaftlichen Umlauf waren.

Geht man von EINEM Ausgangspunkt im Ur-Nichts aus, welches ja immer noch zum größten Teil, trotz vermuteter und wahrscheinlich auch existierender Paralleluniversen, den unendlichen Raum ausfüllt, wird das Ereignis am Ausgangspunkt sich Kettenreaktion ähnlich fortwährend wiederholen. Die Expansion geschieht kugelförmig, da es an der Ausbreitungsereignisoberfläche keinerlei Widerstand gibt, es fehlen nun mal die "Gegner". Die einzige Verzögerung ergibt sich durch die Umwandlung des Ur-Nichts in uns bekannte Stadien wie Strahlung, prä-molekeulare und molekulare Teilchen. Ein großer Teil des uns bekannten Universums wiederum besteht aus prä-molekularen Teilchen, die es noch nicht zur Materiebildung geschafft haben, aus denen z.B. Himmelskörper unseres Planetensystems bestehen.
Das wsentlich Neue meiner Theorie ist das Vorhandensein von Paralleluniversen und die Überlegung, wie sich die Teilchen in den Begegnungsräumen verhalten würden.
Außerdem neu ist das Erklären von Rotationsbewegungen vieler Himmelskörper außer den Monden, die wiederum den Urknall ausschließen, da der Protostern beim Anziehen der Teilchen Gegenbewegungen dieser erzeugt, aus denen nach dem Rückstoßen im großen Abstand wiederum neue Himmelskörper entstehen. Aber erst diese neu gebildeten werden wegen der fehlenden Balance rotieren, da sie von der einen Seite (Richtung Protostern) nur wenig Teilchen anziehen, von der Protostern abwärtigen Seite aber genau so viele wie beim Protostern. Außerdem "klaut" man sich gegenseitig Teilchen, so dass es kaum gleich wiegende Himmelskörper gibt.

Nun, Christen hasse ich immer noch. Ihre gepredigte Triebunterdrückung wird der Menschheit den Untergang bereiten. Und wie vom Trägheitsgesetz bekannt sind auch heute noch christliche Moralvorstellungen in die Gesellschaft eingebrannt, trotz 40 Jahre DDR, die immerhin viele Kirchen aufgebaut hat, die Christen zuvor selbst zerstört haben.

Mal sehen wann mich der Blockwart jetzt löscht oder beleidigt. Chemie hat mich eigentlich nie so richtig interessiert, es war nur zu DDR-Zeiten ein Ventil, da man selbst an der Thomasschule dauerüberwacht wurde. Wie heute im Conne Island oder bei Chemie von V-Leuten. Erbärmliches Pack.

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Alles Andere / Antw:"Vom Kampf gegen Windmühlen..."
« am: 27. August 2018, 15:57 »
Habt ihr Chemiker keine eigene Meinung, dass ihr immer nur Links hier reinsetzt. Immerhin nutzt ihr das Internet, von mir erfunden und im Conne Island-Umfeld immerfort weiterentwickelt, dank des Chaos Computer Clubs. Im Übrigen stammt die Ur-Idee des Computers von einem Herrn Zuse, deshalb heißt ein Programm auch Suse. Nutzte er noch Röhren, konnte man diese später durch Halbleiter ersetzen. Und es ist auch kein WUNDER, dass gerade Leipzig die Wiege der ostdeutschen Mikroelektronik war.
Mein Pflegevater und Nationalpreisträger von 1972 Hubertus Millitzer fragte mich ja allabendlich Löcher in den Bauch.

OK, jetzt sperrt mich der toleranteste Moderator der tolerantesten Fanszene, die durch und durch von V-Leuten zersetzt ist. War ja auch einfach, eine auf Autorität getrimmte Fanszene von oben her zu unterwandern.

Und ja: Die Armee Ruslands wurde in der Ost-Ukraine wirklich durch einen Plan von mir gestoppt.

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Alles Andere / Urknall-Theorie
« am: 16. August 2018, 16:43 »
Bisher habe ich selbstverständlich daran geglaubt, dass der Urknall der erste Moment der Erschaffung unseres Universums ist. Aber in Zusammenarbeit mit dem verstorbenen Steh-Fan Nasch-König (Stephan Hawkings) und neuerer Überlegungen könnte es womöglich am Afang so gewesen sein, wie es uns Juden seit über 2000 Jahren mit ihrer christlichen Sekte weismachen wollen. Das aller Anfang GOTT war.

Nun: Jetzt würde ich doch mal gern Chemiker hören, was sie angesichts des ausverkauften Pokalspiels darüber denken, viele haben ja keine Karte und dadurch viel Zeit zum Nachdenken.

Meine Nobelpreis verdächtige Theorie geht von einem Anfangsereignispunkt im unendlichen Raum aus, deren sehr kleiner Teil unser Universum darstellt, das natürlich endlich ist und es wegen vermutlich existierender Paralleluniversen auch bleibt. Vor einem gewissen Zeitraum ging von diesem Punkt eine 3D-Strahlung aus, die sich aus dem Urnichts speiste, das wiederum in Vor-Materie und Vor-Antimaterie in Ausbreitungsoberflächennähe der 3D-Strahlung verfiel. Im Sog dieser mittlerweile ins Unendliche Ausdehnende entstanden wie aus der Strömungslehre bekannt, Wellenschnipsel, die sich später zu Materie verklumpten. Diese waren wegen ihrer unterschiedlichen Größe unterschiedlichen Energien ausgesetzt, so dass sich unterschiedliche Mega-Materieklumpen entwickelten, aus denen erst der Urknall (falls es diesen überhaupt gegeben hat) das uns heute bekannte Universum erschuf.

Preisfrage: Warum dreht sich der Mond nicht um die eigene Achse?

Michael Millitzer (nicht Michael Millitaer!!!) - mehrfacher Nobelpreisträger

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Nachwuchsabteilung / Antw:Punktspiele 2018/2019
« am: 26. Juli 2018, 16:39 »
Irgendwann fallen die Nachwuchsteams des derzeitig höchst verschuldeten Bundesligavereins weg, da dessen Sponsor die Werbeaufwendungen nicht mehr absetzen kann.
Als nichtgebürtiger Leipziger denke ich aber, Chemie wird es auch ohne Insolvenzen anderer schaffen, sportlich wieder die Nummer 1 in Leipzig zu sein.
Egal ob in einer kommunistischen Wirtschaftsordnung, wo es keine Stadtbürokraten mehr gibt, die ca. 75% der städtischen Steuereinnahmen für sich selbst verbrauchen, oder in einer marktwirtschaftlich verfassten Gesellschaft, wo jeder nur noch max. 4h täglich schwarz für sich arbeiten geht. Der Bildungszustand in der Bevölkerung ist ja ziemlich gleich. An den Unis werden zu 90% überkommene Lehrmeinungen von Studenten auswendig gelernt, um dann ein gutes Zeugnis beim Arbeitgeber vorlegen zu können, und die "Proleten" mit dem Realabschluss haben diesen Mist erst gar nicht gelernt bzw. lernen müssen. Ich frag mich, wer da dümmer durch die Welt geht bzw. radelt?

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Saison 2018/19 / Antw:DFB Pokal 2018/19 - Chemie ist dabei
« am: 22. Mai 2018, 15:51 »
Lok Stendal wäre wohl allen RICHTIGEN Chemikern am liebsten. Also denjenigen, die schon zu DDR-Zeiten zu jedem Spiel auswärts gefahren sind.
Und den jetzigen Chemikern wünsche ich ein schönes Spiel gg. einen Bundesligisten vor 4.999 Zuschauern. So hat man neben der tagtäglichen Konsumgesellschaft auch einmal einen HÖHEpunkt im Leben. Wieviel Primärenergie verbrauchen eigentlich die ganzen Mottoshirts, die man dann meistens wegwirft?

Zu Chemie bin ich auf jeden Fall auch wg. den unsäglichen Umweltbedingungen gegangen, in einer globalen Welt bezeiht man ja den T-Shirt-Müll meistens in der 3. Welt, da ist es ja egal, wieviel Müll dort für uns entsteht.

Un wg. der vielen PNs: Ja ich bin kein gebürtiger Deutscher, König (für die Staatsverfassungen vieler europ. Länder, die ein Königsamt festgeschrieben haben, kann ich nichts) ebenso wenig gern. Nur bin ich größter Arbeitgeber in Europa. Das ändert sich gerade, da ich gerade Tausende Jobs streichen lasse. Bzw. wg. des stärker werdenden Umweltbewusstseins der Bevölkerung ohnehin alles in sich zusammenbricht.

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Chemie hat ohnehin schon alles gewonnen, was es zu gewinnen gab. Egal ob Chemie nun absteigen oder sich sogar auflösen würde.

Die Menschen in der Ukraine oder im Baltikum kennen Chemie Leipzig auf jeden Fall, da ein Chemiker die Verteidigung dieser Länder gg. die russische Armee organisiert hatte, die nie etwas mit dem Kommunismus zu tun hatte. Klar wurde die Krim oder die Ostukraine geopfert, aber so spielt man auch Schach,wenn man gewinnen will.

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Alles Andere / 3. Weltkrieg - eine Bilanz
« am: 03. Mai 2018, 13:45 »
Unter meiner Führung wurde seit Januar 2015 der Überfall Russlands auf einen Großteil Europas verhindert. Da man durch meine Ideen schon vorher die atomaren Waffen der russischen Armee deaktivieren konnte, blieb nur noch der konventionelle Krieg in Verbindung mit neuen Desinformationsmedien übrig.

Seit dem ist die Welt nicht nur sicherer geworden - schwere Straftaten sind dank neuer Überwachsungsmethoden ohnehin nicht mehr möglich, da man über das Fernmeldenetz die "Gedanken" quasi zeitnah mitlesen kann -, auch das Christentum und andere Religionen sind so gut wie abgeschafft, da die Menschen als freie Individuen immer zwischen wahre und falsche Meinungen, Ideen usw. unterscheiden können. Schon vor dem Christentum gab es einen Götterglauben bzw. Glauben an eine göttliche Strahlung, der dank der heutigen Wissenschaft belegt ist. Manfred von Ardenne nutzte diese z.B. für die Behandlung von Krebspatienten, da man über die Bestrahlung von Krebskranken die kranken Zellen abtöten bzw. deren Vermehrung eindämmen kann.

Da ich von Geburt an wie einige andere Personen der Geschichte (als Waisenkind kam ich 1970 durch Übersiedlug in den Osten in eine Leipziger Pflegefamilie jüdischer Herkunft) über einen heiligen Geist verfüge und so wegen meiner hohen Intelligenz (die eigentlich bei allen menschlichen Wesen angeboren ist) viele alte wissenschaftliche Lehrmeinugen widerlegen bzw. revolutionieren konnte, war man natürlich ständig mit mir in Kontakt, wie man einen Atomkrieg verhindern könnte.

Seit 1987 (ich lernte in Prora als Unteroffizier der NVA die Kriegsführung eines Atomkriegs) schien es mir auch sicher, dass es niemals zum wirklichen Ausbruch eines Atomkrieges kommen kann, da sämtliche Verteidigungssysteme immer schneller zu aktivieren waren als die jeweiligen Trägerraketen. So ist es auch 2015 gekommen: Die, die im ideologischen Wettstreit unterlegen waren, klammerten sich letztmals an ihr Erpressungspotenzial und wollten die Welt vernichten.

Die Soldaten dürften ziemlich froh sein, dass ein Zivilist die Leitung der Verteidigungsführung übernehmen durfte, erstmals gab es auf einer Seite der Kriegspartei keinen Toten. Vielmehr gab es dank neuer medizinischer Erkenntnisse vom Betrag her sogar mehr Überlebende.

Mein Tipp zum Abschluss (auch wen derzeit alle Sportergebnisse manipuliert sind): Überlasst euer Gehirn und damit euer Handeln keinen Prediger oder Weltverbesserer. Jeder kann mit 7 Jahren lesen und rechnen und ist damit klüger als 99,99% der Menschen vor 2000 Jahren und Kaisern vor 1000 Jahren. Z.B. kann man ausrechen wie weit die Ressourcen der Erde noch reichen bei unserer Lebensweise. Und wie fett eine Person sein kann, bevor der Satttod eintritt.

Das war es vom besten Leipziger Fußballspieler, der es locker zum DDR-Nationalspieler gebracht hätte, wenn da nicht der derzeitige Jugendausschussvorsitzende des FVSL gewesen wäre, der als MfS-Mitarbeiter mich vo der Trainingsteilnahme bei Dynamo Leipzig ausgeschlossen hat. Er hatte, wie man seit Januar 2015 weiß, absolut richtig gehandelt.

Moritz von Sachsen-Coburg und Gotha - 1970 noch väterlichseits Thronfolger in Großbritannien, jetzt arbeitslos

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Im Übrigen kommen viele Verwandte aus Berlin nach Leipzig, da die Leipziger Linken unter der DDR-Staats- und Parteiführung überdurchschnittlich stark vertreten waren. Das sage ich mal so als neutraler, 1970 in die DDR Zugezogener. Die Großneffen, -nichten usw. werden wohl positiv gestimmt sein in der Heimat ihrer Urgroßeltern.

Man kann mich natürlich korrigieren, falls es anders WAR und ist. Ich glaubte auch an den Weihnachtsmann.

Nach allem Erlebten wäre es mir lieber, Chemie Leipzig hätte es von allein schon 1991 geschafft, Stammgast der Profiligen zu werden. Das Umfeld war Union und Dynamo ebenbürtig, andere ostdeutsche Vereine konnten ohnehin mit Chemie nicht mithalten. Es hat wohl einen höheren Grund gegeben, oder?

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Alles Andere / Gehört der Islam zu Europa?
« am: 23. März 2018, 16:58 »
Da ich mich nie für Fußball interessiert habe, also zumindest im Interessenranking-Vergleich zur Architektur oder Politik, scheint mir diese eine nicht ganz unwichtige Frage kurz vor Ostern zeitlich richtig gestellt zu sein.

Historisch gesehen kann man von Glück reden, dass in Spanien jahrhundertlang Muslime die Hauptgestaltungskraft gewesen sind. Ohne die dortige liberale Streitkultur hätte sich das menschliche "Schwarm"-Wissen nicht weiterentwickelt, muss man doch angesichts der Zustände im restlichen Europa sogar von einer Leitkultur sprechen. Dort hatten sich germanische Stämme auf der Flucht vor den Hunnen niedergelassen, also vor der Massenflucht der Ossis in den Spätachtzigern eine weitere bekannte germanische Wirtschaftsflüchtlingswelle, wenn auch an die Fleischtöpfe der römischen Zivilisation.

Aber auch rechnerisch könnte jeder 10. Chemiker bzw. Deutsche vom Propheten Mohammed abstammen, kam es doch in Süd und Mittelspanien zu massiven außerehelichen Kontakten, die gerade über die Adligen Europas ihre Fortsetzung bis in die mittleren Tiefen Russlands fanden. Und da man in der Regel von Hungersnöten und Elend (bis auf mich) verschont blieb, steigert sich sogar die Wahrscheinlichkeit, die heutzutage schwer zu bestimmen ist.

Gewaltmäßig kann der Islam allerdings nicht mit der christlichen Gesellschaft mithalten. Die größte terroristische Bewegung seit Christis Scheintod am Kreuz hat mehrere Hundert Million Menschen auf dem Gewissen. Trotzdem dürfen diese ideologischen Strömungen bis heute ungehindert ihre Meinung kundtun. Auch das sollte man bei aller berechtigten Kritik am Islam bedenken. Durch christliche Gebote geforderte Triebunterdrückung wird sich ein anderes Ventil suchen, egal ob im Konsum unnötiger Güter oder im exzessiven Genuss von schädlichen Substanzen. Irgendwann wird auch die Sonnen- und Windenergie nicht mehr ausreichen um die stoffliche Umsetzung der westlichen Wegwerfkultur zu kompensieren. Auch die BSG Chemie Leipzig könnte seinen Fanshop mal überprüfen, ob es nicht sinnvoller ist, komplett auf Bioprodukte mit Fairtrade-Siegel umzustellen. Bei der antifaschistischen Arbeit war man doch auch seit Mitte (!) der Achtziger führend, zunächst gegen den Sowjetfaschismus und dann gg. den braunen Dreck.

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Alles Andere / Antw:Beste Cafés Leipzig
« am: 06. März 2018, 14:17 »
Da die Cafés in Leipzigs City mittlerweile immer voller werden, einige weitere Tipps ohne touristische Belästigung:

Cafeteria am Deutschen Platz (Max-Planck-Institut) - man beachte den gelungenen Einbau eines Fahrzeug-Simulators als Hörsaal (Idee wie auch der Bau selbst kommt von mir)
Cafeteria der HGB - hier gibt es amerikanischen Kaffee in einem futuristischen Ambiente
Café O.CKE - viel Platz für sich selbst, direkt am schönsten Kaufland Leipzigs am Lindenauer Markt

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Alles Andere / Antw:Jetzt schlägts 13!
« am: 06. März 2018, 14:10 »
Trink mal einen Kaffee mehr. Ich habe ca. 90% meines Wissens nicht in der Schule erworben. Erst recht nicht bei meinen beiden Besuchen von Universitäten.
Das Denken macht´s! Und der ergänzende Sport abseits des DDR-Sportsystems.


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Wer hätte vor 5 Jahren daran gedacht, jemals wieder gegen Energie Cottbus spielen zu können? Wer hätte es vor 30 Jahren möglich gehalten, jemals wieder unter fairen Wettbewerbsbedingungen gegen Energie Cottbus spielen zu können?

Angesichts größerer Probleme dieser Welt wie das mögliche "Wirtschaftsflüchten" von hunderten Millionen Menschen in stabile Regionen wie Nordamerika, China oder Europa, eines möglichen Autoholocausts der Menschheit durch die inflationäre Verabreichung von Antibiotika in der Massentierhaltung und der darausfolgende fehlende Selbstschutz usw., bin ich doch ganz froh, nur 2 Gegentore eines Abstiegskandidaten gg. den Aufsteiger mitbekommen zu haben. Live vor Ort bin ich wg. des immensen wissenschaftlichen Arbeitsaufwands derzeit nicht dabei. Von der Ost-Ukraine will ich gar nicht erst anfangen zu schreiben, das ist glücklicherweise schon 3 Jahre her, dass die Russen in Westeuropa einmarschieren wollten.

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Da ich in München im Jahre 1970 erstmals das Licht der Welt erblickte, wäre es auch für mich schön gewesen dabei zu sein.
Seit fast genau 3 Jahren, als Russland versuchte Westeuropa zu überfallen und nach meinem genialen Plan in der Ost-Ukraine mit seiner Armee stecken blieb, weiß ich, dass es besser ist auch noch die wenigen Tage zur Enteignung der muslimischen Welt abzuwarten. Denn sie sind durchaus auch Willens, die Welt aus religiösen Gründen in Schutt und Asche zu legen. Insofern gleichen sie den Christen und orthodoxen Sowjetfaschisten zu 100%. Glücklicherweise haben diese seit 1945 bzw. seit 2015 in Europa nichts mehr zu melden.

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